Um den vollen Funktionsumfang dieser Webseite zu erfahren, benötigen Sie JavaScript. Hier finden Sie die Anleitung wie Sie JavaScript in Ihrem Browser einschalten. Sardinien.com: Gallura, Nord-Sardinien: Türkisblaues Meer neben Mondlandschaft

Gallura
Türkisblaues Meer neben Mondlandschaft

  • <b>Der Bärenfelsen am Capo d'Orso bei Palau</b>
  • <b>Das hübsche Granitstein-Dorf liegt in der Nähe von Tempio Pausania</b>
  • <b>Surferlebnis pur: Porto Pollo ist der perfekte Surfspot für jede Windrichtung</b>
  • <b>Schöner Strand so weit das Auge reicht</b>
  • <b>Li Lolghi</b>
  • <b>Der traumhafte Spiaggia di Liscia Ruja ist der größte Strand der Costa Smeralda </b>
  • <b>Weite Grasländer im Valle della Luna bei Aggius</b>
  • <b>Ziemlich bizarr: Verwitterte Tafoni-Felsen am Capo Testa</b>
  • <b>Valle della Luna bei Aggius: Bizzarre Granitlandschaft im Tal des Mondes</b>
  • <b>Valle della Luna, Santa Teresa</b>
  • <b>Sonnenuntergang über dem Hafen von Porto Cervo</b>
  • <b>Das kleine Weinmuseum Museo del Vino lockt mit vielen Exponaten über die Weinkulturlandschaft der Gallura Region und mit zahlreichen Weinsorten die zum Probieren bereit stehen</b>
  • <b>Porto Massimo, pittoresker Fischerhafen auf La Maddalena</b>
  • <b>Unendlich weit, unendlich klar: Die Strände und das Wasser von La Maddalena</b>
  • <b>Strandbetten und Korbmuscheln mit Aussicht</b>
  • <b>Der Weg zum Ufer führt steil den Berg hinab</b>
  • <b>Traumstrand Baia Sardinia</b>
  • <b>Steinhütte Conca Fraicata </b>
  • <b>Weite Grasländer neben Steinwüsten: Jede Landschaft im Valle della Luna ist anders.</b>
  • <b>La Prisgiona bei Arzachena</b>
  • <b>Spiaggia di Romazzino</b>

Im Nordosten der Insel, umgeben von einem türkis leuchtenden Meer und kleineren sowie größeren vorgelagerten Inseln, liegt die Gallura mit ihrer bizarren Felskulisse, der kargen Hügellandschaft, dem zerklüfteten Gebirgszug und den zum Teil noch unverfälschten, charmanten Dörfern im Inland.
 
Keine Küstenlandschaft ist abwechslungsreicher: smaragdgrünes Wasser, feine weiße, manchmal zart rosa schillernde Sandstrände, einsame Buchten und fantastische Felsformationen prägen sie.
 
In den 1960-er Jahren hatte Prinz Aga Khan den winzigen Küstenabschnitt zwischen Cala Razza di Giunco und der Bucht von Porto Quato für sich und andere Milliardäre entdeckt. Heute ist die Costa Smeralda das Paradies der Stars und Reichen.
 
Hier ist man auf dem Laufsteg der Schlanken und Biegsamen. Menschen in der neusten Bikini-Mode, Menschen grimmigen Gesichts in Schlauchbooten, die zehn Stunden in der sengenden Hitze ausharren, nur um einen Blick auf Angelina Jolie, Brad Pitt oder das Paar Posh-Beckham zu werfen: Menschen die viel Haut und Glamour zeigen.
 
Im wilden Landesinneren ist dieses einst unberührte, menschenleere Niemandsland auch heute zum Teil noch undurchdringlich: Nichts als knisterndes dichtes Macchia-Gesträuch, spröde und kahle Felsen, bizarre Felsformationen, die in manchen Gegenden an eine Mondlandschaft erinnern.

In jedem Reiseführer angepriesen, doch trotzdem sehenswert sind nicht nur das mächtige Bergmassiv Limbara - wo man zwischen Kork- Stein - und Flaumeichenwäldern, Höhlen und tief eingeschnittenen Flusstälern herumklettern kann, sondern auch das charmante Granitstädtchen Tempio Pausania - den Limbara-Bergen zu Füßen.
 
Außerdem das Wahrzeichen der Gallura: Das Bären-Kap (Capo d'Orso) zwischen dem Golfo di Arzachena und Palau - ein von Wind, Wasser und Wetter modellierter Berg: wer ihn erklimmt, kann bis zum Maddalena-Archipel gucken.
 
Auf Caprera, mittem im Inselgewirr gelegen, steht das Haus Giuseppe Garibaldis, dem Helden der italienischen Nation. Weiter westlich liegt der Ort Santa Teresa Gallura - und kurz dahinter das Capo Testa - eine Landschaft fantastischer Felsformationen.