Um den vollen Funktionsumfang dieser Webseite zu erfahren, benötigen Sie JavaScript. Hier finden Sie die Anleitung wie Sie JavaScript in Ihrem Browser einschalten. Sardinien.com: Costa Smeralda auf Sardinien

Costa Smeralda
Sardinien-Paradies und Investment-Objekt

  • <b>Die Kirche von Stella Maris in Porto Cervo</b>
  • <b>Capriccioli an der Costa Smeralda - Smaragdblaues Meer, einsame Buchten</b>
  • <b>Bizarrer Granit und türkisblaues Meer in Capriccioli an der Costa Smeralda</b>
  • <b>Traumhaft und einsam: Capriccioli an der Costa Smeralda im Mai</b>
  • <b>Grande Pevero - Türkisblaue Bucht im Golf von Pero an der Costa Smeralda</b>
  • <b>Smaragdblaues Meer, einsame Buchten: Frühling an der Costa Smeralda</b>
  • <b>Traumhafte Bucht mit Südseefarben</b>
  • <b>Am Strand von Romazzino an der Costa Smeralda</b>
  • <b>La Celvia an der Costa Smeralda</b>
  • <b>Cala Granu in Porto Cervo</b>
  • <b>Cala Razza di Giunco an der Costa Smeralda</b>
  • <b>Glasklares Wasser in Capriccioli, zudem fällt der feinsandige Strand seicht ins Wasser ab</b>
  • <b>Ortsschild der Costa Smeralda</b>
  • <b>Porto Cervo und neosardischer Stil an der Costa Smeralda</b>
  • <b>In den Edel-Einkaufstraßen findet man alles, was in der Modewelt Rang und Namen hat</b>
  • <b>Liscia di Vacca an der Costa Smeralda</b>

Costa Smeralda - Inbegriff von türkisblauem Meer, traumhaften Buchten, glasklarem Wasser und unbezahlbarem Luxus: Jahrelang stand die Costa Smeralda neben Malaga, der Côte d'Azur, Monaco und Sanremo für Exklusivität, Luxus und Ferienresort für Manager, Stars und Sternchen. 
 
Auch wenn die Ferienregion zwischen Liscia di Vacca und Cala Razzi di Junco in den letzten Jahren viel von ihrem Glanz verloren hat, ist dieser Küstenabschnitt immer noch der exklusivste und einer der schönsten Sardiniens. Um das Investmentobjekt Costa Smeralda dennoch profitabel zu halten, soll rund um den Hauptort Porto Cervo in den nächsten Jahren viel investiert werden.
 
 
Der Name "Costa Smeralda" wurde in den Marketingabteilungen internationaler Investmenthäuser geboren. Bis in die 1950-er Jahre hieß der Küstenstreifen Monti di Mola ("Mühlstein-Berge"), gehörte zu den isoliertesten Gebieten Sardiniens und war zum größten Teil nur auf dem Seeweg erreichbar. Die wenigen Einwohner waren arme Bauern und Hirten, die von Subsistenzwirtschaft lebten. Ihnen kam das Angebot einer internationalen Investmentgruppe um den Ismaeliten-Prinz Karim Aga Khan sehr gelegen: Für Pfennigbeträge kaufte man ihnen den 55 Kilometer langen vermeintlich wertlosen Küstenstreifen ab. 
Später sprach man von Ausverkauf und von der costa rubata, der geraubten Küste, weil an der Costa Smeralda zwar Milliardenbeträge investiert wurden, die Bevölkerung von diesem Geldfluss aber nur wenig profitierte. Dieser soziale Zündstoff führte in den 1970-er Jahren zu mancher Entführung von Reichen und Millionärssöhnen aus den Luxusresorts. Die meisten Sarden haben sich jedoch heute mit der Tatsache Costa Smeralda abgefunden. So ist dieser Küstenabschnitt heute das Sardinien der Postkartenmotive, aber nicht das Sardinien der Sarden.