Um den vollen Funktionsumfang dieser Webseite zu erfahren, benötigen Sie JavaScript. Hier finden Sie die Anleitung wie Sie JavaScript in Ihrem Browser einschalten. Sardinien.com: Isola di San Pietro

Isola di San Pietro
kleine, unglaublich vielfältige Felsinsel vor Sardinien

  • <b>Carloforte ist der einzige Ort auf der kleinen Insel von San Pietro</b>
  • <b>Sie sind etwas eigen, die Einwohner von Carloforte. </b>
  • <b>Wenn man durch die engen Gassen mit seinen bunten, verzierten Häusern streift, liegt ein Hauch von Italienischer Riviera in der Luft</b>
  • <b>Architektur und Traditionen stammen aus dem fernen Ligurien</b>
  • <b>Bauherr der Chiesa di San Carlo Borromeo aus dem 18. Jahhundert war Augusto Della Vallea</b>
  • <b>Die Carlofortini verkaufen im Sommer allerlei Trödel und Antiquitäten an Urlauber und Touristen</b>
  • <b>Durch Carloforte weht ein Hauch von Genua</b>
  • <b>Die Statue von Karl Emanuel III. an der Promenade erinnert daran, dass der Savoyerkönig 1738 ligurische Fischer aus der genuesischen Besitzung Tabarka im heutigen Tunesien auf die noch unbewohnte Isola di San Pietro ließ</b>
  • <b>Das Eiland bietet auf kleinstem Raum eine unglaubliche Vielfalt von Landschaften</b>
  • <b>Die Colonne waren das Wahrzeichen von Carloforte, heute steht nur noch eine der ehemals zwei Felssäulen</b>
  • <b>Der Leuchtturm auf dem Capo Sandalo ist der westlichste Leuchtturm Italiens</b>
  • <b>Das Kap liegt nur einen Steinwurf von der Cala Fico entfernt </b>
  • <b>Die Thunfischfanganlage auf der Isola di San Pietro</b>
  • <b>Segelboote an der Punta Tonnare</b>
  • <b>Die einmalige Küstenlandschaft von Carloforte kann man am besten vom Boot aus erleben</b>
  • <b>Nicht geizig war die Natur mit dem Eiland: herrliche Steilküsten, schöne Strände und glasklares Wasser</b>
  • <b>Der Strand von La Caletta zählt zu den berühmtesten des kleinen Eilands</b>
  • <b>Ein weiterer herrlicher Strand ist der spiaggia di Lucaise (oder del Lucchese). Die Bucht liegt zwischen den Stränden Bobba und Geniò</b>

Die Isola di San Pietro, nach dem einzigen Ort auf der Insel auch Carloforte genannt, liegt knapp zehn Kilometer südwestlich vor Sardinien, mitten im kleinen Inselarchipel des Sulcis.

Das knapp 51 Quadratkilometer große Eiland bietet auf kleinstem Raum eine unglaubliche Vielfalt von Landschaften, Küstenstreifen, Felsküsten und unwahrscheinlich schönen, kleinen Buchten sowie Flora und Fauna. Doch auch geschichtlich hat San Pietro einiges zu bieten.
 
Sie sind etwas eigen, die Einwohner von Carloforte. Wenn man durch die engen Gassen mit seinen bunten, verzierten Häusern streift, liegt ein Hauch von Italienischer Riviera in der Luft: Architektur und Traditionen stammen aus dem fernen Ligurien. Der Grund liegt fast dreihundert Jahre zurück: 1738 ließ der Savoyerkönig Karl Emanuel III. ligurische Fischer aus der genuesischen Besitzung Tabarka im heutigen Tunesien auf die noch unbewohnte Isola di San Pietro und die Nachbarinsel Sant'Antioco umsiedeln.
 
Tradition und Kultur, sogar der Inseldialekt hat also starke genuesische Einflüsse - und wenn man die benachbarten Sarden fragt, auch so einige Charakterzüge: Sie seien genau wie ihre ligurischen Vorfahren ein wenig unfreundlich, barsch und vor allem geizig, sagt man den Carlofortini nach. 
 
Nicht geizig war die Natur immerhin mit dem Eiland: saftige, grüne Hügel und dunkle Täler, trockene Salzseen, Pinienwälder und eine seltene Fauna prägen San Pietro. Immer wieder hat man tolle Ausblicke auf die Küste, die benachbarte Insel Sant'Antioco und auf die Südwestküste Sardiniens.
 
Die nur 18 Kilometer lange Küstenlinie der Insel bietet Abwechslung pur: goldgelbe Sandstreifen, hohe Klippen, bizarre, fjordähnliche Buchten und breite Meerbusen wechseln sich ab.
Ihren Namen hat der Isola di San Pietro übrigens der Apostel Petrus gegeben, der der Legende nach während einer Reise von Afrika nach Rom in einen Sturm geriet und auf dem Eiland einen Zwischenstopp einlegen musste.
 
Anfahrt: Die Fähren nach San Pietro fahren ab Calasetta auf Sant'Antioco und ab Portovesme. Die Überfahrt dauert jeweils ungefähr dreißig beziehungsweise vierzig Minuten. Auf jeden Fall sollte man ein Auto mitnehmen. Für alle, die nicht mit dem eigenen Wagen übersetzen möchten, gibt es einen Linienbus, der aber nur zwei bis dreimal am Tag von Carloforte nach La Caletta beziehungsweise La Punta fährt.
 
Mehr InformationenComune di Carloforte - Via Garibaldi 72 - 09014 Carloforte - www.carloforteturismo.it