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Masua
Paradies für Wassersportler und Entdecker 

  • <b>Atemberaubender Ausblick auf die Küste vor Masua</b>
  • <b>Die zerklüftete Felsküste bei Masua mit dem Pan di Zucchero im Vordergrund</b>
  • <b>Die zerklüftete Küste zwischen Masua und Nebida. Hier kleben die Ruinen der Laveria Lamarmora am Fels</b>
  • <b>Pan di Zucchero: Das berühmte, 133 Meter hohe Zuckerbrot von Masua</b>
  • <b>Aus der zerklüfteten, kleinen Felseninsel wurde früher Galenit gefördert</b>
  • <b>Entlang der Küste von Masua lassen sich tolle Bootsausflüge machen</b>
  • <b>Die Spiaggia Il Molo ist der Hausstrand von Masua. Er blickt auf den berühmten Pan di Zucchero </b>
  • <b>In der Nachbarbucht liegt der Strand von Porto Cauli</b>
  • <b>Porto Flavia: Der Zecheneigener Hafen von Masua liegt vor dem Pan di Zucchero</b>
  • <b>Der Pan di Zucchero bei Sonnenuntergang</b>

Nordwestlich von Iglesias, an der Küstenstraße nach Buggerru und nur einen Katzensprung von Nebida entfernt, dämmert ein weiteres ehemaliges Bergbaudorf vor sich hin. 
 
Der heute winzige und nur im Sommer bewohnte Weiler lockt mit  mehreren herrlichen Sandbuchten, wild zerklüfteten Steilhängen, geheimnisvollen Grotten, einem hoch über dem Meer liegenden ehemaligen Zechenhafen und dem berühmten 133 Meter aus dem Wasser ragenden Zuckerbrot Pan di Zucchero
 
Seinen Namen verdankt der Felsen seiner weißen, wie mit Zucker bestäubten Kuppe. Bis vor kurzem noch wurde die Felseninsel, die von den Bewohnern gerne mit dem mehr als doppelt so hohen Pão de Açúcar bei Rio de Janeiro verglichen wird, von Minenarbeitern bestiegen, die hier Galenit förderten. Heute soll der steilwandige Felsklotz für Kletterfreunde erschlossen werden. Bis es soweit ist, kann es allerdings noch etwas dauern. 
 
Schräg gegenüber hängt der alte Zechenhafen Porto Flavia zwischen Himmel und Meer an einer senkrechten Wand. Hier wurden ab 1924 die Schiffe mit den Erzen aus den Bergwerken der Umgebung beladen. 
 
Die Strände von Masua zählen nicht zu den klassischen Puderzuckerstränden von Sardinien. Doch die von immergrüner Macchia umgebenen, zwischen schroffen Schieferfelsen und verlassener Waschanlagen liegenden cremefarbenen Sandbänder gehören zu den Schönsten im Sulcis-Iglesiente.

Zu den beliebtesten Strandaktivitäten gehören in Masua neben Schnorcheln und Tauchen auch das Mieten von Kanus. Mit dem Paddel in den Händen lassen sich die Steilhänge, Grotten und der Pan di Zucchero ansteuern.
 
Weiterführende Informationen: Ufficio Turistico di Iglesias - Via Diana, Iglesias Telefon: +39 0781 41795 - infoturistiche@comune.iglesias.ca.it - www.sportelloiatiglesias.it
 
Über den Ort wachen ehemalige Angestellte der Bergwerkbetriebe. Weitere Informationen: Igea Spa: Località Campo Pisano - Iglesias - Telefon: +39 0781 4911 - E-Mail: igea@pec.igeaspa.it - Web: www.igeaspa.it.