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Barisardo
Schöne Strände, gute Küche und entspannte Ferien in der Ogliastra

  • <b>Strand von Planargia in Torre di Bari</b>
  • <b>Spiaggia della Torre in Barìsardo</b>
  • <b>Der Strand von Torre di Barì</b>
  • <b>Der kilometerweite Sandstrand Spiaggia della Torre</b>
  • <b>Hauptstraße von Barìsardo</b>
  • <b>Beata Vergine del Monserrato</b>

Das kleine Städtchen Barì zwischen Cardedu und Tortoli ist ein lebendiges Landwirtschaftsstädtchen im fruchtbaren Tal des Riu Mannu: Ringsum wachsen und gedeihen Weinberge, Pfirsichbäume und Zitrusfrüchte, Richtung Meer hin überziehen tausende Feigenkakteen die schroffen Basaltfelsen und Hügel.

Das Dorf Barisardo hat wenig zu bieten – außer einigen Handwerks- und Lebensmittelgeschäften beleben einige Bars und Kneipen das Stadtbild, Gemüse- und Obstbauern bieten an improvisierten Ständen an, was die fruchtbaren Felder hergeben.
 
Nicht selten versteht man in Barisardo Deutsch – viele Baresi waren in den späten 1950-er und 1960-er Jahren nach Deutschland und Österreich ausgewandert und sind mittlerweile in die alte Heimat in der Ogliastra zurückgekehrt.
 
Seit die Umgehungsstraße der Staatsstraße SS 125 den Durchgangsverkehr am Ort vorbeigleitet, kann man sich aber auf einen kleinen Bummel durch die Geschäfte und Läden des Ortskerns begeben, ohne um Leib und Leben fürchten zu müssen.

 

Bei Urlaubern und Feriengästen ist ohnehin das Seebad von Barì bekannter: Bei Torre di Barì, etwa vier Kilometer vom Ortskern entfernt, liegen zahlreiche Feriensiedlungen und Hotels.
 
Auf beiden Seiten eines großen Wachturms aus der Spanierzeit liegen zwei kilometerlange Strände: Der goldgelbe, von einem Pinienhain eingerahmte Spiaggia della Torre und der grausandige Strand von Planargia.
 
Der Turm, das Wahrzeichen von Barì, steht schon seit dem späten 16. Jahrhundert auf dem Felsen, der die beiden Strände teilt: Die spanischen Besatzer wollten von dem fast 13 Meter hohen Bauwerk die Küste von Capo Bellavista bis Capo Sferracavallo im Blick behalten. Heute dient der frisch renovierte Turm als beliebtes Fotomotiv bei Brautpaaren, die Gemeinde veranstaltet im Sommer in den altehrwürdigen Mauern Vernissagen lokaler Künstler.

In den Sommermonaten findet in Torre di Barì auf der kleinen Hauptstaße ein Krämermarkt statt, nette Bars und urige Restaurants bieten Spezialitäten aus der Region: Die leckeren Culurgionis-Teigtaschen mit Kartoffel- und Minzfüllung werden hier noch handgemacht, die Sa Coccoi, eine Mischung aus herzhaften Reibekuchen und Kartoffelgratin, schmecken in dieser Gegend besonders gut. Barì ist außerdem bekannt für seine Salsiccia Fresca, die frische sardische Bratwurst, die in dieser Gegend nicht mit Fenchelsamen, sondern mit Wein verfeinert wird.

Barisardo trägt den Namenszusatz übrigens erst seit 1862: Der König des neu gegründeten Königreichs beschloss per Dekret, dem Ortsnamen Sardo nachzustellen, um eine Verwechslung mit der pugliesischen Stadt Bari zu vermeiden.

 
Mehr Informationen: Associazione Turistica Pro Loco - Via Parrocchia 14 - Barisardo - www.comunedibarisardo.gov.it.