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Dorgali
Stadt des Kunsthandwerks und Ausgangspunkt für die Erkundung des Supramonte

  • <b>Dorgali - Stadt des Kunsthandwerks und Ausgangspunkt für die Erkundung des Supramonte</b>
  • <b>Dorgali ist berühmt für sein Kunsthandwerk. Heute lassen sich wieder viele junge Handwerker von alten Techniken, Motiven und Farben inspirieren</b>
  • <b>Dorgali liegt zu Füßen des mächtigen Supramonte-Massivs</b>
  • <b>Der Lago Cedrino liegt westlich von Dorgali</b>

Dorgali - Stadt des Kunsthandwerks und Ausgangspunkt für die Erkundung des Supramonte
Dorgali - Stadt des Kunsthandwerks und Ausgangspunkt für die Erkundung des Supramonte
Archiv Sardinien.com

Erst die Einsamkeit einer atemberaubenden Berglandschaft, dann das Azurblau des Meeres: In Dorgali liegen tiefe wegelose Felsschluchten und steil ins Meer abstürzende Kalksteinklippen nur wenige Schritte voneinander entfernt. Deshalb genießt das rund 8100 Einwohner zählende Städtchen südlich von Orosei neben seinem Ansehen als Stadt des Kunsthandwerks auch einen guten Ruf als Wander- und Sportzentrum der Insel. Bekannter noch als der Dorgali selbst ist allerdings sein Seebad Cala Gonone, das etwa acht Kilometer entfernt vom Hauptort liegt und über einen Tunnel und eine kurvige, steile Straße zu erreichen ist.

Die Lage von Dorgali am Fuße des mächtigen Supramonte-Massivs, die senkrecht abfallenden Felswände am Golf von Orosei, das schroffe Gebirge mit seinen Schluchten und Höhlen ebenso Höhepunkte für Sportler und Besucher wie das weite Oddoene-Tal, von dem aus zahlreiche Wanderungen in das Barbagia-Massiv starten.

Doch Dorgali gewährt auch andere Attraktionen: In den kleinen Läden des Ortes mit den bunten Häusern und den engen Gassen kann man gut einkaufen. Seit Jahren schon gilt die Stadt mit ihren Werkstätten für Schmuck, Keramik, Leder-, Holz- und Schmiedearbeiten sowie kunstvolle Teppichwebereien als Kunsthandwerkszentrum der Barbagia
Auch kulinarisch bietet Dorgali seinen Gästen nur das Beste – so etwa dunkelroten Cannonau-Wein, samtig weiches Olivenöl, delikaten Pecorino-Käse und hauchdünnes, knackiges Carasau-Brot. 
Sehenswert sind in Dorgali neben der Kirche Santa Caterina das Museo Civico Archeologico mit Exponaten aus dem Nuraghendorf Serra Orrios und ein dem Töpfer Salvatore Fancello gewidmetes Museum. 

In der Umgebung von Dorgali ziehen die Nuraghensiedlung Sas Orrios und die Grotte Ispinigoli die Blicke auf sich. 
Seit Mitte der 1970-er Jahre haben sich schon zahlreiche Besucher von der riesigen Tropfsteinhöhle Ispinigoli nördlich von Dorgali in den Bann ziehen lassen. Über mehr als 280 Stufen geht es hinunter in die wunderbare Welt von Stalagmiten und Stalaktiten. 
 
Weitere Informationen: Gemeinde von Dorgali - Viale Umberto 37 - 08022 Dorgali - E-Mail: ufficioturismo@dorgali.it - Web