Um den vollen Funktionsumfang dieser Webseite zu erfahren, benötigen Sie JavaScript. Hier finden Sie die Anleitung wie Sie JavaScript in Ihrem Browser einschalten. sardinien.com: Armungia - das Dorf mit Nuraghe

Armungia
Das Dorf mit Nuraghe

  • <b>Armungia - das Dorf mit Nuraghe</b>
  • <b>Der Rundbau stammt aus der mittleren Bronzezeit </b>
  • <b>Von ihm genießt man einen herrlichen Blick auf die Landschaft des Gerrei</b>
  • <b>Das Dorf punktet auch mit einem Museum zu Ehren von Emilio Lussu und seiner Frau Joyce</b>
  • <b>Wer sich für Völkerkunde interessiert wird im Ethnografischen Museum fündig</b>
  • <b>Glockenturm der Chiesa della Beata Vergine Immacolata</b>
  • <b>Das Dorf zählt knapp 480 Seelen und liegt in der Region Gerrei an der Südostküste von Sardinien</b>

Das knapp 480 Seelen zählende Dorf Armungia liegt weit ab vom Schuss, inmitten einer atemberaubend schönen, unberührten Natur.
 
Auf einer Hochebene, anderthalb Stunden von der Inselhauptstadt Cagliari entfernt, hallt Kindergeschrei durch die Gassen, alte Männer sitzen auf der Piazza, immer bereit für ein Schwätzchen, und in der Ferne hört man die Glöckchen der Ziegen läuten. Es ist ein idyllisches Dorf mit herrlichem Ausblick und sehr netten Bewohnern. 
 
Doch was macht man an einem Ort, an dem auf den ersten Blick nichts ungewöhnlich ist? Nuraghe gucken, denn das Markenzeichen Armungias ist ein Rundturm aus der mittleren Bronzezeit. Der imposante, gut erhaltene und etwas oberhalb des Ortes stehende Nuraghe übt einen besonderen Reiz aus. Nein, verfehlen können Besucher den stumpfkegeligen Turm nicht. Fragt man nach dem Weg, erhält man die Antwort: Dort, wo der Hauptplatz liegt, neben dem Dorfmuseum. 
 
Weitere Höhepunkte sind die Museen des Dorfes. Neben dem Museum für Völkerkunde in dem etwa 600 Exponate Einblick in die Lebensweise der Dorfbewohner geben und von Traditionen, Landwirtschaft, Handwerk, Küche und Kunst erzählen, gibt es noch die "Bottega del Fabbro", in dem die Arbeitsgeräte des Schmiedes ausgestellt sind und das Museum zu Ehren von Emilio Lussu, der nicht nur ein herausragender Politiker, Antifaschist, Widerstandskämpfer und Schriftsteller, sondern auch Sohn des Dorfes war.
 
Mehr Informationen über das Dorf und die Museen unter www.armungiamusei.it.