Um den vollen Funktionsumfang dieser Webseite zu erfahren, benötigen Sie JavaScript. Hier finden Sie die Anleitung wie Sie JavaScript in Ihrem Browser einschalten. sardinien.com: Tourismus und Unterkünfte

Hotel, Agriturismo, B&B, Campingplatz ...
Was unterscheidet die verschiedenen Beherbergungsbetriebe der Insel?

In den 1950-er Jahren waren Alghero im Nordwesten und Cagliari im Süden die einzigen touristischen Anlaufpunkte Sardiniens.
 
In den 1960-er Jahren erschuf eine internationale Investmentgruppe um den Ismaeliten-Prinzen Karim Aga Khan an der Costa Smeralda im Nordosten der Insel mit mondänen Yachthäfen und Edelhotels einen Ort für Exklusivität und Luxus.
 
In den darauffolgenden Jahrzehnten entstanden in dieser Gegend zahlreiche komfortable Hotelanlagen und kleinere Hotels. 
 
Heute gibt es inselweit ein breites Angebot an Resorts am Meer mit tollen Angeboten für einen entspannten Strandurlaub, kleine Gästehäusern für gemütliche Stunden zu zweit, Agriturismi und Bed-and-Breakfast-Unterkünften, Ferienhäusern mit Meerblick, in die man auch ein Haustier mitbringen kann, Campingplätzen inmitten der Natur und anderen Beherbergungsbetrieben. Die Auswahl an Unterkünften ist groß.
 
Die späte Entwicklung der Tourismusindustrie hat auf Sardinien dazu geführt, dass keine Bettenburgen gebaut wurden und kein Massentourismus auf der Insel Einzug gehalten hat. Deshalb ist Sardinien jedoch, vor allem im Vergleich zu anderen Mittelmeerinseln wie Mallorca, Ibiza oder Kreta, auch heute noch eine exklusive und vergleichsweise teure Urlaubsinsel.
 
Das Gros der Sardinien-Touristen kommt aus dem Festland-Italien, an nächster Stelle liegen Urlauber aus deutschsprachigen Ländern, Frankreich und Spanien.

 
Vom einfachen Landhotel bis zur exklusiven Luxusherberge direkt am Strand gibt es auf Sardinien zahlreiche Hotels in unterschiedlichen Kategorien. 
 
Neben kleinen und großen Hotels erfreuen sich insbesondere in den Urlaubsgebieten auch Clubhotels wachsender Beliebtheit. Sie unterscheiden sich durch das Rahmenprogramm, denn sie bieten ein umfangreiches Sport-, Freizeit-, Wellness- und Animationsangebot.
 
Weniger bekannt sind die meist persönlich geführten Alberghi Diffusi. Die kleinen Hotels sind in restaurierten Gebäuden von architektonischem und historischem Wert untergebracht.
 
 
 
 
Das Bed and Breakfast kommt der im deutschsprachigen Raum als Privatzimmer angebotenen Unterkunft am nächsten. Die einfachen bis luxuriösen B&Bs verteilen sich über die ganze Insel, haben meist nur drei Zimmer und bieten neben dem Bett auch ein Frühstück
 
Agriturismo ist die italienische Bezeichnung für landwirtschaftlicher Betrieb mit Restaurantbetrieb und häufig auch Fremdenzimmern. Dabei kann es sich um einen Weinbauern mit kleinem Weinberg bis zu einem großen aktiven Bauernhof mit mehreren Tieren handeln. 
 
 
 
 
Private Ferienhäuser und Ferienhausanlagen
Eine Alternative zum Hotel sind Ferienhäuser und Ferienwohnungen in denen man den Urlaubsalltag nach den eigenen Bedürfnissen gestalten kann und viel Platz für die gesamte Familie oder Kleingruppen hat.
 
Die Häuschen, Villen oder FeWos liegen in Küstennähe oder in touristisch besonders interessanten Gebieten. Zu den meisten Ferienhäusern gehört ein Garten oder eine Terrasse, auf der man die Abende in gemütlicher Atmosphäre verbringen kann. In einigen Ferienhäusern und -wohnungen lässt sich zudem Ruhe und Privatsphäre am eigenen Pool genießen. 
 
 
 
 
Campingplätze und Mobilheime 
Noch vor dreißig Jahren wurde auf der Insel vorwiegend wild gezeltet. Heute ist das verboten. Sowohl zur Saison als auch in der Nebensaison wird das besonders an den Stränden von der Küstenwache und dem Forstamt überwacht.
 
Wird man beim Wildcampen erwischt, muss man mit empfindlichen Strafen rechnen. Ähnliches gilt auch für Wohnmobile: Übernachten auf nicht behördlich genehmigten Stellplätzen ist nicht erlaubt, gilt als illegales Campen und wird als Ordnungswidrigkeit geahndet. 
 
Die meisten Campingplätze auf Sardinien liegen in Küstennähe oder direkt am Meer. Sie locken mit traumhaften Stränden und einer atemberaubenden Umgebung. 
 
 
 
 
Seit einigen Jahren erheben Fremdenverkehrsgemeinden und Erholungsorte auf Sardinien erstmals eine Kurtaxe. Die Tassa di Soggiorno soll helfen, Unterhalt, Verwaltung und Anschaffung von Erholungseinrichtungen zu finanzieren.
 
Erhoben werden, kann die Kurtaxe im Frühling und im Sommer, von allen Personen, die in der jeweiligen Gemeinde übernachten, aber nicht Einwohner der Gemeinde sind.
 
Inselweit verlangen bisher nicht mehr als 15 Gemeinden Kurtaxe, doch eine einheitliche Regelung für die Abgabe gibt es nicht.
 
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Die beschriebenen Unterkunftsarten sind Repräsentanten der jeweiligen Kategorie. Es kann natürlich auch Abweichungen vom Standard geben.