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Die Inselflora
Blick ins Grüne

  • <b>Blüten des Feigenkaktus</b>
  • <b>Einheimische Bäume in niedrigen Lagen</b>
  • <b>Auf Feldern, Wiesen und öffentlichen Flächen blüht es immer üppig auf der Insel</b>
  • <b>Nach dem Regen sehen auch die Wiesen auf der Insel grün aus</b>
  • <b>Korkeichen und duftende Macchia auf der Giara di Gesturi</b>
  • <b>Großer, knorriger Olivenbaum</b>
  • <b>Auf Sardinien bläst der Wind. Das sieht man an vielen Bäumen, die sich biegen</b>
  • <b>Reichlich blüht der immergrüne Oleander auf der Insel</b>
  • <b>Die mehligen, mehrsamigen Beeren des Erdbeerbaums werden auf der Insel zu einer leckeren Marmelade verkocht</b>
  • <b>Duftende Zitrusfrüchte von der Insel sind Vitaminbomben für den Winter</b>

Sardinien ist nicht nur die Insel der traumhaften Küsten und Strände, sondern auch der duftenden Kräuter und Aromapflanzen. Wenn der Frühling kommt, kann man zwar nicht baden - ganz sicher aber findet man auf Spaziergängen durch die Natur die Möglichkeit neue Kraft für Körper und Seele zu tanken.
 
Das Klima ist angenehm mild und der Duft der blühenden Macchia Mediterranea umspielt die Insel. Einst betrug die Waldfläche der Mittelmeerinsel mehrere Hunderttausende Hektar. Heute bieten die Landschaften Sardiniens keine dichten Wälder, sondern vor allem niedrigstehende Büsche und Pflanzen: die Macchia.
 
Sie wächst auf den Hochebenen und an den Berghängen neben den Nutzbäumen. Sie besteht überwiegend aus Niedrigbäumen wie Wacholder und Erdbeerbaum, aus Sträuchern wie Mastix, Zistrose, Ginster und aus vielen aromatischen Pflanzen mit Heilkraft wie Myrte, Rosmarin, Thymian, Lorbeer, Salbei, Lavendel, Fenchel, Pfefferminze und Melisse.
 
Die Pfefferminze hilft beispielsweise bei Kopfschmerzen. Fenchel bewährt sich gut zur Behandlung von Überanstrengung und Darmblähung. Rosmarin wird bei niedrigem Blutdruck, Appetitlosigkeit und Nervosität eingesetzt. 

Nur in den höheren Gebirgslagen gibt es Haine mit Korkeichen, Steineichen, Flaumeichen, Kastanien und Nussbäumen.
 
Charakteristisch für die niederen Gebirgslagen sind Feigenkakteen (Opuntien), Zwergpalmen und wilder Spargel.
 
In Küstennähe gibt es zahlreiche wild wachsende Lilien und Orchideengewächse