Um den vollen Funktionsumfang dieser Webseite zu erfahren, benötigen Sie JavaScript. Hier finden Sie die Anleitung wie Sie JavaScript in Ihrem Browser einschalten. sardinien.com: Segeln und Bootstouren auf Sardinien

Infos zu Segeln und Bootstouren auf Sardinien
Zu den schönsten Stränden schippern - auf einem unvergesslichen Tagesausflug

  • <b>Bootsausflug mit der Matilda II</b>
  • <b>Krieg der Superjachten in Porto Cervo</b>
  • <b>Die Bucht von Porto Cervo</b>
  • <b>Entlang der Küste von Masua lassen sich tolle Bootsausflüge machen</b>

Sardinien, das ist genau das Richtige für eine Segelfahrt: Rund um die Insel gibt es fast immer genügend Fahrtwind für die Segel, um das Boot durch die Wellen zu steuern. Zwischendurch kann man in einsamen Buchten vor Anker gehen, in denen unzählige Fische dicht unter der glasklaren Oberfläche schwimmen. Nachts erhellen Myriaden von Sternen den Himmel und spiegeln sich im schwarzen Meer.
 
Die Mittelmeerinsel ist ein atemberaubend schönes und abwechslungsreiches Segelgebiet, das sich die meiste Zeit des Jahres von seiner sonnigen Seite zeigt. Knapp 300 Sonnentage im Jahr sorgen auf dem zweitgrößten italienischen Eiland für ideales Badewetter und hervorragende Bedingungen zum Segeln.
 
Durch die einmalige Lage im westlichen Mittelmeer bieten sich verschiedene Gewässer an: Das Thyrrenische Meer, bekannt als traumhaftes Badeparadies und das offene Mar di Sardegna, ein spannendes Surf- und Segelgebiet im Westen der Insel.
 
Keinesfalls verpassen sollte man einen Törn in die zerklüfteten Inseln und Eilande des La Maddalena-Archipels im Nordosten der Insel. Auch eine Kombi-Tour zum nahen Korsika und den Segelrevieren um Elba bietet sich an.
Alte Segelhasen fühlen sich in den Bocche di Bonifacio, der Meerenge zwischen Korsika und Sardinien wohl, denn hier ist ganz schön seemannschaftliches Know-How gefragt. Zwischen den korsischen Bergen und den sardischen Küsten verkeilen sich oft Ost- und Westwinde zu unvorhersehbaren Böen.
 
Neben den weltweit bekannten, luxuriösen Jachthäfen rund um die Costa Smeralda gibt es rund 40 weitere große und kleine Marinas, an denen man anlegen kann. Manche wie die Jachthäfen von Alghero, La Maddalena, Palau, Cannigione, Cala Gonone, Santa Maria Navarrese, Arbatax, die Stadthäfen von Cagliari, Sant'Antioco und Carloforte liegen direkt an einem alten Hafen- oder Fischerstädtchen. Andere sind jedoch weit außerhalb der Ortschaften gelegen und nicht alle bieten das ganze Jahr über umfangreiche Serviceeinrichtungen, auch Einkaufsgelegenheiten und Bars sucht man manchmal vergeblich.
 
Viele kleinen Buchten rund um die Insel sind nur über das Meer zu erreichen. Die schmucken Cale kann man auch auf einer ausgedehnten Boots- oder Katamaranfahrt als entspanntes und unkompliziertes Erlebnis genießen - doch nur von Mai bis September, wenn Saison ist auf Sardinien. Dafür sind meist keine Bootskenntnisse von Nöten, nur der Wunsch nach Abenteuer und Muße. Den Rest der Zeit, wenn die Insel sich vom Sommertrubel erholt, verirren sich nur wenige Touristen in diese Buchten. Ruhig und wohltemperiert liegen sie außerhalb der Saison vor einem. Auch kein Motorgeräusch hört man dann. Und wenn der Wind aufhört zu wehen, wird es still. Dann kann man abtauchen, zur Ruhe kommen, Balance finden und das Leben in vollen Zügen genießen.