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Die Marina
Hafenflair, Kirchen, Szenekneipen und gute Fischküche

  • <b>Die Marina: Hafenflair und gute Fischküche</b>
  • <b>Das Marina-Viertel von Cagliari ist Tag und Nacht lebendig</b>
  • <b>Via Baylle: Typische Gasse im Hafenviertel</b>
  • <b>Via Manno: Die beliebte Einkaufsmeile startet an der Piazza Costituzione und endet auf dem Yenne-Platz</b>
  • <b>Blick vom Bastione di Saint Remy auf die Viale Regina Margherita</b>
  • <b>Die Chiesa di San Sepolcro soll von den Tempelrittern gegründet worden sein</b>
  • <b>Das Theater Auditorium Communale in der Piazzetta Dettori ist in der ehemaligen Kirche Chiesa di Santa Teresa untergebracht</b>

Stille Kirchen, schmale Gassen, alte Häuser, charmante Plätze, ausgezeichnete Restaurants und ein geschäftiger Hafen, in dem Fähren, Yachten und Fischkutter festmachen. Wer abends in der Marina einkehrt, geht dort aus, wo sich Einheimische treffen
 
Eingebettet zwischen drei verkehrsreichen Straßen geht es in der Marina meist ein bisschen lauter und quirliger als in den anderen Stadtteilen Cagliaris zu.
 
Im Westen trennt der Largo Carlo Felice das historische Hafenviertel vom Stadtteil Stampace. Im Osten verläuft der Viale Regina Margherita und im Süden die viel befahrene Via Roma mit Prachtfassaden und schönen Blick auf den Hafen der Inselhauptstadt.  
 
Parallel zur Via Roma verläuft die Via Sardegna, die zusammengenommen mit den angrenzenden Gassen, das kleine Ausgehviertel Cagliaris bilden. Hier reihen sich Bars, Restaurants, Cafés und Szenekneipen aneinander.   
 

Wer durch das alte Hafenviertel mit seinen kleinen Gassen, lebendigen Plätzen und stillen Kirchen bummelt, erlebt das typisch süditalienische Lebensgefühl.

Bei einem kleinen Spaziergang mit Start an der Via Roma passiert man die eleganten Prachtfassaden mit rundbogigen Arkaden aus dem 19. und 20. Jahrhundert. Früher war die Straße einmal Cagliaris Paradestraße und gute Stube.

Weiter geht es über die Via Napoli an den Überresten der Chiesa di Santa Lucia aus dem 12. Jahrhundert vorbei und dann über die Via Sardegna zur Chiesa di Sant'Agostino in der Via Baylle. Das Gotteshaus entstand im 16. Jahrhundert und zählt inselweit zu den wenigen Kirchen im Architekturstil der Renaissance.

Über die Via Savoia führt der Weg zu drei charmanten Plätzen. In einem der Cafés auf der Piazzetta Savoia, der Piazzetta San Sepolcro oder der Piazzetta Dettori lässt sich bei einem leckeren Cappuccino oder Snack das pulsierende Leben in der Marina beobachten.

Nicht weit entfernt sind die Chiesa di Sant'Antonio Abate, die Kirche von San Sepolcro mit darunterliegender Krypta und das Auditorium Comunale, Sitz der hiesigen Schauspielschule, zu bewundern.

Wer lieber shoppen geht, kann das in der darüberliegenden Via Giuseppe Manno tun. Hier finden sich neben Desigual, Geox, Liu Jo, Zara, Verginetti und den Edelboutiquen von Castangia auch einige Schmuckgeschäfte.

Das nächste Ziel ist die Pfarrkirche des Hafenviertels, die im gotisch-katalanischen Stil erbaute Chiesa di Sant'Eulalia aus dem 14. Jahrhundert, die zu den ältesten Gotteshäusern des Stadtteils gehört und das Museo del Tesoro di Sant'Eulalia.

Von hier ist es nur ein Katzensprung zur Via Sardegna, der gemütlichen Restaurantmeile des Hafenviertels, denn wer die Marina mit allen Sinnen erfassen will, muss sie auch schmecken. Gelegenheit dazu bieten die zahlreichen Restaurants, die neben deftiger sardischer Küche auch exquisite Fischgerichte bieten.    


Mehr Informationen: Ufficio del Turismo  - Cagliari - infopoint@comune.cagliari.it - www.cagliariturismo.it
 
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 09.00 bis 17.00 Uhr. Samstag von 10.00 bis 17.00 Uhr. Sonntags geschlossen.
 
Mehr Infos zur Restauration der Chiesa di Santa Lucia: www.santaluciacagliari.com.