Um den vollen Funktionsumfang dieser Webseite zu erfahren, benötigen Sie JavaScript. Hier finden Sie die Anleitung wie Sie JavaScript in Ihrem Browser einschalten. Sardinien.com: Capo Comino südlich von S'Ena e Sa Chitta

Capo Comino
Klippen und Felsen, Kakteen und Macchia sowie Pinien und Dünen

  • <b>Der beliebte breite Sandstrand von Capo Comino</b>
  • <b>Die Dünen von Capo Comino</b>
  • <b>Siniscola - Spiaggia di Capo Comino</b>
  • <b>Siniscola - Spiaggia di Capo Comino</b>
  • <b>Capo Comino, Siniscola</b>
  • <b>Knorrige Bäume in den Dünen von Capo Comino</b>
  • <b>Dünenlandschaft am Capo Comino</b>
  • <b>Der Leuchtturm von Capo Comino</b>

An dem weiten Capo Comino gibt es gleich mehrere Bademöglichkeiten. Um den alten Leuchtturm herum, der den östlichsten Punkt Sardiniens markiert, kann man umgeben von Klippen und Felsen, Kakteen und Macchia ein Plätzchen für sich finden. Auf den Felsen ist allerdings Rutschgefahr, deshalb am besten Badeschuhe mitbringen. Unter den knorrigen Ginsterbüschen gibt es außerdem Tische und Bänke für ein Picknick. Parkmöglichkeiten sind vorhanden.
Etwas weiter nördlich befinden sich zwei Badebuchten. Während die eine häufig mit Seegras verunreinigt ist, verbirgt sich nördlich der rotbraun schimmernden Felsspitzen der Isola Ruja der beliebte breite Sandstrand von Capo Comino, eingerahmt von meterhohen Dünen, einer breiten, schneeweißen Dünenlandschaft und einem schattenspendenden Pinienhain. Ein tolles Panorama bildet das glasklare Wasser, der puderweiße Sand, die sanften Hügel und am Horizont der kalkweiß strahlende Monte Albo. Ganz im Norden dieser Bucht reichen die Ferienhäuser von S'Ena e Sa Chitta bis an den Puderzuckerstrand heran.

Anfahrt: Von der Hauptstraße SS 125 ist Capo Comino gut ausgeschildert. Nach etwa 600m führt eine Stichstraße Richtung Meer, wer der Straße weiter folgt, landet am Felsenstrand des Leuchtturms. Der nördliche Teil des Strands ist von der Ferienhaussiedlung S'Ena e Sa Chitta zu erreichen.