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Agriturismo Donnortei
Schmaus im Naturpark

  • <b>Agriturismo Donnortei: Schmaus im Naturpark</b>
  • <b>Die Inhaber des Agriturismo Donnortei: Die Gebrüder Serusi aus Fonni mit ihren Eehefrauen</b>
  • <b>Der Agriturismo Donnortei bei Fonni </b>
  • <b>Agriturismo Donnortei: Im Gasthaus gibt es nur frische Zutaten und Selbstgezogenes</b>
  • <b>Ein Hirsch im Naturpark "Parco Faunistico Donnortei" der Gebrüder Serusi aus Fonni</b>
  • <b>Agriturismo Donnortei: Der eigene Park ist ein Highlight für Kinder, die einige Tiere füttern und streicheln dürfen</b>
  • <b>Flechten, die Äste und Baumstämme im "Parco Faunistico Donnortei" bei Fonni überziehen</b>
  • <b>Aussichtsplätze im Privatpark Donnortei der Gebrüder Serusi</b>
  • <b>Agriturismo Donnortei: Neben dem Restaurant betreiben die Gebrüder Serusi seit mehr als 20 Jahren einen ungefähr 40ha großen Privatpark</b>

Südlich des Bergdorfes Fonni, zu Füssen des Monte Spada liegt der ganz besonderer Agriturismo Donnortei mit Trend zum Schmaus im Naturpark.
 
Die Gäste der Gaststätte schätzen dessen ganz besondere Eigenschaft: Naturerlebnisse und kulinarische Köstlichkeiten an einem Platz. 

Die Gebrüder Serusi aus Fonni haben die Rollen klar verteilt: Anna Maria und Vitalia führen das Regiment in der Küche, Daniele und Michele haben den Park und die Tiere unter Kontrolle.
 
Zusammen mit ihren Frauen betreiben die Brüder seit mehr als 20 Jahren ihre ungefähr 40 ha große Privatoase. Eigentlich wollte der Vater Giuseppe dieses kahle und schroffe Stück Land verkaufen: Er träumten von weitläufigen Feld- und Wasserlandschaften für seine Schafe und dafür war die Gegend rund um den Monte Spada nicht geschaffen. Rechts und links des trägen Riu Aratu ragen die Felsen des Gebirges in den Himmel. 1200 - 700 Meter stürzen die Berghänge hinunter ins Tal. 

Wer die Wege durchwandert, hört bald ein hohes, durchdringendes Quieken oder ein Rascheln und Steinschlag. Hier, zwischen Steineichen und Laubbäumen, Farnen und Macchiagesträuch haben die Brüder Serusi nämlich vor mehreren Jahren sechs erwachsene Cervus Elaphus Corsicanus angesiedelt - und mittlerweile leben im Naturpark an die 100 Hirsche mit ihren Kleinen, mehrere Wiesel, Mufflons, Wildschweine und Marder. Doch nicht nur Vierbeiner hausen hier: Morgens um 10.00 Uhr finden sich meist auch Habicht und Goldadler ein.
 
Wer sich schon immer mal Orte angucken wollte, wo Schmutz und schädliche Stoffe die Umwelt noch nicht so beeinträchtigt haben, sollte das in Donnortei tun. Ganz unten, im Tal, entlang der kleinen Flusslandschaften überzieht eine Pflanze aus Algen und Pilzfäden Baumstämme und Steine. Angesichts des starken Bewuchses, hat man den Eindruck eine andere Zeit betreten zu haben. Es sind Flechten, die sich hier bisher erfolgreich vor der fortschreitenden Umweltverschmutzung verschanzt haben.
 
Die Gegend ist wie geschaffen für Mußestunden in der Natur. Daniele bringt einen mit dem Jeep in den Park. Überall an den Strecken gibt es eine wahre Pflanzenpracht zu bestaunen - unter anderem auch endemische Pflanzen wie zum Beispiel die Euforbia Taraces

Im Gasthaus gibt es nur frische Zutaten und Selbstangebautes. Wein, Nudeln und Fleisch sind so lecker, dass man sich nach dem Essen nur mit Mühe zum Verdauungsspaziergang durch den Park aufraffen kann.

Der Tierpark ist übrigens ein besonderes Highlight für Kinder, die in dieser beinahe verwunschenen Welt einige der Tiere auch füttern und streicheln dürfen. 
 
Mehr Informationen: Agriturissmo Donnortei - Località Donnortei - Fonni - Tel.: +39 347 5332138.