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Marmor aus Orosei
Das beige Gold von Orosei geht vor allem nach China, Indien und Russland

  • <b>Marmorsteinbrüche von Orosei</b>
  • <b>Marmorsteinbrüche von Orosei</b>
  • <b>Leider sind die Steinbrüche, die sich vor allem entlang der Straße SS 125 Richtung Dorgali befinden, nicht offiziell zu besichtigen</b>
  • <b>Fußböden, Wandverkleidungen, Sanitäranlagen und Waschbecken sowie Arbeitsplatten...</b>

Marmorsteinbrüche von Orosei
Marmorsteinbrüche von Orosei
Archiv Sardinien.com

Seit 1956 der erste Marmorblock aus den Bergen rund um Orosei gebrochen wurde, erkennt man manche Berghänge südlich der kleinen Stadt nicht wieder: Mehr als zwanzig Firmen bauen im Osten Sardiniens Blöcke, Platten und Steine ab, die zu Fußböden, Wandverkleidungen, Sanitäranlagen und Waschbecken sowie Arbeitsplatten, seltener zu Kunstgegenständen und Statuen verarbeitet werden. Nicht nur in Häusern und Hotels der Insel wird der beigefarbene Marmor mit seiner wunderschönen warmen Struktur verbaut: Bis zu vier von fünf Marmorblöcken wird von Cagliari und Olbia aus nach Asien, vor allem China und Indien, sowie nach Russland und in arabische Länder verschifft. Auch wenn man als Badeurlauber nicht viel davon mitbekommt, hat sich so an der Ostküste eine der wenigen Industrien Sardiniens angesiedelt, die um die 500 Menschen beschäftigt.
Leider sind die Steinbrüche, die sich vor allem entlang der Straße SS 125 Richtung Dorgali befinden, nicht offiziell zu besichtigen. Zaungäste können aber einen Blick über die Absperrungen wagen.