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San Pietro extra muros
Eine der ältesten romanischen Kirchen Sardiniens

  • <b>San Pietro extra muros bei Bosa - Eine der ältesten romanischen Kirchen Sardiniens</b>
  • <b>Die schlichte romanische Apsis der Chiesa di San Pietro extra muros bei Bosa</b>
  • <b>Der Urbau der ehemaligen Kathedrale stammt aus dem 11. Jh. n. Chr., wurde aber mehrmals umgebaut und erweitert.</b>
  • <b>Bevor das Stadtzentrum an den steilen Hang und die Flussniederung unterhalb der Burg von Malaspina verlegt wurde, befand sich hier das Herz der kleinen Stadt am Temo.</b>
  • <b>Das schlichte Kirchlein mit seiner eleganten Außenfassade aus polychromem Basalt- und Vulkangestein steht heute einsam und verlassen in der Landschaft </b>
  • <b>Die Kirche liegt heute einsam und verlassen in der Landschaft zwischen Orangenplantagen und Olivenhainen in der Flussaue von Calamedia</b>
  • <b>Besonders schön ist das einzige Fassadenelement aus Sandstein, der Türsturz des Gotteshauses. Es zeigt Petrus und Paulus sowie die Gottesmutter neben Kaiser Konstantin. Der</b>
  • <b>Die Chiesa di San Pietro extra muros bei Bosa zählt zu den ältesten romanischen Sakralbauten Sardiniens. </b>
  • <b>Petrus und Paulus in der Apsis von an Pietro extra muros bei Bosa</b>
  • <b>Die Kirche von San Pietro extra Muros steht heute einsam und verlassen in der Landschaft zwischen Orangenplantagen und Olivenhainen in der Flussaue von Calamedia</b>
  • <b>Bei der letzten Renovierung 1938 wurde ein Großteil der Außenfassade durch neues Steinmaterial ersetzt.</b>
  • <b>Das schlichte Innere der romanischen Kirche von San Pietro bei Bosa</b>

Die Chiesa di San Pietro extra muros bei Bosa zählt zu den ältesten romanischen Sakralbauten Sardiniens.
 
Das schlichte Kirchlein mit seiner eleganten Außenfassade aus polychromem Basalt- und Vulkangestein steht heute einsam und verlassen in der Landschaft zwischen Orangenplantagen und Olivenhainen in der Flussaue von Calamedia, war aber einst die Kathedrale von Bosa. Denn bevor das Stadtzentrum an den steilen Hang und die Flussniederung unterhalb der Burg von Malaspina verlegt wurde, befand sich hier das Herz der kleinen Stadt am Temo.

Besonders schön ist das einzige Fassadenelement aus Sandstein, der Türsturz des Gotteshauses. Es zeigt Petrus und Paulus sowie die Gottesmutter neben Kaiser Konstantin. Der Urbau der ehemaligen Kathedrale stammt aus dem 11. Jh., wurde aber mehrmals umgebaut und erweitert. Bei der letzten Renovierung 1938 wurde ein Großteil der Außenfassade durch neues Steinmaterial ersetzt. Das Innere der Kirche ist sehr schlicht gehalten und strahlt die Ruhe und Einkehr eines romanischen Gotteshauses aus.
 
Öffnungszeiten: Von April bis Oktober, tgl. außer montags. Von April bis Juni Mo-Sa 9.30 bis 12.30 Uhr und So 15.30-18.30 Uhr; Juli/August Mo-Sa 9.30 bis 12.30 Uhr sowie Sa zusätzlich 16-18 Uhr, So 16-19 Uhr; September/Oktober Mo-Sa 9.30 bis 12.30 Uhr und sonntags 15-17 Uhr.