Um den vollen Funktionsumfang dieser Webseite zu erfahren, benötigen Sie JavaScript. Hier finden Sie die Anleitung wie Sie JavaScript in Ihrem Browser einschalten. Sardinien.com: Supramonte

Supramonte
Die höchste Hochebene Sardiniens

  • <b>Supramonte: Die höchste Hochebene Sardiniens</b>
  • <b>Supramonte: Kalkmassiv an der Ostküste Sardiniens</b>
  • <b>Supramonte: Blick auf das grüne Lanaittu Tal</b>
  • <b>Su Gologone: Größte Karstquelle Sardiniens</b>
  • <b>Su Gorroppu - Abstieg zum Canyon</b>
  • <b>Villaggio di Tiscali: Rückzugsort auf dem Supramonte</b>

Der Supramonte gehört zu den größten Hochebenen Sardiniens. Die Sarden nennen die Bergkette Perda Cerapias, bekannter ist aber der Name Supramonte, der auf den Sardinienliebhaber und –forscher General Alberto La Marmora zurück geht.

Das Kalkmassiv bildete sich vor ungefähr 136 bis 190 Millionen Jahren und erstreckt sich über etwa 28000 Hektar, mit der Küste sind es sogar 35000.

Die Hochebene liegt in der Provinz von Nuoro und gehört zu den fünf Ortschaften Baunei, Dorgali, Urzulei, Oliena und Orgosolo. Der höchste Zipfel ist der Monte Corrasi. Er ist 1463 Meter hoch und liegt bei Oliena.

Auf dem Supramonte gibt es etwa tausend bekannte Höhlen sowie einen der tiefsten Canyons Europas. Die Schlucht Gola di Su Gorroppu ist anderthalb Kilometer lang und misst 400 Meter hohen Felswänden.

Zu den Highlights gehören auch zwei Nuraghendörfer aus der Bronzezeit: Das Villaggio di Tiscali und das besser erhaltene Villaggio Nuragico Serra Orrios.