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Stella Maris
Die neosardische Kirche ist das Symbol von Porto Cervo

  • <b>Detail des Dachs der Kirche von Stella Maris in Porto Cervo</b>
  • <b>Die Kirche von Stella Maris in Porto Cervo</b>
  • <b>Weiß getüncht thront sie über dem neuen Hafen von Porto Cervo: Die Kirche Stella Maris, für viele das Wahrzeichen der Costa Smeralda. </b>
  • <b>Das Ziffernblatt der Kirche von Stella Maris ist nur vom Hafen aus zu sehen</b>
  • <b>Vordach der Kirche von Stella Maris hoch über Porto Cervo</b>
  • <b>Der Kampanile der Kirche von Stella Maris</b>
  • <b>Figur der Heiligen Gottesmutter</b>
  • <b>Madonna Dolorosa, El Greco</b>
  • <b>Das Weihwasserbecken ist eine polynesische Riesenmuschel, die in der Wand verankert wurde. </b>
  • <b>Altar und Kruzifixe in der Kirche von Stella Maris. Unter anderem schmückt ein Kruzifix aus Deutschland aus dem 16. Jahrhundert das Gotteshaus in Porto Cervo</b>
  • <b>Toll beleuchtet: Die Kirche von Stella Maris bei Nacht</b>

Weiß getüncht thront sie über dem neuen Hafen von Porto Cervo: Die Kirche Stella Maris, für viele das Wahrzeichen der Costa Smeralda. Vom Kirchenvorplatz hat man einen wunderschönen Blick auf die Hafenbucht, den man sonst nur von den drum herum liegenden Hotels und Ferienhäusern genießt. 
 
Auch wenn die Kirche im Inneren eher bescheiden wirkt, hat man am Interieur nicht gespart: Eine Orgel eines neapolitanischen Meisters aus dem 17. Jahrhundert, ein Kruzifix aus Deutschland aus dem 16. Jahrhundert, sowie ein Madonnenportrait namens "Madonna Dolorosa" des spanischen Mannieristen El Greco. Das Weihwasserbecken ist eine polynesische Riesenmuschel, die in der Wand verankert wurde. Die Kirche wurde erst 1968 im so genannten neosardischen Stil oder "stile moresco" erbaut.
 
Die Architekturrichtung des neosardischen Stils, die es so nur auf Sardinien gibt, stammt aus den frühen 1960-er Jahren und wurde von Michele Busiri Vici zusammen mit Luigi Vietti und Jacques Couëlle in einem Architekturkomitee entwickelt. Auftraggeber war kein geringerer als der Karim Aga Khan IV., dem Gründungsvater der Costa Smeralda. Die dominanten Farben des zeitlosen Costa Smeralda-Stils sind weiß und azurblau, Bauelemente sind unsymmetrische Terrassenbögen und runde Spitzen, Granit, gebeizter Ginster und buntes Glas. Paradebeispiel des neosardischen Stils sind die Kirche von Stella Maris und die Hotels von Romazzino, Balocco, Luci di la Muntagna sowie zahllose Privatvillen zwischen Cala di Volpe und Liscia di Vacca.
 
Die Kirche von Stella Maris ist nur zu unregelmäßigen Zeiten geöffnet, ein Besuch lohnt aber jederzeit aufgrund der schönen Außenarchitektur und des Blicks auf den Jachthafen.
 
Alle Jahre wieder lockt die Stella Maris Kirche im August mit einem Marienfest mit Bootsprozession.
 
Mehr Informationen auf der offiziellen Website www.chiesastellamarisportocervo.it.