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Parken
In Städten und an Stränden manchmal eine Geduldsprobe

  • <b>Parken am Straßenrand nur erlaubt wo es geht</b>
  • <b>Die Suche nach einem Parkplatz kann in der Ortsmitte gerne mal zur Geduldsprobe werden</b>
  • <b>So sollte man das Parkproblem auf keinen Fall lösen</b>
  • <b>Einige Parkwächter tragen eine Warnweste</b>
  • <b>Parken direkt am Wasser – das gibt es nur noch an wenigen Stränden</b>

Auch wenn auf Sardinien häufig auf Fußgängerüberwegen, im Kurvenbereich oder in zweiter Reihe geparkt wird, kann das manchmal ganz schön teuer werden. Die Verkehrspolizisten lauern vor allem in den größeren Ortschaften nur darauf, Falschparker abzuschleppen. Deshalb lieber nach einem Parkplatz Ausschau halten, auch wenn es nicht so viele davon gibt. Weiß gekennzeichnete Parkplätze sind gebührenfrei, blau gekennzeichnete Parkplätze sind gebührenpflichtig. Parkscheine bekommt man am Automaten. 
 
Die historischen Ortskerne vieler Innenstädte, wie beispielsweise Cagliari, Olbia, Sassari, Alghero, Oristano oder Nuoro, sind mittlerweile verkehrsberuhigt, und es gibt fast nur noch gebührenpflichtige Parkbuchten. Kameras kontrollieren die Straßenzugänge zu den sogenannten Z.T. L. (zona traffico limitato).    
 
Wie in den Innenstädten sind Parkplätze im Sommer auch an den Stränden meist knapp. Dort wo Parken am Straßenrand nicht möglich ist, stehen kostenlose, doch zur Saison (Mitte Juni bis Mitte September) gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung. Die Strandparkplätze sind täglich geöffnet. Je nach Betreiber variieren Öffnungszeiten und Preise. In der Regel gibt es Tages-, Halbtages- oder Stundenkarten.