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Anbauregionen der Olivenbäume
Hier liegen die Haine, in denen der Olivenbaum abgeerntet wird

  • <b>Olivenhain bei Siliqua im Sulcis-Iglesiente</b>
  • <b>Je nach Reifegrad sind Oliven zuerst grün und später schwarz</b>
  • <b>Olivenbäume mit Blick auf das Castello di Acquafredda bei Siliqua</b>
  • <b>Die Olivenernte beginnt in der Regel Ende Oktober und endet Ende November Anfang Dezember</b>

Olivenbäume wachsen auf der ganzen Insel verstreut, oft auch auf felsigem Untergrund. Doch die jahrhundertealten Haine, die meist während der spanischen Besatzungszeit angelegt wurden, finden sich vor allem im Norden der Insel: Mehr als 60 Prozent des sardischen Olivenöls kommt aus dem Gebiet um Alghero, das bis ins Hinterland nach Ittiri reicht. 
 
Aber auch im Umland von Bosa wird der Olivenbaum bewirtschaftet. Weiter südlich, um den Montiferru bei Cuglieri und Seneghe, gedeiht heute Olivenöl erster Qualität. Während die etwa 1.600 Bäume der Region früher mit Pestiziden gegen Ungeziefer gespritzt wurden, wächst hier heute nur noch Olivenöl aus nachhaltiger Landwirtschaft. 
 
An den Hängen um Villacidro befinden sich ebenfalls zahlreiche Olivenkulturen. Und auch in Gonnosfanadiga und Villamassargia hat die Olivenernte eine lange Tradition. Hier wird das gelb-grüne Öl zudem jährlich mit einem Fest geehrt. 
 
Aus höheren Regionen stammt das Olivenöl der BarbagiaOliena ist ebenfalls ein bedeutendes Zentrum der sardischen Olivenöl-Kultivierung. Von der Ostküste, um Orosei stammen hingegen einige Öle, die mehrere Preise unter den sardischen Olivenölen gewonnen haben.