Um den vollen Funktionsumfang dieser Webseite zu erfahren, benötigen Sie JavaScript. Hier finden Sie die Anleitung wie Sie JavaScript in Ihrem Browser einschalten. sardinien.com: Torres Salinas - Wachturm bei Muravera

Torre Salinas
Beste Aussichten auf die Küste von Muravera

  • <b>Der Torre Salinas vom Strand aus gesehen</b>
  • <b>Der Turm von 1650 wurde im Jahr 2003 renoviert und kann seither wieder besichtigt werden. </b>
  • <b>Ein Prachtexemplar von Wachturm ist der Torre Salinas auf einem großen Felsvorsprung bei Muravera.</b>
  • <b>Im Süden blickt man vom Turm aus auf das endlos lange Sandband von Colostrai und Feraxi, das nur von der Mündung der Lagune von Colostrai unterbrochen wird.</b>
  • <b>Gleich zwei Strände im Panorama-Blick: Colostrai und San Giovanni</b>
  • <b>Ein Prachtexemplar von Wachturm ist der Torre Salinas auf einem großen Felsvorsprung bei Muravera. Von dort oben hat man beste Aussichten</b>
  • <b>Das endlos lange Sandband von Colostrai und Feraxi, das nur von der Mündung der Lagune von Colostrai unterbrochen wird</b>
  • <b>Torres Salinas: Beste Aussichten auf die Küste von Muravera</b>

Die alten Spanier wussten schon, wie man die Küste von Muravera am besten bewacht: Mit Aussichtstürmen, von denen man aus heraneilende Piraten und Plünderer schon von weitem erspähen konnte. Ein Prachtexemplar von Wachturm ist der Torre Salinas auf einem großen Felsvorsprung. Von hier oben hat man beste Aussichten: Im Süden auf das endlos lange Sandband von Colostrai und Feraxi, das nur von der Mündung der Lagune von Colostrai unterbrochen wird. Im Norden liegt der kilometerlange Strand von Torre Salinas und San Giovanni und die Salzwiesen (span. Salinas), die dem Turm ihren Namen gegeben haben. 
Der Turm aus dem Jahre 1650 wurde 2003 komplett renoviert und kann seither wieder besichtigt werden. Aber Achtung, der Aufstieg ist recht steil und die steilen Treppen über die drei Stockwerke sind nichts für Menschen mit Höhenangst.

Der Torre Salinas, in Sichtweite zum Torre dei dieci Cavalli mitten in den ehemaligen Sümpfen von Muravera, dem Turm von Porto Corallo im Norden und dem Wachturm von Monte Ferru im Süden ist übrigens der einzige Wachturm aus der Spanierzeit mit einem quadratischen Grundriss.
 
Anfahrt: Der Ausschilderung in Richtung Colostrai folgen, nach dem Campingplatz führt die Straße nach rechts. Ein Kilometerstein mit der Aufschrift "Strada privata/Privatweg" markiert meherer Parkplätze, von hier sind es 10 Minuten zu Fuß. Ein verwitterter Pfeil weist auf den steilen Aufstieg zum Turm hin.