Um den vollen Funktionsumfang dieser Webseite zu erfahren, benötigen Sie JavaScript. Hier finden Sie die Anleitung wie Sie JavaScript in Ihrem Browser einschalten. sardinien.com: Torre di Porto Giunco

Torre di Porto Giunco
Alter Sarazenenturm mit herrlicher Aussicht bei Villasimius

  • <b>Torre di Porto Giunco: Alter Sarazenenturm mit herrlicher Aussicht bei Villasimius</b>
  • <b>Vom Turm hat man traumhafte Ausblicke auf die Küste von Villasimius</b>
  • <b>Die Strecke ist nur zu Beginn ausgeschildert und startet hinter dem verfallenen Gebäude an der Cava Usai</b>
  • <b>Zwischen zwei Anlegestellen führt der nicht ausgeschilderte Weg links den Berg hinauf</b>
  • <b>Der naturnahe Pfad zum Torre di Porto Giunco verläuft neben zahlreichen heimischen Wildpflanzen und vorbei an mannshohen Feigenkakteen </b>
  • <b>Torre di Porto Giunco: Auf dem Bergkamm erblickt man bereits den Turm. Hin und zurück ist man etwa 30 Minuten unterwegs.</b>

Am Capo Carbonara südlich von Villasimius führt ein kurzer, aber steiler Wanderweg durch die hohe Macchia zum alten Turm von Porto Giunco.
 
Der naturnahe Pfad verläuft neben zahlreichen heimischen Wildpflanzen und vorbei an mannshohen Feigenkakteen und bietet an vielen Stellen traumhafte Ausblicke auf das markante, noch unberührte Kap, die vorgelagerte Isola dei Cavoli, den Strand von Porto Giunco und die Lagune von Notteri
 
Den schönsten Blick auf die Landzunge und das helle Sandband hat man allerdings am alten Wehrturm aus spanischer Zeit. Der verwitterte, etwa neuen Meter hohe Turm aus Granit-Stein wurde im 16. Jahrhundert errichtet. Er thront 50 Meter ü. d. M. und dürfte mehreren schweren Angriffen ausgesetzt gewesen sein, da er mehrmals wieder hergerichtet wurde.  
 
Hier fand übrigens auch der deutsche Schriftsteller Ernst Jünger (1895-1998) in den 1950-er Jahren die Inspiration für sein Werk "Am Sarazenenturm", für das er 1956 den Literaturpreis der Stadt Bremen erhielt.  
 
Den PKW kann man auf dem Parkplatz vor dem Strand "Cava Usai" abstellen. Die kurze Tour startet hinter dem verfallenen Gebäude an der Cava Usai. Hier gibt es zunächt eine Ausschilderung "Torre di Porto Giunco", dann geht es zwischen zwei steinernen Anlegestellen schilderlos nach links den Berg hinauf. Auf dem Bergkamm erblickt man bereits den Turm. Hin und zurück ist man etwa 30 Minuten unterwegs.
  
Wer sich hingegen schon in der Bucht von Porto Giunco in der Sonne aalt, kann auch den kürzeren Aufstieg, der direkt am Strand startet, wählen.