Um den vollen Funktionsumfang dieser Webseite zu erfahren, benötigen Sie JavaScript. Hier finden Sie die Anleitung wie Sie JavaScript in Ihrem Browser einschalten. Sardinien.com: Nordsardinien Anglona und Nurra

Nordsardinien - Anglona und Nurra
Wie ein schöner Traum: die Reise durch den Norden Sardiniens

  • <b>Mittagsblumen bei Isola Rossa</b>
  • <b>La Pelosa und die Isola Piana</b>
  • <b>Stintino und La Pelosa in Nordwest-Sardinien</b>
  • <b>Sonnenuntergang in Castelsardo</b>
  • <b>Li Cossi an der Costa Paradiso</b>
  • <b>Trachtenumzug Cavalcata Sarda in Sassari</b>
  • <b>Valledoria - Baia delle Mimose</b>
  • <b>Reiche Strandvegetation</b>
  • <b>Valledoria - Spiaggia San Pietro a Mare</b>
  • <b>Spielereien aus Korb</b>
  • <b>Cala Sabina im Naturschutzpark Isola dell'Asinara </b>
  • <b>Spektakulärer Klettersteig bei Sassari </b>
  • <b>Wein an Weinin Sella e Mosca</b>
  • <b>Im Inneren der Abteikirche </b>
  • <b>Monte d' Accoddi - Steinzeitlicher Terassenbau birgt viele Geheimnisse</b>

Seltene Tierarten, kristallklares Wasser, charmante Orte, feine weiße Sandstrände, rätselhafte Felsformationen, zerfallene Kastelle, friedliche Tempelberge und geheimnisvolle Nuraghen - keine Frage, der Norden Sardiniens, der auch Anglona und Nurra genannt wird, ist ein Besuch wert! 

Hauptstadt der Provinz ist Sassari - die im Mittelalter gegründete, zweitgrößte Metropole der Insel. Der Hafen von Porto Torres ist für Reisende aus dem Norden einer der wichtigsten Zielhäfen Sardiniens. 

Von hier aus ist es nicht mehr weit zur Stintino-Halbinsel und der Isola dell'Asinara, die den nordwestlichsten Zipfel Sardiniens bilden. Von Capo del Falcone aus kann man den Blick über die kleine Asinara-Insel mit den stark zerklüfteten Felsen schweifen lassen.
 
Auf der Insel lebt eine besondere, weiße Eselsart mit hellen Augen, die dieses Stück Land schon seit langer Zeit bevölkert. Die empfindliche Flora und die wilde Fauna konnte sich hier jahrelang ungestört erhalten, da die Insel als Strafkolonie genutzt wurde. Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Bewohner umgesiedelt, denn das gut bewachte Eiland sollte nun als Gefängnisinsel dienen. Die ehemaligen Inselbewohner gründeten daraufhin das Fischerdorf Stintino, das seit Jahren nun schon ein wichtiges Wassersportzentrum ist. 

Auch die ehemalige Silberstadt Argentiera ist ein Besuch wert. Schon seit der Römerzeit wurde am Capo dell'Argentiera nach Silber geschürft - ein Bodenschatz der Scharen von Silbersucher anzog. Heute, nachdem die Arbeit in den 1960-er Jahren endgültig eingestellt wurde, soll die verfallene Förderanlage zum sonnigen Ferienziel umgebaut werden.

Fährt man an der Nord-Küste Richtung Osten entlang, kommt man nicht nur unweigerlich an der alten Festungsstadt Castelsado vorbei, sondern durchkreuzt auch das fruchtbare Coghinas-Tal, das am endlos weiten Strand von Badesi sanft ins Meer abfällt. Küstenstreifen wie Costa Paradiso brauchen eigentlich keine Beschreibung - Der Name ist Programm.