Um den vollen Funktionsumfang dieser Webseite zu erfahren, benötigen Sie JavaScript. Hier finden Sie die Anleitung wie Sie JavaScript in Ihrem Browser einschalten. Sardinien.com: Alà dei Sardi in den Bergen der Baronia und der Gallura

Alà dei Sardi
Einsames Bergrdorf zwischen den Granitmassiven der Baronia und der Gallura

  • <b>Einsame Berglandschaft zwischen Gallura und Baronia: Die Hochebene altopiano di Alà</b>
  • <b>Hier, auf über 700 Metern über dem Meer, wird es ziemlich einsam.</b>
  • <b>Hochebene von Alà dei Sardi</b>
  • <b>In den Granitbergen von Alà dei Sardi</b>
  • <b>Altopiano di  Alà dei Sardi </b>
  • <b>Madonnina delle Nevi -  Alà dei Sardi</b>

Hier, auf über 700 Metern über dem Meer, wird es ziemlich einsam.
 
Warscheinlich hatte der verschlafene Weiler Alà dei Sardi früher mehr Einwohner: Die Nurgaher hatten in der Bronzezeit auf der Hochebene von Alà zahlreiche Felsburgen und ein Gigantengrab sowie einen Megarontempel errichtet, zur Römerzeit waren hier wohl ganze Garnisonen stationiert.
 
Heute wohnen hier, zwischen der Baronia und der Gallura knapp 1900 Einwohner, dafür aber 2.000 Kühe, 50 Pferde, 6.000 Schafe, 2.000 Ziegen und 500 Schweine - so schreibt es stolz die Website der kleinen Gemeinde.
 
Wer es wirklich einsam mag, ist hier genau richtig, kein Tourist, kein Bus mit Tagesausflüglern verirrt sich hierher, die meisten der uralten Fundstätten liegen kaum erschlossen frei zugänglich zwischen den bizarren Bergzacken des Granitmassivs.
 
Ganz einsam in den Bergen liegt auch die kleine Kapelle "Madonnina delle Nevi". Hier ist eigentlich nur was los, wenn am letzten Sonntag im Mai sich ein Pilgerzug zu Fuß sechs Kilometer in Richtung des kleinen Kirchleins auf den Weg macht.