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Stampace
Das Viertel der Handwerker und Händler

  • <b>Stampace: Das Altstadtviertel der Handwerker und Händler in Cagliari</b>
  • <b>Stampace: Das neue Rathaus an der zentralen Via Roma in Cagliari</b>
  • <b>Stampace: Blick auf das neue Rathaus und den Hafen im Hintergrund</b>
  • <b>Kirche von Sant'Efisio und das Castello-Viertel</b>
  • <b>Chiesa di Sant'Anna, Cagliari</b>
  • <b>Anfiteatro Romano - Das Römische Amphittheater von Cagliari</b>
  • <b>Blick vom Libarium Nostrum Cafe in Cagliari mit perfektem Sonnenuntergang</b>
  • <b>Der Bonatische Garten von Cagliari - In dem Garten plätschert es aus zahlreichen Brunnenanlagen </b>
  • <b>Seitdem der Heilige Ephisius die Hauptstadtbewohner von der Pest befreit hat, wird er alljährlich mit einem großen Fest verehrt</b>
  • <b>Das Gefängnis in dem Efisio di Elia vor seiner Hinrichtung in Nora als Anhänger von Jesus in Cagliari eingesperrt war</b>

Schmale Gassen, alte Häuser, stille Kirchen und mediterranes Flair prägen das historische Stadtviertel Stampace im Zentrum von Cagliari. Beim gemütlichen Bummel entdeckt man prächtige Palazzi, unterirdische Grabräume, eine römische Villa, einen botanischen Garten und ein römisches Amphitheater.
 
Mit seinen zahlreichen Kirchen, seinen nahezu unveränderten Gassen, seinen großen Plätzen und seinem südländischen Flair lädt Stampace zum Bummeln und Verweilen ein.
 
Die Besiedlung des historischen Stadtteils zu Füßen des Castello geht auf das 11. Jahrhundert zurück, doch die eigentliche Gründung lässt sich auf das 13. Jahrhundert datieren. Die Pisaner bauten hier eine bescheidene Festungsanlage, von der heute nur noch der alte erhaltene Turm Torre dello Sperone zu sehen ist. Seit dieser Zeit ist Stampace das Viertel der Handwerker und Händler.
 
Der mittelalterliche Charakter ist noch sehr gut im Kern des Viertels, in der Via Domenico Alberto Azuni, der Via Santa Restituta, der Via Sant'Efisio und der Via Ospedale zu sehen. Hier stechen auch die wichtigsten Gotteshäuser, die immer noch das Bild von Stampace prägen, zwischen den alten Gebäuden hervor: Die Pfarrkirche Sant’Anna, die barocke Chiesa di San Michele, die Chiesa di Santa Restituta mit unterirdischen Grabräumen und die Chiesa di Sant’Efisio, die dem Heiligen Ephisius gewidmet ist, der die Hauptstadtbewohner von der Pest befreite, als der Schwarze Tod zwischen 1652 und 1656 in Cagliari wütete.   
 
Am besten, beginnt man einen Rundgang am Rathaus, dem Palazzo Civico, das ist am leichtesten zu finden. Das monumentale Gebäude, dessen Architektur Elemente des gotisch-katalanischen- und des Jugend-Stils verbindet, thront an der zentralen Via Roma.
 
Vom Rathaus führt der Weg in nördliche Richtung über den Largo Carlo Felice hinein in die schmale Via Domenico Alberto Azuni. Hier steht die große, von zwei Glockentürmen umgebene Chiesa di Sant’Anna, die heute als Pfarrkirche genutzt wird.
Nicht weit entfernt liegen auch die Chiesa di Santa Restituta, die Chiesa di Sant'Efisio und die Chiesa di San Michele.
Am Anfang der Via Ospedale steht der gut erhaltene Torre dello Sperone, der einst einen der Eingänge zur pisanischen Festungsanlage sicherte. Die Gasse führt über Cagliaris Krankenhaus Ospedale Civile San Giovanni di Dio, einem beeindruckenden neoklassischen Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, in die Via Anfiteatro, an dessen Ende das römische Amphitheater der Inselhauptstadt liegt. 
Ein toller Aussichtspunkt mit Blick auf die Dächer der Stadt und das Meer ist die darüberliegende Viale Buon Cammino
Über die Via Frà Nicolò da Gesturi und die Via Sant'Ignazio da Laconi geht es zum Botanischen Garten und den Überresten der römischen Siedlung von Villa Tigelio

Von hier ist es nur ein Katzensprung zum Corso Vittorio Emanuele II, der an der charmanten Piazza Yenne endet.
 
Sollten die Füße nun eine Pause benötigen, kann man sich hier in einem der vielen Cafés oder Restaurants erholen.

Mehr Informationen: Ufficio del Turismo  - Cagliari - infopoint@comune.cagliari.it - www.cagliariturismo.it
 
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 09.00 bis 17.00 Uhr. Samstag von 10.00 bis 17.00 Uhr. Sonntags geschlossen.