Um den vollen Funktionsumfang dieser Webseite zu erfahren, benötigen Sie JavaScript. Hier finden Sie die Anleitung wie Sie JavaScript in Ihrem Browser einschalten. Sardinien.com: Costa Paradiso im Norden Sardiniens

Costa Paradiso
Hellblaues Meer und rote Felsen

  • <b>Villen und VIP-Unterkünfte an der Costa Paradiso</b>
  • <b>Einer der größten und bekanntesten Strände ist Li Cossi mit seinem feinen Sand und glasklarem Wasser - und den im Hintergrund in den Himmel ragenden Granitfelsen. </b>
  • <b>Um die Bucht zu erreichen, muss man knapp 10 Minuten über einen schmalen Weg und Steinstufen laufen</b>
  • <b>Seinen Namen hat der Strand vom gleichnamigen Bach erhalten, der ihn durchquert und in seinem Rücken einen kleinen Lagunensee bildet</b>
  • <b>Der Strand ist vor allem zur Nebensaison zu empfehlen, da er zur Saison leider überfüllt ist</b>
  • <b>Die Küste am hellblauen Meer und den roten Felsen im Norden Sardiniens besteht hauptsächlich aus Ferienhäusern, Villen und Appartements</b>
  • <b>Wildwuchs aus Stein: Überall an der Costa Paradiso ragen bizarre Prophyrfelsen in die Luft</b>
  • <b>Ihre Glanzzeit hatte die Küste in den 1960-er Jahren als Stars und Sternchen wie die Schauspielerin Monica Vitti und der Regisseur Michelangelo Antonioni hier VIP-Urlaub machten</b>

Die im Norden der Insel zwischen "Portobello di Gallura" und "Isola Rossa" gelegene Paradiesküste macht ihrem Namen alle Ehre. Entlang der Küste finden sich wuchtige, leuchtend rote Felsen und Klippen und kleine Buchten mit hellen Sandstränden und kristallklarem Wasser. 

Costa Paradiso - das ist eine kleine Feriensiedlung im Norden Sardiniens, die hauptsächlich aus Ferienhäusern, Villen und Appartements besteht. Fast alle sind mit rotem Prophyrstein verklinkert und in einer wilden Mischung aus zackigen Felsen, ausgewaschenen Schluchten und Felsspalten und saftigen Erbeerbäumen, Mastixsträuchern und Olaenderbüschen versteckt. Die Küste ist vor allem von Felsen und Klippen geprägt - und von einem wunderbaren Blick auf die Küste und das Meer. an klaren Tagen kann man sogar die Küstenlinie des fernen Korsika erkennen. 

Zwischen den rot leuchtenden Klippen verstecken sich immer wieder Buchten und kleine Sandstrände. Einer der größten und bekanntesten Strände ist Li Cossi mit seinem feinen Sand und glasklarem Wasser - und den im Hintergrund in den Himmel ragenden Granitfelsen. Weiter südlich zweigt eine kleine Straße zu den Hügeln von Porto Leccio ab. Von dort hat man eine gute Aussicht auf die rötlichen Granitfelsen. In Richtung Castelsardo geht es schließlich zum "Monte Tinnari" mit seinem gleichnamigen Strand. Der lange Badestrand besteht aus rosaschimmernden Kieselsteinen.

In Costa Paradiso geht es vor allem gemütlich zu. Zwei kleine "Centro Commerciale" mit jeweils einem kleinen Supermärkten und kleinen Restaurants sorgen für das Nötigste, für größere Besorgungen sollte man nach Badesi fahren. Wer hier Urlaub macht, sucht vor allem Ruhe, Panorama und Luft zum Durchatmen. Nicht wenige Villen haben einen eigenen Pool, denn in den wenigen Wochen der Hochsaison sind die Strände der Costa Paradiso schon mal gut besucht. 
Im Rest des Jahres sagen sich hier hingegen Fuchs und Hase gute Nacht. Ab und an ziehen vereinzelte Wildschweine durch die einsamen Gärten der Ferienhäuser, abgeschossen dürfen die traditionellen Bewohner der Costa Paradiso nicht. Urlauber trauen sich außerhalb der Saison selten hierher, denn die Wachmänner, die jahrein, jahraus die Siedlung mit einer Schranke versperren, schrecken vielen Ausflügler ab. 
 
Ihre Glanzzeit hatte die Costa Paradiso in den 1960-er Jahren als Stars und Sternchen wie die Schauspielerin Monica Vitti und der Regisseur Michelangelo Antonioni hier VIP-Urlaub machten. Aus dieser Zeit zeugt heute nur noch das Kuppelbauwerk La Cupola: ein verlassenes Glanzstück der Architektur von Dante Bini, das heute in der salzigen Meeresluft vor sich dahinrottet. Welche Stars und Sternchen sich heute an der Costa Paradiso in den zahllosen Villen, Häusern und Wohnungen aufhalten, wird diskret verschwiegen: Schließlich geht man an die Costa Smeralda zum Schaulaufen im Blitzlichtgewitter, an die Costa Paradiso höchstens zum Entspannen und Erholen.
 
Die Costa Paradiso ist von der Hauptstraße gut ausgeschildert. Die Zufahrt zu der Feriensiedlung ist ganzjährig bewacht, die Zufahrt durch die Schranke aber auf Verlangen frei.