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Segeln
auf Sardinien: Zu den schönsten Stränden oder einmal um
die Insel schippern
Sardinien, genau das richtige für eine Segelfahrt: Genügend
Fahrtwind für die Segel, um das Boot durch die flachen Wellen
zu steuern; hier und da Yachthäfen die man ansteuern kann und
in denen man den Anker ins salzige Wasser auswirft, um an Land zu
gehen; stille Buchten, in denen fette Fische dicht unter der Oberfläche
schwimmen und Wasser wie aus Glas. Nachts erhellen Myriaden von
Sternen den Himmel und spiegeln sich im schwarzen Meer. Beste Voraussetzungen,
um einen sehr schönen Teil des Urlaubs auf einem Segelboot
zu verbringen!
Sardinien ist ein atemberaubend schönes und abwechslungsreiches
Segelgebiet, das sich die meiste Zeit des Jahres von seiner sonnigen
Seite zeigt. Knapp 300 Sonnentage im Jahr sorgen auf dem zweitgrößten
italienischen Eiland für ideales Badewetter und hervorragende
Bedingungen zum Segeln. Durch die einmalige Lage im westlichen Mittelmeer
bieten sich verschiedene Gewässer an: Das Thyrrenische Meer,
bekannt als traumhaftes Badeparadies und das offene Mar di Sardegna,
ein spannendes Surf- und Segelgebiet im Westen der Insel.

Der
kleine Jachthafen Marina Piccola in der Inselhauptstadt Cagliari
liegt direkt am langen, hellen Sandstrand Poetto. Foto: Paolo Succu
Viele kleinen
Buchten rund um Sardinien sind nur über das Meer zu erreichen.
Hier und da gibt es lokale Fährgesellschaften,
die zwischen den schmucken "Cale" ihre Fahrten machen,
doch nur von Juli bis August, wenn in Italien Ferien sind. Den Rest
der Zeit, wenn die Insel sich vom Sommertrubel erholt, verirren
sich nur wenige Touristen in diese Buchten. Ruhig und wohltemperiert
liegen sie außerhalb der Saison vor einem. Auch kein Motorgeräusch
hört man dann. Und wenn der Wind aufhört zu wehen, wird
es still. Dann kann man abtauchen, zur Ruhe kommen, Balance finden
und das Leben in vollen Zügen genießen.
Text: Andrea Behrmann. Foto: Paolo Succu
(1). Letzte Änderung 23.09.2010
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