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Unser Tipp:
Immer wieder Sardinien? Was gibt es Besonderes zu sehen. Wir zeigen Ihnen zum Beispiel:

>> Pan di Zucchero beiNebida
>> Schachtanlage Porto Flavia
>> Tempel von Antas
>> Das Städtchen Villacidro
>> Ethnograf. Museum in Nuxis
>> Mattanza in Carloforte
>> Die Insel Sant'Antioco
>> Sant' Antioco Martire
>> Handwerkliche Schiffswerft
>> Freie Fahrt v. Olbia nach S.Antioco



Das Städtchen Calasetta
Das Städtchen Calasetta

Hotel
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Ferienhäuser
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Wie heißt das auf Italienisch?

Isola - Insel
Arcipelago - Archipel
Ponte - Brücke
Sagra - Fest
Chiesa - Kirche
Patrono - Schutzheiliger



Die Basilica di S. Antioco Die Basilica di S. Antioco

Wichtige Adressen:
Info
Coop. Archeotour

Via U. Foscolo, 4 - S. Antioco
E-Mail: info@archeotour.it


Isola di Sant'Antioco - Eine vorgelagerte Insel, dazu zwei Orte, Katakomben und ein Schutzpatron

Die „Isola di Sant’Antioco”, ehemals Sulci, liegt im Südwesten. Die Insel gehört zum Sulcitano-Archipel und ist über einen drei Kilometer langen „künstlichen Damm“ mit der Mutterinsel Sardinien verbunden. Mit einer Oberfläche von etwa 109 qkm ist sie die größte aller Sardinien vorgelagerten Inseln und viertgrößte Insel Italiens. Auf der „Isola“ gibt es zwei kleine Städte, Sant’Antioco mit ungefähr 12000 Einwohnern sowie Calasetta mit nur 2700 Seelen und andere kleinere Ortschaften, die hauptsächlich im Sommer, eigentlich nur zur Saison, bewohnt sind (Maladroxia und Cussorgia).


Lungomare in S. Antioco
Lungomare in S. Antioco

  Video Clip Sagra di S. Antioco Martire


Sant'Antioco macht neugierig! Der Hauptort am Golf von Palmas liegt zu Füßen der erst vor kurzem restaurierten Su-Pisu-Burgruine (Forte Sabaudo 1812), die hoch oben über der Stadt thront. Früher gehörte der alte Hafen mit zu den wichtigsten Abfertigungsplätzen des Mittelmeerraums für Frachtgut. Kostbare Metalle und Mineralien aus allen Minengebieten der Region liefen hier aus dem „Porto“ aus. Die Stadt liegt zudem auf einer nicht unbedeutenden archäologischen Stätte: auf den Resten einer der ältesten phönizischen Siedlungen Sardiniens (8. Jh. v. Ch.) die später unter römische Herrschaft fiel. Dafür zeugt ein noch fast intaktes labyrinthartiges Tunnelsystem mit Reihen von Nischen unter der Altstadt. Einige Häuser bedienen sich sogar noch heute der antiken Grabkammern als Keller. Öffentlich zugänglich sind allerdings nur die Katakomben der „Basilica di S. Antioco“ und die Grotten neben dem ethnografischen Museum. Sehenswert sind außerdem die punische Nekropolis und ein phönizisches Tophet. Die zweite kleine Stadt heißt Calasetta und liegt vis-à-vis der „Isola di San Pietro“. Von Calasetta aus ist es nur eine kurze Schifffahrt zum Hafen von Carloforte. Gegründet wurde das Städtchen in dem Ligurier und Genuesen angesiedelt wurden erst 1770 unter Carlo Emanuele III. Charakteristisch ist die streng geometrische Anordnung der Straßen, die von einem Ingeniere Belly entworfen wurde. Ein großer Turm aus Vulkangestein steht nicht weit entfernt.



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