Unser
Tipp:
Immer
wieder Sardinien? Was gibt es Besonderes zu sehen. Wir zeigen Ihnen
zum Beispiel:
>> Pan di Zucchero beiNebida
>> Schachtanlage Porto Flavia
>> Tempel von Antas
>> Das Städtchen Villacidro
>> Ethnograf. Museum in Nuxis
>> Mattanza in Carloforte
>> Die Insel Sant'Antioco
>> Sant' Antioco Martire
>> Handwerkliche Schiffswerft
>> Freie Fahrt v. Olbia nach S.Antioco
www.ferien-in-sardinien.com
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Die Industrieruinen von Monteponi
Wie heißt das auf Italienisch?
Viaggio
- Reise
Autostrada - Autobahn
Macchina - Auto
Traghetto - Fähre
Porto - Hafen
Ponte - Brücke
Corsa diurna - Tagesfahrt
Corsa notturna - Nachtfahrt
Wichtige
Adressen:
Info
Comune di Sant'Antioco
Tel.: +39/0781/80301
Web:
www.comune.santantioco.ca.it
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Die Tour war notiert, ich hatte die Karte dabei, denn ich wollte
keinen Umweg über Cagliari
nach S. Antioco fahren.
Also, "Strada Statale" 131 Richtung Oristano.
Damals noch zweispurig, an der Küste entlang. Heute geht es schneller,
weil das letzte Stück bei Olbia
schon autobahnähnlich ausgebaut wurde. Alles ging glatt. Kaum hatten
wir die Landschaft der Gallura
verlassen, war es schon dunkel. An der Gabelung bei Abbasanta ging
es weiter bis Uras. Na ja, dann wurde es im Auto laut, weil mein
Vater meinte, es ginge weiter nach Cagliari. Doch es kam noch besser:
Ich hatte die Nase voll und bog ab in Richtung Guspini,
Fluminimaggiore und Iglesias. Ich fand es herrlich die kurvenreiche
Strecke durch die Berge zu fahren. Mittlerweile war es ungefähr
halb eins nachts und kein Auto kam uns entgegen - ja wo sind wir
denn? In Iglesias ging es dann relativ schnell weiter nach Carbonia
- dazwischen stehen die Ruinen vom Bergbau Monteponi: Ein eindruckvolles
Bild auch im Dunkeln.
Schöne Aussichten: Blick von der "Isola
di San Pietro" auf di "Isola di Sant'Antioco"
Weiter ging es dann über den "Ponte" nach Sant Antioco.
Schönes Bild: Die Stadt auf der anderen Seite des Wassers und beleuchtet.
Mittlerweile war es fast 02:00 Uhr - wir waren da und wurden herzlich
begrüßt von der Verwandschaft. Die Tage am Stand und das ganze Drumherum
hat gestimmt. Alles in allem ein schöner Urlaub. Seitdem habe ich
meine Liebe zur Insel, zum Land und zu den Leuten entdeckt. Ich
versuche mindestens alle 2 Jahre für vier Wochen meinen Urlaub
dort zu verbringen, plane aber auch, dort so bald wie möglich für
immer zu leben. Mein Sohn der heute 13 ist, würde am liebsten schon
morgen umziehen. Mal sehen, wann es für uns beide soweit ist.
Text: Olaf aus Voerde am Niederrhein, Fotos:
Paolo Succu
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