Immer wieder Sardinien!
Was gibt es hier Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen zum Beispiel:
>> Die
"Faradda dei Candelieri" in Sassari
>> Die Provinzhauptstadt Sassari
>> Santissima Trinità
di Saccargia
>> Castelsardo: Festung
mit Meerblick
>> Handwerk
in Castelsardo
>> Der Ort auf der kleinen
Landzunge
>> Die "Grotte
di Nettuno"
>> Das Weingut
Sella & Mosca
>> Auf den Spuren früher
Kulturen
>> M.Accoddi: Geheimnis
aus der Steinzeit
>> Die Argentiera
>> Badesi
Mare - ein Reisebericht
>> Die Costa
Paradiso
>> Die schönsten Badeziele
www.ferien-in-sardinien.com
www.ferien-in-sardinien.com
Spiaggia
- Strand
Torre - Turm
Onda - Welle
barca a vela - Segelboot
Von Stintino aus setzen die Boote nach Asinara über
Info
Pro Loco Stintino (Fremdenverkehrsamt)
Via Sassari 77- Stintino
Tel.: +39/079/523282
http://www.comune.stintino.ss.it/

Das Capo del Falcone
|
|
Sardinien im
August. Temperaturen selten unter 30 Grad machen die Insel zu dieser
Jahreszeit zu einem sonnensicheren Badeziel. Ganz selten, dass im
Sommer das Wetter einmal verrückt spielt. Nur alle paar Jahre
kommt ein Unwetter über das Mittelmeerparadies. Regenschauer
die der ganzen Insel mit dem immerwährenden Wasserproblem gut
tun. Und Urlauber können sicher sein, dass das Wetter in wenigen
Tagen wieder besser wird. Am "Capo del Falcone" im äußersten
Nordwesten der Insel drängt sich bei stürmischer See und
Wolkenbruch ein Vergleich mit der irischen Küste auf - mit
dem Unterschied, dass jeder durchdringende Sonnenstrahl wieder das
bekannte Türkis ins Meer zaubert. Die Halbinsel von Stintino
war bis vor 150 Jahren weitgehend unbewohnt. Der heutige Ort Stintino
wurde für die auf dem vorgelagerten Eiland Asinara ansässigen
Fischer und Bauern gegründet. Die 45 Familien mussten das jetzige
Naturparadies verlassen, als es zu einer Gefängnisinsel umfunktioniert
wurde. Erst vor wenigen Jahren wurde dort der letzte Sträfling
abgezogen. Heute können Besucher den neu gegründeten Nationalpark
mit Ausflugsbooten von Stintino aus besuchen.
Spiaggia La Pelosa - Südseefarben
und Badegäste trotz Unwetter (Timo G. Lutz)
Um
die Strände "La Pelosa" und "Le Saline"
ziehen sich weite Feriensiedlungen bis ins Hinterland hinein. "La
Pelosa", weit über Sardinien hinaus bekannt, lockt mit
feinsandigen, von Schieferfelsen und Macchiabüschen durchbrochenen
Badestränden. Sie sind durch die vorgelagerten Inseln und Felsen
weitgehend vor Wellen geschützt und nicht nur deshalb für
einen Badeurlaub mit Kindern ideal. Zusätzlich mussten seit
einigen Jahren die wenigen diskoähnlichen Einrichtungen der
Halbinsel die Lautstärke extrem herunterfahren - wer hierher
kommt sucht eben Ruhe und Enspannung. Dabei stören ein wenig
die Autoschlangen vorwiegend italienischer Urlauber, die vor allem
während der Osterferien in ihre Ferienhäuser drängen.
30 bis 40 Tausend Touristen verbringen Jahr für Jahr ihren
Urlaub auf der Halbinsel.
Von den Feriensiedlungen bei "La Pelosa" ist es nur ein
kleiner Fußmarsch zum äußersten Ende der Halbinsel:
das "Capo del Falcone". Die steil ins Meer abfallenden
Schieferklippen bieten bei unruhiger See ein beeindruckendes Schauspiel
von Wellen und schäumender Gischt am nordwestlichesten Zipfel
Sardiniens.
Timo G. Lutz
<
zurück
|