Immer wieder Sardinien!
Was gibt es hier Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen zum Beispiel:
>> Die
"Faradda dei Candelieri" in Sassari
>> Die Provinzhauptstadt Sassari
>> Santissima Trinità
di Saccargia
>> Castelsardo: Festung
mit Meerblick
>> Handwerk
in Castelsardo
>> Der Ort auf der kleinen
Landzunge
>> Die "Grotte
di Nettuno"
>> Das Weingut
Sella & Mosca
>> Auf den Spuren früher
Kulturen
>> M.Accoddi: Geheimnis
aus der Steinzeit
>> Die Argentiera
>> Die Asinara Insel
>> Badesi
Mare - ein Reisebericht
>> Die Costa
Paradiso
>> Die schönsten
Badeziele von Stintino nach Alghero
>> Die schönsten Badeziele
von der Costa Paradiso nach Marina di Sorso
Spiaggia
- Strand
Torre - Turm
Onda - Welle
barca a vela - Segelboot
Von Stintino aus setzen täglich Boote auf die vorgelagerte Asinara
Insel über
Info
Comune di Stintino
Via Torre Falcone, 10
07040 Stintino (SS)
Web: www.comune.stintino.ss.it

Der Pelosa-Turm mit der Isola Piana im Hintergrund

Traumhafte Südseefarben am leider meist überfüllten
La-Pelosa-Strand

Der kleine Pelosetta-Strand mit traumhaften Farben
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Im äußersten Nordwesten der Insel liegt das alte Fischerdorf
Stintino zwischen zwei Einbuchtungen auf einer Landzunge im Golf
von Asinara. Umgeben von kristallklarem Wasser ist das heutige Hafenstädtchen
mit seinem Bilderbuchstrand La
Pelosa ein wahres Urlaubsparadies.

Das knapp 1200-Seelen-Dorf Stintino
wurde 1885 gegründet, als die Isola dell'Asinara zur Gefängnisinsel
umfunktioniert wurde
Die Halbinsel von Stintino war bis vor 150 Jahren weitgehend unbewohnt.
Der heute sehr beliebte Ferienort wurde für die auf dem vorgelagerten
Eiland Asinara ansässigen
Fischer und Bauern gegründet. Die 45 Familien mussten das jetzige
Naturparadies verlassen, als es 1885 zu einer Gefängnisinsel
umfunktioniert wurde. 1997 wurde dort der letzte Sträfling
abgezogen und seit 1999 können Besucher den neu gegründeten
Nationalpark mit Ausflugsbooten von Stintino oder Porto
Torres aus besuchen.
Spiaggia La Pelosa - Südseefarben
und Badegäste trotz Unwetter (Timo G. Lutz)
Um
die Strände La
Pelosa und Le Saline ziehen sich weite Feriensiedlungen bis
ins Hinterland hinein. La Pelosa, weit über Sardinien hinaus
bekannt, lockt mit feinsandigen, von Schieferfelsen und Macchiabüschen
durchbrochenen Badestränden. Sie sind durch die vorgelagerte
Asinara Insel und der winzigen, flachen Isola Piana weitgehend vor
Wellen geschützt und nicht nur deshalb für einen Badeurlaub
mit Kindern ideal.
Zusätzlich mussten seit einigen Jahren die wenigen diskoähnlichen
Einrichtungen der Halbinsel die Lautstärke extrem herunterfahren
- wer hierher kommt sucht eben Ruhe und Enspannung. Dabei stören
ein wenig die Autoschlangen vorwiegend italienischer Urlauber, die
vor allem während der Osterferien und zur Hochsaison in ihre
Ferienhäuser drängen. 30 bis 40 Tausend Touristen verbringen
Jahr für Jahr ihren Urlaub auf der Halbinsel.
Sassarese,
Alghero, Castelsardo, Costa Paradiso, Nurra und Anglona auf
einer größeren Karte anzeigen
Von den Feriensiedlungen bei La Pelosa ist es nur ein kleiner Fußmarsch
zum äußersten Ende der Halbinsel: das Capo del Falcone.
Die steil ins Meer abfallenden Schieferklippen bieten bei unruhiger
See ein beeindruckendes Schauspiel von Wellen und schäumender
Gischt am nordwestlichesten Zipfel Sardiniens.
Text Timo G. Lutz und Andrea Behrmann.
Fotos: Paolo
Succu
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