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Unser Tipp:
Immer wieder Sardinien! Was gibt es hier Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen zum Beispiel:
>> Die "Faradda dei Candelieri" in Sassari
>> Die Provinzhauptstadt Sassari
>> Santissima Trinità di Saccargia
>> Castelsardo: Festung mit Meerblick
>> Handwerk in Castelsardo
>> Der Ort auf der kleinen Landzunge
>> Die "Grotte di Nettuno"
>> Das Weingut Sella & Mosca
>> Auf den Spuren früher Kulturen
>> M.Accoddi: Geheimnis aus der Steinzeit
>> Die Argentiera
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>> Die Costa Paradiso
>> Die schönsten Badeziele von Stintino nach Alghero
>> Die schönsten Badeziele von der Costa Paradiso nach Marina di Sorso







Unterkünfte in und um Sassari
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B&B in Alghero

Unser Tipp für Alghero:

Apartmentanlage Monte Sixeri

Wie heißt das auf Italienisch?
Spiaggia - Strand
Torre - Turm
Onda - Welle
barca a vela - Segelboot


Von Stintino aus setzen die Boote auf die Insel Asinara im Nordwesten von Sardinien über  Foto: Paolo Succu Von Stintino aus setzen täglich Boote auf die vorgelagerte Asinara Insel über

Wichtige Adressen:
Info
Comune di Stintino

Via Torre Falcone, 10
07040 Stintino (SS)

Web: www.comune.stintino.ss.it


Der Pelosa-Turm und im Hintergrund die flache Isola Piana Foto: Paolo Succu
Der Pelosa-Turm mit der Isola Piana im Hintergrund



Traumhafte Südseefarben am leider meist überfüllten La-Pelosa-Strand


Der kleine Pelosetta-Strand mit traumhaften Farben Foto: Paolo Succu
Der kleine Pelosetta-Strand mit traumhaften Farben


Stintino - Fischerort und Ferienhalbinsel im Nordwesten

Im äußersten Nordwesten der Insel liegt das alte Fischerdorf Stintino zwischen zwei Einbuchtungen auf einer Landzunge im Golf von Asinara. Umgeben von kristallklarem Wasser ist das heutige Hafenstädtchen mit seinem Bilderbuchstrand La Pelosa ein wahres Urlaubsparadies.


Das knapp 1200-Seelen-Dorf Stintino lockt mit einem paradiesischen Badestrand  Foto: Paolo Succu
Das knapp 1200-Seelen-Dorf Stintino wurde 1885 gegründet, als die Isola dell'Asinara zur Gefängnisinsel umfunktioniert wurde


Die Halbinsel von Stintino war bis vor 150 Jahren weitgehend unbewohnt. Der heute sehr beliebte Ferienort wurde für die auf dem vorgelagerten Eiland Asinara ansässigen Fischer und Bauern gegründet. Die 45 Familien mussten das jetzige Naturparadies verlassen, als es 1885 zu einer Gefängnisinsel umfunktioniert wurde. 1997 wurde dort der letzte Sträfling abgezogen und seit 1999 können Besucher den neu gegründeten Nationalpark mit Ausflugsbooten von Stintino oder Porto Torres aus besuchen.


La Pelosa Strand in Stintino Nordwestküste von Sardinien Spiaggia La Pelosa - Südseefarben und Badegäste trotz Unwetter (Timo G. Lutz)

Um die Strände La Pelosa und Le Saline ziehen sich weite Feriensiedlungen bis ins Hinterland hinein. La Pelosa, weit über Sardinien hinaus bekannt, lockt mit feinsandigen, von Schieferfelsen und Macchiabüschen durchbrochenen Badestränden. Sie sind durch die vorgelagerte Asinara Insel und der winzigen, flachen Isola Piana weitgehend vor Wellen geschützt und nicht nur deshalb für einen Badeurlaub mit Kindern ideal.
Zusätzlich mussten seit einigen Jahren die wenigen diskoähnlichen Einrichtungen der Halbinsel die Lautstärke extrem herunterfahren - wer hierher kommt sucht eben Ruhe und Enspannung. Dabei stören ein wenig die Autoschlangen vorwiegend italienischer Urlauber, die vor allem während der Osterferien und zur Hochsaison in ihre Ferienhäuser drängen. 30 bis 40 Tausend Touristen verbringen Jahr für Jahr ihren Urlaub auf der Halbinsel.



Sassarese, Alghero, Castelsardo, Costa Paradiso, Nurra und Anglona auf einer größeren Karte anzeigen


Von den Feriensiedlungen bei La Pelosa ist es nur ein kleiner Fußmarsch zum äußersten Ende der Halbinsel: das Capo del Falcone. Die steil ins Meer abfallenden Schieferklippen bieten bei unruhiger See ein beeindruckendes Schauspiel von Wellen und schäumender Gischt am nordwestlichesten Zipfel Sardiniens.

Text Timo G. Lutz und Andrea Behrmann. Fotos: Paolo Succu

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