Immer wieder Sardinien!
Was gibt es hier Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen zum Beispiel:
www.ferien-in-sardinien.com
www.ferien-in-sardinien.com
Info
A.A.S.T (Fremdenverkehrsamt)
Via Brigata Sassari 19 - Sassari
Tel.:+39/079/233534
|
|
Seltene Tierarten,
kristallklares Wasser, charmante Orte, feine weiße Sandstrände,
feuchte Grotten, friedliche Domus
de Janas, zerfallene Kastelle und geheimnisvolle Nuraghen
- keine Frage, das Sassarese ist ein Besuch wert!
Hauptstadt der Provinz ist Sassari
- die im Mittelalter gegründete, zweitgrößte Metropole
der Insel. Der Hafen von Porto
Torres ist für Reisende aus dem Norden nach Olbia
einer der wichtigsten Zielhäfen Sardiniens.
Von hier aus ist es nicht mehr weit zur Stintino-Halbinsel
und der Isola di Asinara, die den entferntesten Zipfel der Insel
im Nordwesten bilden. Von Capo del Falcone aus kann man den Blick
über die kleine Insel mit den stark zerklüfteten Felsen
schweifen lassen.
Ihren
Namen hat sie von einer besonderen, weißen Eselsart mit blauen
Augen, die dieses Stück Land schon seit langer Zeit bevölkert.
Die empfindliche Flora und die wilde Fauna konnte sich hier jahrelang
ungestört erhalten, da die Insel als Strafkolonie genutzt wurde.
Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Bewohner umgesiedelt, denn
das gut bewachte Eiland sollte nun Verbrechern, später Mafiosi
als "Unterkunft'' dienen. Die ehemaligen Inselbewohner gründeten
daraufhin das Fischerdorf Stintino, das seit Jahren nun schon ein
wichtiges Wassersportzentrum ist.
Mit der Auflösung des Zuchthauses im Jahre 1997 wurde die Asinara-Insel
zum Naturpark. Aktiv-Urlauber und Fans der Insel können sich
die Schönheiten der Asinara nur von Experten zeigen lassen.
Ohne Genehmigung bleibt die Insel für Urlauber nämlich
off-limits. Der "Ente Parco dell'Asinara" bietet Tagestouren
mit und ohne Badestopp durch die verwunschene Landschaft und zu
den lauschigen Buchten des Eilands in der Nurra.
Auch die ehemalige Silberstadt
Argentiera ist ein Besuch wert. Schon seit der Römerzeit
wurde am Capo dell'Argentiera nach Silber geschürft - ein Bodenschatz
der Scharen von Silbersucher anzog. Heute, nachdem die Arbeit in
den sechziger Jahren endgültig eingestellt wurde, soll die
verfallene Förderanlage zum sonnigen Ferienziel umgebaut werden.
<
zurück
|