Immer wieder Sardinien! Was gibt es Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen
zum Beispiel:
>> Das Küstendorf Villasimius
>> Die "Area Marina Protetta"
>> Segeltörn mit der Matilda II
>> Das idyllische Hinterland
>> Castiadas eine ehemalige Strafkolonie
>> Jugendstilvillen in San Gregorio
>> Die Costa Rei
>> Feuchtgebiete an der Ostküste
>> Das Zitrusfrüchtestädtchen
>> Das Kastell von Quirra
>> Die Ur-Stätten der Sarden
>> Arsenopyrit im Sarrabus-Gerrei
>> Nightlife an der Südküste
>> Die schönsten Badeziele
www.ferien-in-sardinien.com
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Zona umida - Feuchtgebiet
Stagno - Weiher
Lago - See
Fiume - Fluss
Mare - Meer
Argine - Ufer
Barca - Boot
Uccelli - Vögel
Fenicotteri - Flamingos
Paolo
Succu
Info
Azienda Autonoma
Soggiorno e Turismo
Via Machiavelli - Muravera
Tel.: +39/070/9930760 oder
Freecall: 800-258142 (nur von Italien)
Servicenummern, die mit der Vorwahl 800 beginnen, sind für die
Anrufer kostenfrei
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Etwa
vierzig Binnengewässer gilt es nach dem "Abkommen von
Ramsar" - der internationalen Abhandlung über die einheimische
Flora und Fauna - auf dem italienischen Festland und den Inseln
des Mittelmeerlandes zu schützen. Das sind insgesamt mehr als
50.000 ha, von denen allein 13.000 ha auf der Insel liegen. Die
meisten Lagunenseen liegen in Feuchtgebieten um Cagliari
und Oristano.
An den Stränden Muraveras und der Flussmündung des Flumendosa
liegen die für die Flora und Fauna Muraveras so wichtigen „Stagni“
Saline, Colostrai und Feraxi.
Mit ein bisschen Glück kann man hier den Rotschenkel - einen
großen Vogel mit sehr langen Beinen, roten Füssen und
schwarzweißen Federkleid - sehen. Oder die Tauchente - die
bei der Nahrungssuche und bei der Flucht taucht und ihre Jungen
auf dem Rücken spazieren führt. Im Frühling erwachen
die Binnenseen zum Leben, denn dann wird die Insel das Ziel zahlreicher
Vögel, die im Winter in Afrika heimisch sind. Nicht immer finden
sie sich zur gefragten Jahreszeit ein: besonders eindrucksvoll ist
das Schauspiel der Kormoranschwärme im Winter. In geschlossener
Anordnung fliegen sie dicht über der Oberfläche des Wassers,
die sie im Fluge aufwirbeln. Das scheucht die Fische auf, die dann
um so einfacher zu fangen sind. Die Lagunenseen auf der Insel gehören
übrigens noch zu den wenigen Gebieten im Mittelmeerraum, wo
Purpurhühner und Flamingos nisten und überwintern.

Der
"Stagno di Saline"
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