Plantschen,
Matschen, Maulen, Sonnen, Schwimmen, Schnorcheln, Surfen, Segeln:
Bei so unterschiedlichen Aktivitäten tut ein heller Sandstrand,
karibikblaues Wasser, ein schroffer Felsen oder ein kräftiger
Wind gut. Hier sind weitere fünf Strände, wo fast jeder
auf seine Kosten kommt.

Der Strand von "Punta Molentis" bei Villasimius
Hier bin ich am Ziel meiner Träume, hier kommt Karibik-Feeling
auf. Der Strand selbst ist sandig und felsig. Das Meer ist kristallklar
und himmelblau. Früher wurden hier riesige Granitblöcke
auf Frachtschiffe verladen, auch Fischer hatten hier ihre Anlegestelle.
Im Früh- und Spätsommer kann man hier glücklich werden.
Dann ist der Reiz der Punta Molentis auch ihre Abgeschiedenheit.
Zur Hochsaison wird es hier voll, dann liegen rot- und braungebrannte
Urlauber dicht an dicht. Auch der staubige und unbefestigte Weg
schreckt sie nicht ab: von Villasimius aus folgt man der Ausschilderung
nach "Costa Rei" und "Muravera". Entlang der
Granithänge führt die Strasse zum Hotel L'Oleandro, hier
links abbiegen und dann gleich rechts dem unbefestigten Weg bis
zum Strand folgen.
Nördlich der Punta Molentis, geographisch zwischen Villasimius
und Costa Rei liegt Cala Sinzias. Wunderschön und urtümlich
ist der etwa zwei Kilometer lange feine Sandstrand. Eingerahmt von
gewaltigen Bergen hat er sich inzwischen so herausgeputzt, dass
die knorrigen und kleinen Bäume und das Macchiagewächs
bis an den Strand heranreichen. Hektik und Stress sind hier außerhalb
der Saison Lichtjahre entfernt.
Nördlich der Cala Sinzias liegt Costa Rei - die Königsküste:
ein etwa acht Kilometer langer Küstenstrich mit traumhaftem
Sandstrand - hier und da unterbrochen von einigen kleinen Felsen
und Dünen, davor die Weiten des glasklaren Meeres. Ein echtes
Ansichtskartenmotiv. Die Atmospäre balanciert zwischen Trubel
und Gelassenheit. Zur Hochsaison wird der Strand zum Rummelplatz.
Gegensatz zur "Spiaggia di Costa Rei"
ist der weiter nördlich liegende abgeschiedenen und urtümliche
Strand von Capo Ferrato. Naturidylle und Entspannung pur bietet
das Kap. Gelassenheit und Unaufgeregtheit allgegenwärtig! Hier
und da lauschige Buchten. Wer die Idylle noch steigern will, macht
eine Tour nördlich des Capo Ferrato - etwa zu den fischreichen
Lagunenseen von Feraxi und Colostrai. Hier leben viele Fisch- und
Vogelarten. Ein unvergessliches Erlebnis ist es hier abends der
Sonne beim Downer zuzugucken.
Hinter dem "Stagno di Saline" und der
"Torre 10 Cavalli" führt die Strasse durch grüne
Felder, Täler und Gärten nach Muravera - dort wo der Fluss
"Flumendosa" ins Meer mündet. Wunderschön gelegen
ist der einsame lange und schmale Sandstrand, der zwischen dem klaren
Wasser und einem Arm des Flusses liegt.
< zurück
|