Immer wieder Sardinien! Was gibt es Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen
zum Beispiel:
>> Der Badeort Villasimius
>> Das Archäologische Museum in Villasimius
>> Die alte Festung von Villasimius
>> Die römische Therme von Santa Maria
>> Das Schutzgebiet Capo Carbonara"
>> Segeltörn mit der Matilda II
>> Das idyllische Hinterland
>> Castiadas eine ehemalige Strafkolonie
>> Jugendstilvillen in San Gregorio
>> Die Costa Rei
>> Feuchtgebiete an der Ostküste
>> Das Zitrusfrüchtestädtchen
>> Das Kastell von Quirra
>> Die Ur-Stätten der Sarden
>> Arsenopyrit im Sarrabus-Gerrei
>> Nightlife an der Südküste
>> Die schönsten Badeziele
Spiaggia - Strand
Sabbia - Sand
Rocce - Felsen
Paese - Dorf
Fiume - Fluss
Barca a vela - Segelboot
Gommone - Schlauchboot
Affittare - Mieten
Gita - Ausflug

Daniele am Steuer der Matilda II
Comune
di Villasimius
Piazza Gramsci - Villasimius
Tel.: +39/070/79301
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Anderthalb Stunden später sitzen wir wieder an Bord. Aus
der Kombüse steigt ein leckerer Geruch. Hier sind Töpfe,
Wasserkanister und die Kochstelle untergebracht. Maria hat ein köstliches
Mittagessen vorbereitet. Neben einem Nudelgericht aus Sardinien
(Malloreddus
alla Campidanese) gibt es einen leichten Tomatensalat mit Basilikum
und Mozzarella. Zum Nachtisch Gebäck. Dazu werden Rotwein,
Mirto und ein starker Espresso serviert. Für die Kleinen natürlich
Wasser oder Cola.

Mittagessen auf dem Segelschiff
Genau das Richtige, um nach einer kurzen Verdauungsfahrt wieder
ins Meer springen zu können. Wir nehmen also wieder den Anker
auf und segeln weiter auf das Meer hinaus. Inzwischen hat der Wind
zugenommen. Direkt der Isola dei Cavoli gegenüber
liegt die traumhafte Punta
Molentis, ein felsiges Kap mit kleiner Sandstrandbucht.
Früher wurde sie als Steinbruch genutzt.
Das Meer ist nun durchsichtig und Türkisblau. Giuliano verankert
das Boot erneut. Wer will kann sich an den Strand bringen lassen,
der jedoch zu dieser Zeit sehr überlaufen ist. Die meisten
von uns bleiben jedoch an Bord und springen vom Boot aus ins glasklare
salzige Wasser. Was für ein Gefühl! Hier fühlt man
sich frei.
Es ist inzwischen 16:30 Uhr. Wir müssen zurück. Wir blicken
alle noch einmal auf diese traumhafte Bucht, dann treten wir die
Rückfahrt an. Nach einer Weile holt Daniele das Segel ein,
der Wind ist zu schwach. Wir hocken im Bug oder im Heck und unterhalten
uns mit den anderen Ausflüglern. Wir tauschen Eindrücke
und Adressen aus. Keiner wird diesen wunderschönen Tag so schnell
vergessen.
Wieder im Hafen angekommen gehen wir an Land. Jetzt merken wir,
wie erschöpft wir doch sind. Die Sonne und das salzige Wasser
haben uns und unserer Haut zugesetzt, doch wir fühlen uns glücklich.
Ich drehe mich um und sehe Maria, ich winke, sie winkt zurück.
Maria und ihre Freunde bleiben an Bord.
Text: Andrea Behrmann
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