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Unser Tipp:
Immer
wieder Marmilla!
Was gibt es Besonderes zu sehen. Wir zeigen Ihnen zum Beispiel:
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Das verschlafene Collinas
>> Ruhe genießen in Siddi
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Beauty und Wellness in Sardara
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Auf
Entdeckungstour in Villanovaforru

Ingresso libero - Eintritt frei
Biglietto - Ticket
Ingresso - Eintrittsgeld
Validità - Gültigkeit
Visita - Besichtigung
Museo - Museum
Altopiano-
Hochplateau
Costume
tradizionale - Tracht
Pecorino
- Schafskäse
Pastore
- Hirte
Eingang der "Casa Tipica Sa Muredda"
Wichtige Adressen:
Info:
Comune di Villanovaforru
Viale Europa - Siddi
Tel.: +39/070/939800
E-Mail: comunedisiddi@tiscalinet.it
Info:
Centro di Turismo Culturale "Sa Corona Arrùbia"
Piazza Regina Elena - Lunamatrona
E-Mail: museoterritorialetiscalinet.it
Info
Museo Archeologico e complesso Nuragico Genna Maria
Tel.: ++39/070/9300050
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Im Mittelalter gehörte der Ort zum Verwaltungsbezirk des "Giudicato
d'Arborea". Mit dem militärisch-strategischen Ausbau der
Marmilla hält auch der wirtschaftliche Aufschwung Einzug. Anfangs
führen die politisch- institutionellen Ereignisse zum Erfolg,
doch schon bald drängt der historische Prozess zur Auflösung
des Judikats. Die Schlacht von Sanluri im Jahre 1409 besiegelt die
Niederlage und bestimmt die aragonische Herrschaft über die
ganze Insel. Es beginnt der Prozess der "Katalanisierung"
- auch in der Marmilla. Die Nuraghen-Kultur hat in Villanovaforru
und Umgebung eine große Anzahl an Zeugnissen hinterlassen.
Hier stehen die megalithischen Rundtürme aus tonnenschweren
Steinblöcken, in der klassischen Kuppelform, gebaut vorwiegend
an auf den Hügeln der fruchtbaren Ebenen. Auch eine Nuraghenfestungsanlage
mit mehreren Türmen und ein ganzes Dorf im Stil der Nuraghen-Kultur
wurden hier erbaut. Der Nuraghenkomplex in Villanovaforru nennt
sich "Genna Maria". Die Funde aus der Ausgrabungsstätte
bezeugen, dass die Menschen sich hier nicht nur in der Blütezeit
(Eisenzeit) der Nuraghen-Kultur aufgehalten haben, sondern auch
schon seit der mittleren Bronzezeit. Nach der Zerstörung der
Siedlung gegen Ende des 8. Jahrhunderts v. Chr. wurde der schon
teilweise zerstörte Nuraghenkomplex "Genna Maria"
ein Heiligtum der Demeter, also zur Stätte der Verehrung einer
Göttin der Punier, denen es als erste gelang eine Fremdherrschaft
auf Sardinien einzusetzten.
Die fruchtbare Marmilla-Ebene
In
Villanovaforru
befindet sich das "Museo Archeologico e Complesso Nuragico
Gennamaria". Untergebracht in den reastaurierten Ausstellungsräumen
des ehemaligen "Monte Granatico" (vergleichbar mit einer
Genossenschaftsbank) warten die archäologischen Ausstellungsstücke
aus dem Nuraghenkomplex "Genna Maria" und jede Menge Exponate
aus der Umgebung Villanovaforrus auf Besucher.
Sarcidano
und Marmilla - geheimnisvolle Nuraghen auf einer größeren Karte
anzeigen
Mit einer wirklich interessanten Schau lockt auch das "Museo
Naturalistico del Territorio Sa Corona Arrubia" Gäste
und Urlauber in den Ort. Von Häusern, Schlössern, Adlern,
Blumen und der "Giara" ist hier dann die Rede - naturgetreu
und wirklichkeitsnah dargestellt. Eintauchen in die Umwelt, Flora
und Fauna der Marmilla, in eine fantastische Subregion Sardiniens
voller rätselhafter Bauten und Landschaften - diese Chance
bietet das Museum nun wieder. Sehenswert sind außerdem die
wunderschöne Pfarrkirche "San Francesco d'Assisi"
und die kleine Feldkirche "Santa Marina". Wie überall
auf Sardinien, feiern die Menschen in der Marmilla mehrere religiöse
Feste zu Ehren verschiedener Heiliger. Folgende werden beispielsweise
in Villanovaforru begangen: Mitten im Sommer,
am 17. August findet das Kirchweihfest zu Ehren der Heiligen
Marina statt. Im Herbst, am 4. Oktober feiert man hingegen die Feier
zu Ehren des Heiligen Franziskus.
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