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Unser Tipp:
Immer
wieder Sardinien? Was gibt es Besonderes zu sehen. Wir zeigen Ihnen
zum Beispiel:
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Ruhe genießen in Siddi
>> Villanovaforru
- Ort der Nuraghen
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Das verschlafene Collinas
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Auf
Entdeckungstour in Villanovaforru

Pianura - Ebene
Valle - Tal
Colle - Hügel
Terme - Thermen
Acqua - Wasser
Pozzo - Brunnen
Chiesa - Kirche
Museo - Museum
Paese - Dorf
Castello - Schloss
Das "Castello di Monreale"

Die Kirche der "Santa Maria de is Acquas"
Wichtige Adressen:
Info:
Comune di Sardara
Piazza Gramsci - 09030 Sardara
Tel.: ++39/070/9387023
Info:
Centro di Turismo Culturale "Sa Corona Arrùbia"
Piazza Regina Elena - Lunamatrona
E-Mail: museoterritoriale@tiscali.it
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Will eine Randortschaft auf sich aufmerksam machen,
muss sie sich besonders anstrengen. Zwischen Cagliari
und Oristano, fernab von den immer gefragten Küstenorten und
mittendrin in der voller Überraschungen steckenden Marmilla,
liegt das 4300-Seelen-Dorf Sardara. Mitten im Nichts. So scheint
es zumindest auf den ersten Blick. Im Sommer herrscht hier sengende
Hitze, der Himmel ist strahlend Blau. Partiell sehr karg und einer
Wüste ähnlich, ist auch die Umgebung Sardaras noch unberührt
und malerisch. Doch die Idylle wird vor allem im Hochsommer oft
genug durch Brände getrübt. Auf einem Berg etwas außerhalb
des Ortes - dort wo das im 12. Jahrhundert erbaute "Castello
di Monreale" trohnt - wird daher in jedem Sommer ein Wachposten
von der Gemeinde eingerichtet. Von den Ruinen des Schlosses aus
bietet sich einem ein sagenhafter Blick auf die gesamte Umgebung.
Sengende Hitze und unerhörte Stille: Die Umgebung
von Sardara
Nicht weit entfernt, zu den Füßen des Berges, inmitten
von Kakteen Olivenbäumen, weiten Feldern und eines Eukaliptuswäldchen
liegen die berühmten, Thermen von Sardara mit einer Wassertemperatur
von zirka 60 Grad Celsius. Zwei Oasen der Entspannung verwenden
das heiße, leicht modrig riechende Wasser und locken ganz
in der Nähe nicht mehr nur mit klassischen Urlauben wie Thalasso
oder Fango. Sie
bieten Gesundheitsbewussten jetzt auch Beauty- und Rehabilitations-Angebote.
Nur wenige Meter von den Thermen entfernt liegt die Kirche der Santa
Maria de is Acquas und ein kleines Amphitheater. Hier findet Mitte
September die wohl wichtigste Feier des Städtchens statt: "Santa
Mariaquas", Patronin der Diözesen Ales und Terralba.
Dann erwacht das Dorf aus seinem Dornrösschenschlaf und wird
lebendig, aber nicht hektisch: Zunächst wird die Heiligenstatue
in einer Prozession von Sardara vorbei an dem Labyrinth der Gassen
bis zu den Thermen getragen. Später beginnt das traditionelle
Festprogramm: Folklore, Tanz, Tradition, Konzerte und für
Feinschmecker ein Festbankett mit gegrilltem Spanferkel und vielen
anderen lokalen Köstlichkeiten. Hier hat man die Möglichkeit
der sardischen Kultur näher zu kommen und viel Neues zu erfahren
und erleben.
Sarcidano
und Marmilla - geheimnisvolle Nuraghen auf einer größeren Karte
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