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Unser Tipp:
Immer
wieder Sa Corona Arrubia! Was gibt es Besonderes zu sehen. Wir zeigen
Ihnen zum Beispiel:
>>
Das verschlafene Collinas
>> Ruhe genießen in Siddi
>> Villanovaforru
- Ort der Nuraghen
>> Beauty und Wellness in Sardara
>>
Auf
Entdeckungstour in Villanovaforru

www.ferien-in-sardinien.com

Eines
der vielen Gigantengräber in der Region
Ingresso libero - Eintritt frei
Biglietto - Ticket
Ingresso - Eintrittsgeld
Validità - Gültigkeit
Visita - Besichtigung
Museo - Museum
Mostra - Ausstellung
Sito archeologico - Ausgrabungstätte
Paese - Dorf
Castello - Schloss
Relaxen
in einer "Casa Tipica"
Wichtige Adressen:
Info:
Centro di Turismo Culturale "Sa Corona Arrùbia"
Piazza Regina Elena - Lunamatrona
E-Mail: museoterritoriale@tiscali.it
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Das Tourismuskonsorzium der Marmilla, "Sa Corona Arrubia",
welches sich nach dem gleichnamigen Landschaftsmuseum bei Villanovaforru
benannt hat, bietet seit dem Sommer 2002 ein neues und bisher einzigartiges
Projekt , um die Museen der Region durch ein Einheitsticket zugänglich
zu machen. Die Dörfer der Region kooperieren durch dieses Projekt,
wodurch dem Besucher alle Museen für ein Jahr zugänglich
sind.
Im Moment nehmen sechs Dörfer am Projekt teil, nämlich
Villanovaforru, Sardara, Gonnostramtza, Siddi, Villanovafranca und
Sanluri. In Zukunft werden warscheinlich noch andere Dörfer,
wie beispielsweise Collinas und Barumini, mit ihren Museen zum Projekt
stoßen.
Das Einheitsticket "Biglietto Unico"
Sardinien besteht
eben nicht nur aus Strand. Für alle, die ihren Badeurlaub gerne
auch mit einem kulturellen Besichtigungsprogramm kombinieren möchten,
ist ein Aufenthalt in der Marmilla und in einem der vielen kleinen
Landhotels der Region genau das richtige. Renovierte alte Bauernhäuser
voller Erinnerungen, mit Bögen und halbrunde Fenster, großen
Holzportalen, Ein- und Ausgängen für Ochsenkarren. Natursteine
pflastern die Wege, Kletterpflanzen zieren die typischen Laubengänge,
die man hier „Lolla“ nennt. Sie stehen in Collinas, Lunamatrona,
Pauli Arbarei und Villanovaforru. Verschiedene Gegenstände
aus dem bäuerlichen Leben schmücken die Häuser. In
den Wohnräumen sind sardische Bauernmöbel Blickfang. Bisweilen
schmücken Teppiche die Wände, Terrakotta-Platten zieren
die Fußböden, Holzmöbel, Kupfergegenstände,
Truhen, Tische, Eisenbetten und Stühle haben die Gastgeber
mit viel Stilgefühl platziert. Hier kann man den Besuch der
Museen und Kulturstätten mit einer Übernachtung in sardischem
Ambiente beschließen.
Alle
Dörfer sind durch die Überlandbuss der ARST an das Netz
der öffentlichen Verkehrsmittel angebunden. Mit
dem Auto erreicht man die Dörfer der Marmilla von der großen
Strada Statale S.S. 131 aus.
Holger Böhme
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