Immer wieder
Sardinien. Was gibt es Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen zum Beispiel:
>> Überraschung in Arborea
>> Das Paradies der Vogelfreunde
>> Natursaline Stagno Sale
Porcus
>> Die antike Stadt Tharros
>> Wandern & Co. auf der Sinis-Halbinsel
>> Die schönsten Badeziele
>> Die "Sartiglia"
in Oristano
>> Die
"Corsa degli Scalzi" in Cabras
>> Das
Fiat 500 Treffen in Terralba
>>
Das Geheimnis des Nuraghen Aiga
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Penisola - Halbinsel
Isola - Insel
Zone umide - Feuchtgebiete
Stagno - Weiher
Uccelli - Vögel
Mare - Meer
Spiaggia - Strand
Sabbia - Sand
Rocce - Felsen

Die
Sinis-Halbinsel - Foto: Paolo Succu
Info
Pro Loco Oristano
Tel.: ++39/0783/71973

Die
Isola Mal di Ventre - Foto: Daniele Tirelli
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Nicht
nur als Badeziel hat die Sinis-Halbinsel Bedeutung. Sie ist obendrein
ein Eldorado für Vogelfreunde. Über 150 Vogelarten sind
hier zu Hause! Ein europäisches Naturparadies, dass nur wenige
Kilometer nordwestlich von Oristano entfernt liegt. Die eigentlich
nur sehr dünn besiedelte Gegend zeichnet sich durch die vielen
flachen Lagunenseen aus. Stagno - das heißt auf Italienisch
Weiher. Besonders viele davon gibt es auf der Sinis-Halbinsel. Der
Stagno di Cabras ist der größte Weiher der Halbinsel,
dicht gefolgt von den Feuchtgebieten Sale e'Porcus und Mistras und
den Weihern Istai, Su Sali, und Mardili. Doch auch südlich
von Oristano - Stagno di S. Giusta - und mitten im Gebiet von Arborea
kommen Hobby-Ornithologen voll und ganz auf ihre Kosten.
Kormorane, Seeschwalben und Kolbenenten tummeln sich in den Weihern
und Lagunenseen um Arborea: S'Ena Arrubia, Stagno Corru s'Ittiri,
Stagno di Marceddì und Stagno di San Giovanni. Auf dem Vorgebirge,
das sich von der Sinis-Halbinsel südlich bis zum Capo San Marco
erstreckt, liegen die Ruinen der antiken Stadt Tharros. Vor der
Sinis-Halbinsel liegen die kleinen Inseln Mal di Ventre und II Catalano.
Das Gewässer ringsum ist Lebensraum einer reichen Meeresfauna.
Von der Küste des Sinis zur Isola Mal di Ventre sind es nur
8 Kilometer. Im Westen der Insel ist das Landschaftsbild von zerklüfteten
Granitfelsen, in denen seltene Vögel nisten geprägt, im
Osten befinden sich märchenhafte Traumstrände. Durch die
abgeschiedenen Lage konnte sich auf der Insel eben ein nahezu intaktes
Ökosystem erhalten. Wer kein eigenes Boot mieten möchte
oder hat, der kann an Tagesausflügen teilnehmen, die im Hafen
Torre Grande, im Golf von Oristano, angeboten werden.
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