Immer wieder
Sardinien. Was gibt es Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen zum Beispiel:
>> Überraschung in Arborea
>> Das Paradies der Vogelfreunde
>> Natursaline Stagno Sale
Porcus
>> Die antike Stadt Tharros
>> Wandern auf der Sinis-Halbinsel
>> Die schönsten Badeziele
>> Die Provinzhauptstadt Oristano
>> Sehenswürdigkeiten
in Oristano
>> Oristano:
bewegte Geschichte
>> Die
"Corsa degli Scalzi" in Cabras
>> Das
Fiat 500 Treffen in Terralba
>>
Das Geheimnis des Nuraghen Aiga
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Penisola - Halbinsel
Isola - Insel
Zone umide - Feuchtgebiete
Stagno - Weiher
Uccelli - Vögel
Mare - Meer
Spiaggia - Strand
Sabbia - Sand
Rocce - Felsen

Die
Sinis-Halbinsel - Foto: Paolo Succu
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Nicht
nur als Badeziel hat die Sinis-Halbinsel Bedeutung. Sie ist obendrein
ein Eldorado für Vogelfreunde. Über 150 Vogelarten sind
hier zu Hause! Ein europäisches Naturparadies, dass nur wenige
Kilometer nordwestlich von Oristano entfernt liegt. Die eigentlich
nur sehr dünn besiedelte Gegend zeichnet sich durch die vielen
flachen Lagunenseen aus. Stagno - das heißt auf Italienisch
Weiher. Besonders viele davon gibt es auf der Sinis-Halbinsel. Der
Stagno di Cabras ist der größte Weiher der Halbinsel,
dicht gefolgt von den Feuchtgebieten Sale
e'Porcus und Mistras und den Weihern Istai, Su Sali, und Mardili.
Doch auch südlich von Oristano
am Stagno di S. Giusta und im Gebiet von Arborea kommen Hobby-Ornithologen
voll und ganz auf ihre Kosten.
Kormorane, Seeschwalben und Kolbenenten tummeln sich in den Weihern
und Lagunenseen um Arborea: S'Ena Arrubia,
Stagno Corru s'Ittiri, Stagno di Marceddì und Stagno di San
Giovanni. Auf dem Vorgebirge, das sich von der Sinis-Halbinsel südlich
bis zum Capo San Marco erstreckt, liegen die Ruinen der antiken
Stadt Tharros. Vor der Sinis-Halbinsel
liegen die kleinen Inseln Mal di Ventre und II Catalano. Das Gewässer
ringsum ist Lebensraum einer reichen Meeresfauna. Von der Küste
des Sinis zur Isola Mal di Ventre sind es nur 8 Kilometer. Im Westen
der Insel ist das Landschaftsbild von zerklüfteten Granitfelsen,
in denen seltene Vögel nisten geprägt, im Osten befinden
sich märchenhafte Traumstrände. Durch die abgeschiedenen
Lage konnte sich auf der Insel eben ein nahezu intaktes Ökosystem
erhalten. Wer kein eigenes Boot mieten möchte oder hat, der
kann an Tagesausflügen teilnehmen, die im Hafen Torre
Grande, im Golf von Oristano, angeboten werden.
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