Immer wieder Sardinien?
Was gibt es Besonderes zu sehen. Wir zeigen Ihnen zum Beispiel:
>> Arbatax
und seine roten Felsen
>> Arba at Ashar
>> Die Lagune von Tortolí
>> Jerzu, Gairo, Serbissi, Su Marmuri
>> Torre Spagnola von Barisardo
>> Baunei, Il Golgo, Perda Longa
>> Santa Maria Navarrese
>> Die schönsten Badeziele
>> Per Boot im Golf von Orosei
>> Der Strand von Cea
>> Wanderung
zur Cala Goloritzé
>> Wanderung
zur Cala Sisine
>> Wanderung
Gorroppu-Schlucht
>> Freeclimbing
in Jerzu
>> Gleitschirmfliegen in Baunei
Größter Kieselstrand der
Insel: Coccorocci bei Marina di Gairo
Spiaggia - Strand
Sabbia - Sand
Montagna - Gebirge
Strapiombo - Abgrund
Ovile - Typische Schäferbehausung
Altopiano -Hochebene
Valle -Tal
Strada statale - Staatsstraße
Strada bianca - Unbefestigte Straße
Der Spanier-Turm von Torre di Bari
Der Strand von Girasole. Hier hat man einen tollen Blick auf die vorgelagerte
Insel Isola dell'Ogliastra

Die roten Prophyrfelsen vor Cea

Die Kiesbucht Baia Grande von Santa Maria Navarrese

Strand von Tancau, ein kilometerlanges goldenes Band mit schattigem
Pinienwald

An die Cala Goloritzé kommt man nur über einen Fußmarsch
oder schwimmend - Ausflugsschiffe und Schlauchboote dürfen nicht
anlegen

Die
Cala Sisine Badevergnügen pur! Taucherbrille und Schnorchel nicht
vergessen, im glasklaren Wasser wimmelt es von Tintenfischen, Brassen
und Sardinen
Die wunderschöne Cala Luna bietet mehrere große Grotten
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Sonnen, Schwimmen, Schnorcheln, Surfen, Segeln: Bei so unterschiedlichen
Aktivitäten tut ein heller Sandstrand, karibikblaues Wasser,
ein schroffer Felsen oder ein kräftiger Wind gut. Hier sind
die besten Strandtipps bei denen jeder auf seine Kosten kommt.

Strand von Santa Maria Navarrese
bei Arbatax
Coccorocci - Marina di Gairo
Breiter Kieselstrand, eingerahmt von rot leuchtenden Prophyrfelsen und einer dichten, immergrünen Macchia. Von Marina di Gairo führt eine enge Asphaltstraße vorbei an der seit Jahrzehnten aufgrund von Rechtsstreitigkeiten geschlossenen Ferienanlage Su Sirboni in Richtung Coccorocci, dem größten Kieselstrand Sardiniens. Die schwarzen, grauen, roten und grünen, groben Strandkiesel machen den einsamen Strand vor allem an stürmischen Tagen beliebt: Hier fliegt garantiert kein Sandkorn. Ausreichend Parkplätze, aber keine Bar. Coccorocci ist selbst zur Hochsaison nicht überfüllt und das glasklare Wasser ist ideal zum Tauchen und Schnorcheln.
Torre di Bari - Barisardo
Ein paar Hotels und Campingplätze, Strandbars, ein Turm aus
der Spanier-Zeit und ein endlos weiter Sandstrand: Der
Strand von Torre di Bari scheint unendlich weit zu sein. Wer
auch zu Saison ein einsames Plätzchen sucht und dazu einen
Fußmarsch strandauf-oder abwärts in Kauf nimmt, der ist
hier richtig. Anfahrt: Von Barisardo
aus der Beschilderung nach Torre di Bari folgen.
Cea - Barisardo
Ein toller Sandstrand, ebenfalls bei Barisardo gelegen. Vor der
Küste liegen malerisch ein paar rote Felsen, eingerahmt wird
die Spiaggia di Cea von ein paar Wacholderbüschen.
Am nördlichen Ausläufer des Strandes liegt eine, von wildem
Schilf umzäunte Lagune. Einfach von Barisardo
aus der Beschilderung nach Torre di Bari folgen.
Porto Frailis - Tortolì
Auf dem Capo Bellavista hinter der Landzunge Torre San Gemiliano
liegt die kleine Sandbucht von Porto Frailis. Hell, flach, tiefblau
ist der Strand, der hauptsächlich von einem nahegelegenen Campingplatz
und den Gästen des Hotels La Bitta genutzt wird.
Spiaggia di Girasole - Girasole
Zwischen Tortolí, dem gleichnamigen Stagno
und Tancau liegt der endlos lange Spiaggia di Girasole. Kilometerlang,
unverbaut und mit tollem Wasser und einem schönen Blick auf
die Ausläufer des Gennargentu und des Capo di Monte Santu.
Ideal auch für Surfer.
Spiaggia di Santa Maria Navarrese und Tancau - Santa Maria
Navarrese
Klein, fein, romantisch: die Baia Grande in dem kleinen
Hafenort Santa Maria Navarrese mit zwei kleinen Bars hat zwar nicht
den schönsten Sand, daür eine verträumte Kulisse
mit Pinien, Oleanderbäumen und Sarazenenturm. Gleich hinter
einer Felsgruppe beginnt der Strand von Tancau, ein kilometerlanges
goldenes Band mit schattigem Pinienwald.
Cala Luna - Golf von Orosei
Die wunderschöne, von Oleanderbüschen umrahmte Cala Luna
(Mondbucht) liegt in der Nähe der Grotta
del Bue Marino und lockt mit azurblauem Wasser, großen
Grotten sowie einem puderzuckerweißen Strand. In einem Wäldchen
hinter dem hellen Sandstrand gibt es ein Restaurant und eine Bar.
Die
Bucht ist zu Fuß über einen Wanderweg entlang des Baches
"Codula di Luna" oder ab Cala Gonone zu erreichen.
Auf dem Seeweg tuckern die Ausflugsboote ab Arbatax,
Santa Maria Navarrese oder
Cala Gonone zur Bucht.
Cala Sisine - Golf von Orosei
Die traumhafte, weitläufige Kieselbucht Cala Sisine ist dank
der mühelosen und kurzen Wanderung ein beliebtes Badeziel.
Der Wanderweg
in Richtung Cala Sisine führt immer an dem Bach "Codula
di Sisine" entlang und ist kaum zuverfehlen.
Selten findet man sie verlassen vor, denn die Bucht ist alternativ
mit Ausflugsbooten von Arbatax, Cala
Gonone und Santa Maria Navarrese zu erreichen, die in regelmäßigen
Abständen Urlauber und Badegäste ausspucken. Ein kleines
Restaurant, das in den Büschen und Bäumen des Tals versteckt
ist, versorgt Bootsausflügler und Badegäste mit Erfrischungen
und Snacks.
Cala Goloritzé - Golf von Orosei
Die Cala Goloritzé ist eine der schönsten Badebuchten
Sardiniens, vielleicht ganz Europas. Überragt wird die kleine
Kieselbucht von einer imposanten Felsnadel, an der Freeclimber ihre
Freude haben. Eingerahmt wird das ganze von einem Felsvorsprung,
in den Wind und Wellen ein Tor gegraben haben.
Zur Bucht kann man in etwa 1,5 Stunden von der Hochebene Su Golgo
wandern. Ausgangspunkt
der Wanderung ist der bewachte Parkplatz "Su Sinniperu",
der leicht zu finden ist. Die gesamte Strecke ist markiert und kaum
zu verfehlen.
Cala Mariolu - Golf von Orosei
Der kleine, puderzuckerweiße Kieselstrand der Cala Mariolu
macht der Mondbucht Konkurrenz. Das glasklare, azurblaue Wasser
lädt zum Schnorcheln und Tauchen ein.
Einer Legende nach, soll der Name der Bucht (Mariolu) auf eine spezielle
Eigenart der Mönchsrobben zurück zu führen sein:
angeblich plünderten sie die Fischbestände der Fischer
vom Festland. Die Sarden nennen die Bucht auf Grund der schneeweißen,
flockenförmigen Kieseln hingegen Ispuligidenìe.
Auch diese Bucht ist nur zu Fuß oder mit dem Ausflugsboot
ab Arbatax, Santa Maria Navarrese oder
Cala Gonone
zu erreichen. Von Cala
Gonone aus führt der Wanderweg durch Geröllfelder
sowie uralte Kork- und Steineichenwälder am Bach "Codula
di Sisine" entlang zur Bucht.
Sardinien,
Ogliastra: Die schönsten Strände und Badeziele auf einer größeren
Karte anzeigen
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