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Unser Tipp:
Immer wieder Sardinien! Was gibt es hier Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen zum Beispiel:
>> Olbia, die größte Stadt der Gallura
>> Granitstädtchen Tempio Pausania
>>
Ältester Olivenbaum bei Lago Liscia
>> S. Teresa di Gallura, Capo Testa
>> Urlaub in Golfo di Marinella
>> Urlaub in Golfo Aranci
>> Costa Smeralda
>> Porto Cervo: Meer und VIP-Reservat
>> Palau: Landschaftlicher Reichtum
>> La Maddalena- Inselparadies mit Geschichte
>> Pisanerkastell, Gigantengrab bei Oblia
>> San Pantaleo: Künstler und VIP-Aperitif
>> Off-Road von Palau nach Cagliari
>> Der Architekt Mauro Milani
>> Der Architekt M. Scano
>> Schmiedeeiserne Poesie
>> Glaskunst und Architektur
>> Nicola Filia - Ceramista
>> Schmuckdesigner Antonio Ben Chimol
>> Nightlife an der Costa Smeralda
>> Die schönsten Badeziele


 
Hotels:
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Ferienhäuser:
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Wie heisst das auf Italienisch?
Sugereto - Korkeichenwald
Sugero - Kork
Monte - Berg
Fonte - Quelle
Chiesa -
Kirche
Cattedrale
- Kathedrale
Centro Storico - historischer Ortskern
Vigna - Weinberg



 
 
Wichtige Adressen:
Ufficio Informazioni Turistiche
Piazza Mercato - Tempio Pausania
Telefon: +39/0796/390080
E-Mail: biblioteca.cdtempio@tiscali.it






Faszination Tempio Pausania im Inneren der Gallura

Keine halbe Stunde Autofahrt von Olbia entfernt, reizt das 13.000 Einwohner zählende Städtchen Tempio Pausania mit Granitgestein, Korkeichen und Natur pur!
Die kleine und idyllische Hauptstadt der Gallura liegt auf einem Hochplateau zu Füßen des Monte Limbara.
Seinen Charme entfaltet Tempio Pausania vor allem im historischen Ortskern mit den unverputzten Granithäusern. Das Herz der Stadt schlägt in den Gassen und rund um die Plätze der Innenstadt: Von der Piazza Gallura bis zur Via Roma, von der Piazza Don Minzoni zur Via Manno und von der Piazza Purgatorio zur Via Monti Masa bekommt man die Geschichte der Stadt zu spüren.


Hier harmonieren bauhistorische Zeugnisse aus verschiedenen Jahrhunderten mit den Einkaufswelten von heute: Die Kathedrale San Pietro, das mittelalterliche Oratorio del Rosario, der in den 1930er Jahren restaurierte Bahnhof mit Gemälden von Giuseppe Biasi, Geschäfte, Straßencafès und Restaurants.
Besonders stolz sind die Tempiesi aber auch auf ihren Kurpark mit den Mineralwasserquellen „Fonti di Rinaggiu“. Das kalte Wasser der Mineralquelle ist leicht und angenehm im Geschmack und hat so manchem schon zur Linderung von Nierensteinerkrankungen und Harnwegsentzündungen verholfen.





Einen atemberaubenden Panoramablick bietet der 1369 m hohe Monte Limbara. Der Hausberg der Tempiesi ragt mit seinen schmalen Granitspitzen im Hintergrund der Stadt in den Himmel.
Die Wirtschaft Tempios ist vorwiegend, wie das nur etwa 2 km entfernte Calangianus, von Korkabbau und –verarbeitung, aber auch von Granitabbau und Weinbau geprägt. In den Weinbergen von Tempio reifen hervorragende Vermentino- und Muskatweine.
Ab Tempio Pausania können Sardinien-Fans mit Vorliebe fürs Außergewöhnliche Nostalgiefahrten mit der Schmalspurbahn, dem Trenino Verde erleben.
Über Nurchis, Luras, Calangianus, Sant'Antonio di Gallura und Arzachena tuckert die kleine Bahn durch die raue Schönheit der Gallura.
Die Straßen links liegend lassend, windet sie sich Eisenbahn durch Korkeichenwälder, graue Granitlandschaften, spärliche Weideflächen und frei stehende kleine Bauernhäuser (stazzi) bis an die Küste von Palau mit dem klaren, azurblauen Meer.
Vor allem in den Sommermonaten bietet die Ferrovia della Sardegna (FdS) die Nostalgiefahrt (Linee Turistiche) Tempio - Palau Marina für Individualfahrten an. Fahrpläne, Fahrkarten und weitere Informationen zu Nostalgiefahrten mit dem Trenino Verde unter www.treninoverde.com.

Text: Andrea Behrmann, Fotos: Sardiniaproductions Srl

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