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Unser Tipp:
Immer wieder Sardinien! Was gibt es hier Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen zum Beispiel:
>> Olbia, die größte Stadt der Gallura
>> Granitstädtchen Tempio Pausania
>>
Ältester Olivenbaum bei Lago Liscia
>> Valle della Luna bei Aggius
>> S. Teresa di Gallura, Capo Testa
>> Urlaub in Golfo di Marinella
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>> La Maddalena- Inselparadies mit Geschichte
>> Bootsausflug in das Maddalena-Archipel
>> Pisanerkastell, Gigantengrab bei Oblia
>> San Pantaleo: Künstler und VIP-Aperitif
>> Off-Road von Palau nach Cagliari
>> Der Architekt Mauro Milani
>> Der Architekt M. Scano
>> Schmiedeeiserne Poesie
>> Glaskunst und Architektur
>> Nicola Filia - Ceramista
>> Nightlife an der Costa Smeralda
>> Die schönsten Badeziele


Sardinien: Bucht in Baja Sardinia an der Nordostküste Foto: Werner Kast Bucht in Baja Sardinia an der Nordostküste


Unterkünfte in Nordost-Sardinien:
Hotels in Baja Sardinia
Ferienhäuser in Baja Sardinia
Bed & Breakfast in Arzachena

Unser Tipp für Arzachena:

Hotel Parco degli Ulivi


Sardinien Gallura Karte

Wie heißt das auf Italienisch?
Treno - Zug
Stazione - Bahnhof
Andata - Hinfahrt
Ritorno - Rückfahrt
Chiesa -
Kirche
Cucina
- Küche
Golfo - Golf
Mare - Meer

Sardinien: Typische Felsformationen in der Gallura Foto: Werner Kast Typische Felsformationen in der Gallura
 





Kannst du den Regen nicht mehr sehn, musst du nach Sardinien gehn!

Sengende Hitze über Baja Sardinia. Der Himmel ist strahlend blau. Darum waren Silvana und Werner Kast auch im Mai 2001 wieder hier. Ganze sieben mal bereisten sie ihre Trauminsel schon. Eigentlich hauptsächlich den Nordosten: Golfo di Marinella, Cala Liberotto, Baja di Santa Reparata und Baja Sardinia. Ich kann sie verstehen. Hier können sie baden, wandern, entdecken, entspannen und genießen. Sardische Gastfreundschaft, wunderschöne Strände, lauschige Buchten und ein Inland voll duftender Olivenbäume und Macchia-Sträucher machen es einem nicht leicht auf die Insel zu verzichten.
Silvana ist gebürtige Italienerin, Werner ist in Neu-Ulm geboren, heute leben sie in der Schweiz. Hier berichten sie von ihren ersten Erlebnissen auf Sardinien: dem "schönsten Bahnhof Europas" und einer Bootsfahrt entlang der Gallura-Küste. Für sie waren diese Touren ein Genuss und wie schön es in der Umgebung war, zeigen ihre Fotos.


Sardinien: Ankunft im modernsten Bahnhof Europas - Stazione di Marinella 1994  Foto: Werner Kast
Ankunft im modernsten Bahnhof Europas - Stazione di Marinella 1994

Ein besonderes Highlight war vor Ort die Reise mit der Bahn, die kreuz und quer durch die Idylle rollt und manchen urigen Bahnhof passiert. Wir fuhren von Marinella nach Olbia und von Olbia nach Golfo Aranci. Nur zwanzig Minuten Verspätung hatte der Zug auf seiner Fahrt. Und wir? Keine Parkplatzsuche, kein Stress..... ein sehr schönes Erlebnis. Die Gegend erkunden, die Ruhe und Ausstrahlung der Insel inhalieren. Welches Fahrzeug ist besser geeignet als die Eisenbahn? Gemütlich bummelt sie durch die Landschaft. Auf der Straße von Marinella zum Golfo Aranci führt in Höhe des Bahnhofs ein schmaler Weg zu einer kleinen Kirche auf einem Berg. Diese hübsche Kapelle ist von allen Stränden aus sichtbar.


Rundreise Gallura: türkisblaues Meer neben Mondlandschaft auf einer größeren Karte anzeigen


Zu Fuß ist es etwa ein Marsch von 30 Minuten, mit dem Auto erreicht man das kleine Gotteshaus in nur wenigen Minuten. Die Aussicht: Blick auf den ganzen Golfo di Marinella. Die Weite und die Ruhe strahlt auf die Menschen aus, die hier diese wunderschöne Insel ganz besonders genießen können.
Auch schlemmen lässt es sich in Marinella. Für Genießer noch einen Tipp: Das Essen war auf Sardinien generell ein Genuss! Die Sarden lieben ihre eigene Küche und bevorzugen auch eigene frische Produkte. Darauf dürfen sie auch wirklich sehr stolz sein. Wir haben nur die allerbesten Erfahrungen gemacht! Achten Sie auch auf die "Agriturismo"! Meistens wird Topqualität mit gutem Preis/Leistungsverhältnis geboten. Am Hafen von Marinella "Punta Marana" gibt es einige Restaurants. Mit etwas Gefühl spürt man schon, wo es gut sein muss!

Text und Fotos: Werner Kast. Zuletzt aktualisiert: 25.11.2009

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