Immer wieder Sardinien!
Was gibt es hier Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen zum Beispiel:
>> Olbia, die größte Stadt der Gallura
>> Granitstädtchen Tempio
Pausania
>> Ältester
Olivenbaum bei Lago Liscia
>> S. Teresa di Gallura,
Capo Testa
>> Urlaub in Golfo di
Marinella
>> Urlaub
in Golfo Aranci
>> Costa Smeralda
>> Porto Cervo: Meer und VIP-Reservat
>> Palau: Landschaftlicher Reichtum
>> La
Maddalena- Inselparadies mit Geschichte
>> Pisanerkastell, Gigantengrab
bei Oblia
>> San Pantaleo: Künstler
und VIP-Aperitif
>> Off-Road
von Palau nach Cagliari
>> Der Architekt Mauro Milani
>> Der Architekt M. Scano
>> Schmiedeeiserne Poesie
>> Glaskunst und Architektur
>> Nicola Filia - Ceramista
>> Schmuckdesigner
Antonio Ben Chimol
>> Nightlife an der Costa
Smeralda
>> Die schönsten Badeziele
Familie Werner
auf dem Capo d'Orso
www.ferien-in-sardinien.com
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Viaggio
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Arrivo - Ankunft
Partenza - Abfahrt
Traghetto - Fähre
Isola - Insel
Vento - Wind
Mal di mare - Seekrankheit
Cartello Stradale - Strassenschild
Paesaggio - Landschaft

Der Strand von
Cala Moresca
Andreas
Werner
Info
Comune di Golfo Aranci
Tel.: ++39/0789/821672
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Spaß am Urlaub ist keineswegs nur eine Frage der Organisation
und Planung. Es gibt nämlich Faktoren, die jeden Urlaub aktiv
beeinflussen können. Dazu gehören: heftiger Sturm und
Regen. Wer sich nicht aus der Fassung bringen läßt, konsequent
handelt und weiß, wie das Schicksal der meisten auf der Fähre
zu verhindern ist, der kann schon die Überfahrt nach Sardinien
genießen. Die Kargheit der Insel hinterließ bei Familie
Werner einen zunächst trostlosen Eindruck. Doch schon bald
entdecken sie das besondere Flair Ichnousas und schildern in ihrem
Reisebericht die wunderschönen Unternehmungen an der Ostküste.
Die Anreise erfolgte über die Autobahn nach Livorno. Von dort
ging es mit der Schnellfähre nach Bastia, wo schon die erste Überraschung
auf uns wartete. Es herrschte Windstärke 10 und 12, doch die Fähre
legte trotzdem ab. Sie brauchte diesmal aber keine 2, sondern ganze
3,5 Stunden. Fast alle Passagiere litten schwer an Seekrankheit.
In Bastia angekommen fuhren wir quer durch Korsika nach Bonifacio.
Eine landschaftlich schöne Fahrt, auf der wir schon mal Bekanntschaft
mit dem "Inselfahrstil" machten. In Bonifacio sollte die Überfahrt
nach Santa Teresa di Gallura erfolgen. Als wir im Hafen ankamen,
waren die Tore geschlossen. Im Schalterraum erfuhren wir, daß seit
dem Vortag auf Grund des Sturmes die Fährverbindungen nach
Sardinien gestrichen worden waren. Trotz dieses Umstandes war es
recht ruhig im Schalterraum. Auch die Nachricht, daß es zur Normalisierung
der Lage noch etwa 2 bis 3 Tage dauern sollte, wurde recht gefaßt
aufgenommen. So haben wir in der Nähe von Bonifacio ein Zeltplatz
aufgesucht. Am nächsten Morgen wurde trotz aller Warnungen ein erneuter
Versuch im Hafen unternommen. Hier kam uns wieder die deutsche Hast
zu Gute! Wir waren nämlich die Ersten - und konnten somit noch
Tickets für die Mittagsfähre ergattern - wahrscheinlich die letzten
für diesen Tag. Gegen Mittag erfolgte bei halbstarker See nun die
Überfahrt nach Sardinien.
Wasser klar wie
Glas in Golfo Aranci
Auf der Insel angekommen fanden wir erst einmal eine, gegenüber
Korsika, kärgliche Landschaft vor. Es fehlte das gewohnte Grün.
Überall Machia-Sträucher und Gebirge. Es erinnerte uns etwas an
Malta, nur das hier mehr Gebirge vorhanden ist. Der erste Eindruck
war somit etwas trostlos. Schnell suchten wir die Ausfahrt Richtung
sonniges Ferienziel! Unsere Ferienwohnung lag in Golfo Aranci. Die
Beschilderung empfanden wir als recht sparsam gehalten und eigentlich
nur für Einheimische recht gut zu verstehen. Doch schon bald verschlug
uns die Fahrt durch die traumhafte Landschaft die Sprache: Wie in
allen Reiseführern beschrieben, hat man nach jeder Kurve einen anderen
Ausblick: Einmal aufs Gebirge, das nächste mal über endlos weites
Land, nach einigen Kilometern bereits wunderschöne Ausblicke
auf das Meer - und immer wieder Abwechslung. Vor allem keine Wolke
am Himmel und heiß! Nach etwa 1 Stunde Fahrt erreichten wir Golfo
Aranci. Beim Abbiegen von der Hauptstraße nach Golfo Aranci hat
man einen traumhaften Blick auf das Meer, auf die Berge hinter der
Bucht und auf die vorgelagerte Travolara-Insel mitten im Wasser.
Einfach gigantisch. Die Ferienwohnung lag nur etwa 100 Meter von
einem kleinen Sandstrand entfernt: Sandstrände sind im nördlichen
Sardinien relativ rar, da der Küstenabschnitt hier sehr felsig ist.
Aber immer wieder findet man kleine sandige Abschnitte mit glasklarem
Wasser. Diese sind zwar recht gut besucht, aber trotzdem nicht überlaufen.
So haben wir die ersten Tage verbracht: Baden und Erholung am Strand.
Doch schon bald waren wir sonnenmüde, was bei Temperaturen so um
die 30-35° C auch verständlich ist. So entschlossen wir uns
zu einer Tour entlang der Ostküste. Als Ziel hatten wir uns die
"Porphyrklippen" in Arbatax gesetzt.
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