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Unser Tipp:
Immer wieder Sardinien! Was gibt es hier Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen zum Beispiel:
Olbia, die größte Stadt der Gallura
Granitstädtchen Tempio Pausania
Santa Teresa di Gallura und Capo Testa: Römer, Österreicher und Hippies
Ältester Olivenbaum der Insel bei Lago Liscia
Urlaub in Golfo di Marinella
Urlaub in Golfo Aranci
Costa Smeralda: Sardinien-Paradies und Investment-Objekt
Porto Cervo: Smaragdblaues Meer und VIP-Reservat
Palau: Landschaftlicher Reichtum und Entspannung pur!
La Maddalena- Inselparadies mit bewegter Geschichte
Pisanerkastell Pedres und Gigantengrab Su Monte 'e S'Ape bei Oblia
San Pantaleo: Künstler und VIP-Aperitif
Off-Road von Palau nach Cagliari
Der Architekt Mauro Milani
Der Architekt Marcello Scano
Mades66 - Schmiedeeiserne Poesie
Laborvetro - Glaskunst und Architektur
Nicola Filia - Ceramista
Schmuckdesigner Antonio Ben Chimol
Die schönsten Badeziele
Nightlife an der Costa Smeralda






Hotels:
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Ferienhäuser:
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Gallura - türkisblaues Meer neben Mondlandschaft

Im Nordosten der Insel, umgeben von einem türkis leuchtenden Meer und kleineren sowie größeren vorgelagerten Inseln, liegt die Gallura mit ihrer bizarren Felskulisse, der kargen Hügellandschaft, dem zerklüfteten Gebirgszug und den zum Teil noch unverfälschten, charmanten Dörfern im Inland. Keine Küstenlandschaft ist abwechslungsreicher: smaragdgrünes Wasser, feine weiße, manchmal zart rosa schillernde Sandstrände, einsame Buchten und fantastische Felsformationen prägen sie. In den sechziger Jahren hatte Prinz Aga Khan den winzigen Küstenabschnitt zwischen Cala Razza di Giunco und der Bucht von Porto Quato für sich und andere Milliardäre entdeckt. Heute ist die "Costa Smeralda" das Paradies der Stars und Reichen. Hier ist man auf dem Laufsteg der Schlanken und Biegsamen. Menschen in der neusten Bikini-Mode, Menschen grimmigen Gesichts in Schlauchbooten, die zehn Stunden in der sengenden Hitze ausharren, nur um einen Blick auf Angelina Jolie, Brad Pitt oder das Paar Posh-Beckham zu werfen, Menschen die viel Haut und Glamour zeigen.



Im Inneren ist dieses einst unberührte, menschenleere Niemandsland auch heute zum Teil noch undurchdringlich: nichts als knisterndes dichtes Macchia-Gesträuch, spröde und kahle Felsen, bizarre Felsformationen, die in manchen Gegenden an eine Mondlandschaft erinnern. In jedem Reiseführer angepriesen, doch trotzdem sehenswert sind nicht nur das mächtige Bergmassiv Limbara - wo man zwischen Kork- Stein - und Flaumeichenwäldern, Höhlen und tief eingeschnittenen Flusstälern herumklettern kann, sondern auch das charmante Granitstädtchen Tempio Pausania - den Limbara-Bergen zu Füßen. Außerdem das Wahrzeichen der Gallura: Das Bären-Kap (Capo d'Orso) am Golfo di Arzachena - ein von Wind, Wasser und Wetter modellierter Berg: wer ihn erklimmt, kann bis zum Maddalena-Archipel gucken. Von der vorgelagerten Insel "La Maddalena" erreicht man Caprera, wo das Haus Giuseppe Garibaldis, dem Helden der italienischen Nation steht. Darüber hinaus kann man auf den Spuren vergangener Zeiten wandern und das Gigantengrab "coddu vecchio" bei Arzachena bestaunen. Weiter westlich liegt der Ort Santa Teresa di Gallura - und kurz dahinter das Capo Testa - eine Landschaft fantastischer Felsformationen. Hier befindet sich übrigens auch die berühmte "Valle della Luna".