Die
Strände an der Gallura-Küste
gehören mit zu den schönsten im ganzen Mittelmeerraum.
Hier stellen wir einige Strände vor, wo fast jeder auf seine
Kosten kommt.

Das Wasser und die Felsen bei Portobello di Gallura
Dort wo man entlang der Straße von Santa
Teresa di Gallura Richtung Castelsardo
zum ersten Mal wieder das glasklare Meer erblickt, liegt der traumhafte
lange, helle Sandstrand Rena Majore. Umgeben von Dünen, Macchia-Gewächs
und Pinienbäumen, kann man hier ungestört in Mußestunden
die Schönheiten der Natur genießen. Auch Surfer kommen
hier auf ihre Kosten, allerdings sollten sich wegen der Strömung
nur Profis aufs Brett wagen.
Ein winziges Kap: Das Monte Russo. Rechts davon liegt der herrliche
endlos erscheinende Sandstrand Rena Majore. Links beginnt die
"Spiaggia di Vignola". Hier verliert die Landschaft
das Schroffe. Über fast vier Kilometer zieht sich der mal
kiesige, mal sandige, flache Strand bis zum Küstenort Vignola
Mare. Kein Macchia-Gesträuch wächst bis an den Rand,
kein Fels ragt aus dem Wasser. Übrigens ist Vignola auch
ein bekannter Wave-Spot.
Ein Blick vom Hügel über die Landschaft bei Portobello
di Gallura oder auf das glasklare blaue Meer, ein Bad im erfrischenden
Nass - wie gemalt! Höchste Eisenbahn, diesem Feriengebiet
an der Nordküste mit Partner
oder Kind und Kegel einen Besuch abzustatten. Die kleinen Badebuchten
laden zum Schnorcheln, Tauchen und Sonnenbaden ein. Geht die Sonne
unter, ist das so wehmütig schön, dass man sich unweigerlich
die Frage stellt, warum man sich hier nicht ein Häuschen
bauen kann.
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