Immer wieder Sardinien!
Was gibt es hier Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen zum Beispiel:
>> Olbia, die größte Stadt der Gallura
>> Granitstädtchen Tempio
Pausania
>> Ältester
Olivenbaum bei Lago Liscia
>> S. Teresa di Gallura,
Capo Testa
>> Urlaub in Golfo di
Marinella
>> Urlaub
in Golfo Aranci
>> Costa Smeralda
>> Porto Cervo: Meer und VIP-Reservat
>> Palau: Landschaftlicher Reichtum
>> La
Maddalena- Inselparadies mit Geschichte
>> Pisanerkastell, Gigantengrab
bei Oblia
>> San Pantaleo: Künstler
und VIP-Aperitif
>> Off-Road
von Palau nach Cagliari
>> Der Architekt Mauro Milani
>> Der Architekt M. Scano
>> Schmiedeeiserne Poesie
>> Glaskunst und Architektur
>> Nicola Filia - Ceramista
>> Schmuckdesigner
Antonio Ben Chimol
>> Nightlife an der Costa
Smeralda
>> Die schönsten Badeziele
www.ferien-in-sardinien.com
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Spiaggia
- Strand
Sabbia - Sand
Scogli - Felsen
Acqua - Wasser
Cristallino - Kristallklar
Alghe - Algen
Conchiglia - Muschel
Onda - Welle
Ombrellone - Sonnenschirm
Sdraio - Liegestuhl
Crema solare - Sonnencreme
Nicola
beim Portionieren des Ton
Info
Azienda
Autonoma di Soggiorno e Turismo
Piazza - Risorgimento - Arzachena
Tel.: +39/0789/82624
Fax: +39/0789/81090
Eine Auswahl von Nicola's Werken
Dekorative
Schale
Eine
Auswahl von Nicola's Werken
Sardiniaproductions Srl
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Auf
unserer Entdeckungsreise durch die Welt der aktuellen Architektur
an der Costa Smeralda lernen wir auch den Keramik Künstler Nicola
Filia kennen und besuchen ihn in seinem Atelier. Ja - auch in diesen
Bereich erstreckt sich das Netzwerk von Archtekt Marcello
Scano: Das minimalistsche Design aus Nicola´s Händen ist auf
dem besten Weg in den Villen der Costa Smeralda zum begehrten Accessoir
zu werden.
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Nicola
Filia:
Meine eigene Line habe ich erst nach über 6 Jahren Experimentieren
gefunden. Versucht habe ich mich in Skulpturen und Reliefs,
in typischer sardischer Keramik bis hin zur Reproduktion von
klassischen griechischen Werken. Dann habe ich mich ganz frei
mit Design beschäftigt. Das Ergebnis sind diese klaren, einfachen
aber doch orientalisch-ausgewogenen Formen angenähert, die einen
inneren Frieden für mich ausstrahlen. |
Und so stellt
Nicola uns zunächst einige Exponate vor, die klar erkennen lassen,
worin die eigentliche Magie seiner Werke besteht: Essenzielle Formen
und vorallem feinste Keramikwandungen, die einen unweigerlich an
Porzellan erinnern.
Nicola Filia: Niemand hat mir anfänglich geglaubt, dass Objekte
aus Ton so fragil und dünnwandig hergestellt werden können. Das
ist meine eigentliche Entdeckung neben dem Design der Formen. Keines
meiner Werke ist nämlich in einem einzigen Arbeitsgang aus dem rohen
Ton gezogen.
Natürlich stimmen
wir begeistert zu, als Nicola uns vorschlägt, die speziellen Arbeitschritte
direkt vorzuführen.
Nicola
beim ersten Arbeitsgang
Sein Rohmaterial
- den grauen Ton - bezieht er aus den klassischen Quellen in der
Toskana. Sie kommen in grossen, 25 kg schweren Quadern daher und
werden vor dem Formen auf der Töpferscheibe in handliche Portionen
geteilt und maschinell geknetet. Dann setzt sich Nicola an die Drehscheibe
und beginnt seine Arbeit.

Nicola
beim ersten Arbeitsgang
Nicola Filia: Der erste Arbeitsgang für meine Keramiken unterscheidet
sich zunächst von anderen Herstellern vorallem in der Formgebung
und dem Ziel, beim Aufbau der Struktur die Wandstärke gering zu
halten. Das Wesentliche an meiner eigenen Note kommt aber erst im
zweiten Arbeitsgang, wenn die angetrockneten Rohkörper nachgearbeitet
werden.
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