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Unser Tipp:
Immer
wieder Sardinien! Was gibt es hier Besonderes zu sehen. Wir zeigen
Ihnen zum Beispiel:
www.ferien-in-sardinien.com
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Dünen am Strand
Ambiente -
Umwelt
Dune - Dünen
Sand - Sabbia
Mare - Meer
Miniera - Bergwerk

Info:
Comune di Arbus
Via XX Settembre - Arbus
Tel.: ++39/070/9759123
Info:
Comune di Guspini
Via Don Minzoni 10 - Guspini
Tel.: ++39/070/97601
Info:
IGEA SpA
Tel.: +39/0781/491300
Mobil: +39/348.1549556
Die Firma IGEA bietet in den Sommermonaten Führungen in den Bergbaugebieten
Porto Flavia, Galleria Henry, Galleria Villamarina, Grotta Santa Barbara,
Funtana Raminosa und Montevecchio;
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Dünen sind nicht nur in der Wüste zu finden! Auf Sardinien
gibt es große Sanddünen an den Meeresküsten. In
Chia, an der "Costa del Sud" beispielsweise. Doch die
größten Sanddünen befinden sich im Westen der Insel
an der "Costa Verde". Golden erstrecken sie sich die "Dune
di Piscinas d'Ingurtosu" bei Arbus über ein Gebiet von
etwa 3 Quadratkilometer. Die höchsten Dünen sind an die
50 Meter hoch. Aufgrund der extremen Bedingungen wie Trockenheit
und starke Erwärmung gedeihen hier nur robuste Pflanzenarten,
die jedoch sehr selten und gefährdet sind. Dank ihrer ökologischen
Bedeutung wurden die Sanddünen von der Region Sardinien und
der Europäischen Union als prioritärer Lebensraum eingestuft.
Italien muss deshalb die entsprechenden Maßnahmen zur Erhaltung
dieser Sandlebensräume durchführen.
Maxi-Düne an der "Costa Verde"
Der häufig blasende Mistral-Wind hat im Frühling und Frühsommer
2002 nicht nur eine grob-wellenförmige Sandoberfläche
gebildet. Durch ungünstige Windverhältnisse wurden diesmal
regelrechte Quallenteppiche an die Westküste Sardiniens gespült.
Bei den angespülten Medusen handelt es sich um die harmlose
Segelqualle Velella Velella (auch Segler vor dem Wind oder Sankt-Peters-Schifflein
genannt). Die nur wenige Zentimeter großen Segelquallen lassen
sich nämlich ähnlich wie ein Segelschiff vom Wind über
das Meer tragen. Dabei ist es passiert, dass die "Segler"
stranden gegangen sind - wahrscheinlich weil der Wind ständig
in eine Richtung geweht hat und die Segelstellung der Formen im
Schwarm zur Strandung an der Küste und in den Tod geführt
hat. Nahezu an alle Stränden der Westküste hat man daher
diese angespülten Schwärme toter blauer "Glibbertiere"
gefunden. Wenn sie nicht rechtzeitig beseitigt werden, geben die
leicht zersetzbaren Organismen einen üblen Geruch ab. Einheimische
können ein Lied von dem lästigen Übel singen, doch
Seeleute versichern, dass das Vorkommen der Segelquallen auf eine
gute bis sehr gute Gewässerqualität verweist.
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