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Unser Tipp:
Immer wieder Sardinien! Was gibt es hier Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen zum Beispiel:

Das Städtchen Pula
Nora - Im Rausch der Ruinen
Die Ortschaft Chia
Felsbuchten, Traumstrände und Panoramablicke
Spass am Urlaub im Herbst- ein Reisebericht -
Kriegsspiele am Capo Teulada
Is Zuddas: Stalagmiten, Stalagtiten und bizarre Kalkfiguren
Nightlife an der Südküste
Die schönsten Badeziele
   


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Ferienhäuser
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Wie heißt das auf Italienisch?
Costa del Sud - Südküste
Ambiente - Umwelt
Territorio -
Umfeld
Capo - Kap
Mare - Meer
Montagne - Berge



Wichtige Adressen:
Info: ESIT Cagliari
Via Mameli - 09100 Cagliari
Telefon: +39/070/60231
Freecall: 800013153 (Nur von Italien)
Servicenummern, die mit der Vorwahl 800 beginnen, sind für die Anrufer kostenfrei



Costa del Sud - Nachtleben, meterhohe Dünen und Stalagmiten

Costa del Sud - schlicht "Südküste" - wird der Küstenabschnitt von Santa Margherita di Pula bis hinter das Kap von Teulada genannt. Der im Vergleich zu anderen Regionen der Insel noch relativ wenig erschlossene untere Zipfel Sardiniens hat eine Menge zu bieten - nicht nur als Urlaubsregion und traumhaftes Badeparadies, sondern auch als Ausflugsziel von Cagliari, der Costa Rei oder der Costa Verde aus. Vom Nachtleben in Pula und der antiken Stadt Nora mit seiner wechselhaften Geschichte bis zu den traumhaften Badestränden in Chia, von der Panormastraße mit atemberaubenden Ausblicken auf schroffe Granitfelsen und feinsandige Badebuchten bis zu der Grotte "Is Zuddas" mit ihren einmaligen Kalkformationen bietet die Costa del Sud ein abwechslungsreiches Programm.



Die Küste führt an den südlichen Ausläufern des Iglesiente entlang - am Rande des Gebirges locken Olivenhaine und Eukalyptuswälder, aber auch fruchtbare Flusstäler, die sich von den ausgebrannten oder bereits im Juni abgeernteten, goldbraun gefärbten Getreidefeldern abheben. So liegt zum Beispiel die Felshöhle von "Is Zuddas" in der Nähe des von Santadi an ausgeschilderten "Bosco di Pantaleo", der zu Wanderungen und Spaziergängen, aber auch zu einem Picknick auf einer der zahlreichen Rastplätze einlädt. Und in den Bergen von Arcosu, etwas nördlich von Pula, lebt in einem WWF-Naturreservat noch der sardische Hirsch in freier Wildbahn.

Timo G. Lutz

 

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