Immer wieder Sardinien!
Was gibt es hier Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen zum
Beispiel:
Costa del Sud
- Südküste
Ambiente - Umwelt
Territorio - Umfeld
Capo - Kap
Mare - Meer
Montagne - Berge
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Costa del Sud
- schlicht "Südküste" - wird der Küstenabschnitt
von Santa Margherita di Pula bis hinter das Kap von Teulada genannt.
Der im Vergleich zu anderen Regionen der Insel noch relativ wenig
erschlossene untere Zipfel Sardiniens hat eine Menge zu bieten -
nicht nur als Urlaubsregion und traumhaftes Badeparadies, sondern
auch als Ausflugsziel von Cagliari, der Costa Rei oder der Costa
Verde aus. Vom Nachtleben in Pula und der antiken Stadt Nora mit
seiner wechselhaften Geschichte bis zu den traumhaften Badestränden
in Chia, von der Panormastraße mit atemberaubenden Ausblicken
auf schroffe Granitfelsen und feinsandige Badebuchten bis zu der
Grotte "Is Zuddas" mit ihren einmaligen Kalkformationen
bietet die Costa del Sud ein abwechslungsreiches Programm.
Die Küste
führt an den südlichen Ausläufern des Iglesiente
entlang - am Rande des Gebirges locken Olivenhaine und Eukalyptuswälder,
aber auch fruchtbare Flusstäler, die sich von den ausgebrannten
oder bereits im Juni abgeernteten, goldbraun gefärbten Getreidefeldern
abheben.
Größere Kartenansicht
So liegt zum Beispiel die Felshöhle von "Is
Zuddas" in der Nähe des von Santadi an ausgeschilderten
"Bosco di Pantaleo", der zu Wanderungen und Spaziergängen,
aber auch zu einem Picknick auf einer der zahlreichen Rastplätze
einlädt. Und in den Bergen von Arcosu, etwas nördlich
von Pula, lebt in einem WWF-Naturreservat noch der sardische Hirsch
in freier Wildbahn.
Timo G. Lutz
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