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Unser Tipp:
Immer wieder Sardinien! Was gibt es Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen zum Beispiel:
Cagliari
Die Saline von Santa Gilla
Der "Parco di Molentargius"
Quartu S. Elena & Co
Der "Pastore Fonnese"
Paese Museo San Sperate
Murales auf Sardinien
Die schönsten Badeziele
Nightlife an der Südküste

Alles zu Cagliari von Badeurlaub, Sehenswürdigkeiten, Einkaufen, Party, Events, Verkehr, Messen und Ausstellungen finden Sie im






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Wie heisst das auf Italienisch?
Capitale - Hauptstadt
Centro città - Stadtzentrum
Spiaggia -
Strand
Periferia - Stadtrand
Abitanti - Einwohner
Pianura - Ebene

Der "Stagno" von Cagliari





Cagliari und das Campidano - die Kornkammer der Insel

Am schönsten ist dieses Gebiet im Frühling und im Herbst. Dann blüht das fruchtbare Campidano in all seiner Pracht und ist vom Regen entweder noch oder wieder grün. Die Stadt Cagliari schließt diesen Landstrich, der im Westen an das Sulcis Iglesiente, im Norden an die Marmilla und im Osten an den Sarrabus angrenzt. Schon die Römer und Punier wussten dieses Gebiet zu schätzen als sie die Insel bezwangen und ihre Posten hier aufbauten. Hauptsächlich Getreide und vor allem Hartweizen - der "grano duro" - wurde hier angebaut, denn nur dieser verleiht der "Pasta" ihre unvergleichliche Bissfestigkeit. Heute werden auf den Feldern des Campidano allerdings auch Zitrusfrüchte, Mandeln, Oliven und Wein angepflanzt.



Der Wein, ein genussvoller Cannonau und das dunkelgrüne Olivenöl aus dem nördlich von Cagliari gelegenen Städtchen Dolianova sind auf der ganzen Insel bekannt. Berühmt ist im Campidano auch das Städtchen San Sperate. Hier entstanden nämlich auf Anregung des Bildhauers Pinuccio Sciolas 1968 die ersten "Murales" - kuriose Wandmalereien. Die kunterbunten Wandbilder drückten in den sechziger und siebziger Jahren den Protest gegen die politische Entwicklung auf Sardinien aus. Von hier aus griff die Bewegung dann auf Serramanna, Villamar, Bitti, Orgosolo und andere Dörfer über. Heute machen sich die betroffenen Gemeinden wieder für die Restaurierung der vielen, mittlerweile verblassten oder durch Witterungsverhältnisse zerstörten "spontanen" Kunstwerke stark.

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