Immer
wieder Sardinien! Was gibt es Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen
zum Beispiel:
>>
Die Inselhauptstadt Cagliari
>> Quartu S. Elena & Co
>> Der Pastore
Fonnese
>> Nightlife
an der Südküste
>> Murales
in San Sperate und Villamar
Spiaggia
- Strand
Sabbia - Sand
Scogli - Felsen
Acqua - Wasser
Cristallino - Kristallklar
Alghe - Algen
Conchiglia - Muschel
Onda - Welle
Ombrellone - Sonnenschirm
Sdraio - Liegestuhl
Crema solare - Sonnencreme

Der
Poetto-Strand in Cagliari

Is Mortorius

Der
Strand von Geremeas
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Sonnen, Schwimmen, Schnorcheln, Surfen, Segeln: Bei so unterschiedlichen
Aktivitäten tut ein heller Sandstrand, karibikblaues Wasser,
ein schroffer Felsen oder ein kräftiger Wind gut. Hier sind
fünf Strände, wo fast jeder auf seine Kosten kommt.

Der Strand von "Mari Pintau" kurz vor Geremeas
Endlos langer weißer Sandstrand eingebettet zwischen
der Sella del Diavolo - ein Berg den die Cagliaritaner
wegen seiner Form liebevoll Teufelssattel nennen
- dem Golfo di Quartu, den Salinen
und dem kleinen verschilften Molentargius-Weiher.
Den schönen Strand teilen sich die Gemeinden Cagliari
und Quartu Sant'Elena: bis etwa
kurz hinter dem Ospedale Marino (Krankenhaus) gehört
er zum Einzugsbereich Cagliaris
dahinter wird der Poetto
zur Spiaggia di Quartu.
Erst seit einigen Jahren kommt man hier in den Genuss vorbildlichen
Services: WCs und Duschanlagen, Umkleidekabinen, Liegestühle
und Sonnenschirme zum Mieten, kleine Imbissbuden und behindertengerechte
Wege zum Meer. Der Poetto ist übrigens bei den Cagliaritanern
auch ein beliebter Spot für Windsurfing und Wellenreiten -
auf der Höhe der Bushaltestelle "4a fermata".
Doch
der Weg weiter östlich bietet noch mehr. Die Panoramastrecke
ist bis
Is Mortorius Fahrvergnügen pur: im Sommer
zwar durch ein sehr hohes Verkehrsaufkommen gekennzeichnet, doch
gerade Straßen in gutem Zustand. Wer Lust auf klares Wasser
und schöne Strände hat, sollte an Foxi,
S. Luria, S. Andrea und Flumini
vorbeifahren. Erst kurz hinter Capitana wird man
mit einem echten Karibik-Feeling belohnt: Wasser wie Glas, kleiner
weißer Sandstrand, hier und da ragen Felsen aus dem Wasser.
Die Bucht von Is Mortorius ist ein Erlebnis. Blickfang
sind die Ruinen einer ehemaligen kleinen militärischen Festung.
Hinter Is Mortorius
wird die Panoramastrecke bis Villasimius
zum unvergesslichen Road-Movie. Schon der Weg ist hier
das Ziel: Üppige Macchia-Vegetation, weiße Strände,
atemberaubende Steilküsten, gewaltige Berge im Hinterland -
die Aussicht ist grandios! Wer diesen Weg fährt, sollte sich
ausreichend Zeit nehmen, denn schnell fahren kann man bei den Serpentinenkurven
nicht! Kurz hinter Terra Mala führen die Kurven
dann zur kleinen Bucht Cala Regina.
Plötzlich steht man vor tiefblauem Wasser mit türkisfarbenen
Tupfen. Der Strand ist steinig. Etwas abseits erhebt sich ein großes
Massiv. Hier kann man super schnorcheln und tauchen.
Cagliari
und das Campidano: Die schönsten Badeziele östlich von Cagliari
auf einer größeren Karte anzeigen
Bei kurz
vor Geremeas bleibt einem plötzlich der Atem
stehen. Es gibt Buchten und Strände, da kann man gar nicht
anders als Schwärmen. Die Cala Delfino ist
so eine. In einzigartiger Lage zu Füßen zweier Berge,
an einer Seite umgeben vom karibikblauen Wasser und vom weißen
Kieselstrand, an der anderen von einem kleinen Pinienhain. Ein unvergessliches
Erlebnis ist es hier abends der Sonne beim Downer zuzugucken.
In Geremeas kann man Halt machen.
Hier gibt es eine Bar mit Tabakwarenhandel und Zeitungsverkauf,
Clubs, Restaurants, ein stillgelegter Waterfun-Park und ein Reithof.
Hoch überm Meer am Hügel kleben die Häuser der Feriensiedlung
Kala e Moru. Der feine weiße Sandstrand belohnt
einen mit Schönheit und azurblauem Wasser.
Text: Andrea Behrmann. Fotos: Paolo Succu
Letzte Änderung: 06.10.2010
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