Unser Tipp:
Immer
wieder Sardinien! Was gibt es Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen
zum Beispiel:
>> Cagliari
>> Der "Parco
di Molentargius"
>> Quartu S. Elena & Co
>> Der
"Pastore Fonnese"
>> Nightlife
an der Südküste
>> Murales
in San Sperate und Villamar
www.ferien-in-sardinien.com
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Wie heisst das auf Italienisch?
Spiaggia
- Strand
Sabbia - Sand
Scogli - Felsen
Acqua - Wasser
Cristallino - Kristallklar
Alghe - Algen
Conchiglia - Muschel
Onda - Welle
Ombrellone - Sonnenschirm
Sdraio - Liegestuhl
Crema solare - Sonnencreme

Der
Poetto-Strand in Cagliari
Paolo Succu
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Plantschen, Matschen, Maulen, Sonnen, Schwimmen, Schnorcheln, Surfen, Segeln: Bei so unterschiedlichen
Aktivitäten tut ein heller Sandstrand, karibikblaues Wasser,
ein schroffer Felsen oder ein kräftiger Wind gut. Hier sind fünf
Strände, wo fast jeder auf seine Kosten kommt.

Der Strand von "Mari Pintau" kurz vor Geremeas
Endlos langer weisser Sandstrand eingebettet zwischen
der "Sella del Diavolo" - ein Berg den die Cagliaritaner
wegen seiner Form liebevoll "Teufelssattel" nennen - dem
Golfo di Quartu, den Salinen und dem kleinen verschilften Molentargius-Weiher.
Den schönen Strand teilen sich die Gemeinden Cagliari und Quartu
Sant'Elena: bis etwa kurz hinter dem neuen "Ospedale Marino"
gehört er zum Einzugsbereich Cagliaris dahinter wird der Poetto
zur Spiaggia di Quartu. Erst seit wenigen Jahren kommt man hier
in den Genuss vorbildlichen Services: WCs und Duschanlagen, Umkleidekabinen,
Liegestühle und Sonnenschirme zum Mieten, kleine Imbissbuden
und behindertengerechte Wege zum Meer. Der Poetto ist übrigens
bei den Cagliaritanern auch ein beliebter Spot für Windsurfing
und Wellenreiten - auf der Höhe der Bushaltestelle "4a
fermata".
Doch der Weg weiter östlich bietet noch mehr.
Die Panoramastrecke ist bis
Is Mortorius Fahrvergnügen pur: im Sommer zwar durch ein sehr
hohes Verkehrsaufkommen gekennzeichnet, doch gerade Strassen in
gutem Zustand. Wer Lust auf klares Wasser und schöne Strände
sollte an Foxi, S. Luria, S. Andrea und Flumini vorbeifahren. Erst
kurz hinter Capitana wird man mit einem echten Karibik-Feeling belohnt:
Wasser wie Glas, kleiner weisser Sandstrand, hier und da ragen Felsen
aus dem Wasser. Die Bucht von Is Mortorius ist ein Erlebnis. Blickfang
sind die Ruinen einer ehemaligen kleinen militärischen Festung.
Hinter Is Mortorio wird die Panoramastrecke bis
Villasimius zum unvergesslichen Road-Movie. Schon der Weg ist hier
das Ziel: Üppige Macchia-Vegetation, weisse Strände, atemberaubende
Steilküsten, gewaltige Berge im Hinterland - die Aussicht ist
grandios! Wer diesen Weg fährt, sollte sich ausreichend Zeit
nehmen, denn schnell fahren kann man bei den Serpentinenkurven nicht!
Kurz hinter Terra Mala führen die Kurven dann zur kleinen Bucht
Cala Regina. Plötzlich steht man vor tiefblauem Wasser mit
türkisfarbenen Tupfen. Der Strand ist steinig. Etwas abseits
erhebt sich ein grosses Massiv. Hier kann man super schnorcheln
und tauchen.
Kurz vor Geremeas bleibt einem plötzlich der
Atem stecken. Es gibt Buchten und Strände, da kann man gar
nicht anders als Schwärmen. Die Cala Delfino ist so eine. In
einzigartiger Lage zu Füssen zweier Berge, an einer Seite umgeben
vom karibikblauen Wasser und vom weissen Kieselstrand, an der anderen
von einem kleinen Pinienhain. Ein unvergessliches Erlebnis ist es
hier abends der Sonne beim Downer zuzugucken.
In
Geremeas kann man Halt machen. Hier gibt es eine Bar mit Tabakwarenhandel
und Zeitungsverkauf, Clubs, Restaurants, ein Waterfun-Park und ein
Reithof. Hoch überm Meer am Hügel kleben die Häuser
der Feriensiedlung "Kala e Moru". Der feine weisse Sandstrand
belohnt einen mit Schönheit und azurblauem Wasser.
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