Unser Tipp:
Immer
wieder Sardinien! Was gibt es Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen
zum Beispiel:
Der
Kirchplatz von San Teodoro
Wie
heißt das auf Italienisch?
Villaggio
- Feriendorf
Casa Vacanza - Ferienhaus
Spiaggia - Strand
Mare - Meer
Costa - Küste
Capo - Kap
Dune - Dünen
Sabbia - Sand
Gita - Ausflug

La
Cinta ist mehr als 3 Kilometer lang

Der
Strand von Agrustos

Der
Stagno di San Teodoro
beherbergt zahlreiche Vogelarten wie Flamingos, Greifvögel
und Blässhühner
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Das ehemalige Fischerdorf San Teodoro etwa dreißig Kilometer
südlich von Olbia
ist eines der beliebtesten Touristenzentren der Baronia.
Neben zahlreichen Restaurants, Eisdielen und Pizzerien ist San Teodoro
vor allem wegen seines Nachtlebens in den zahlreichen Kneipen und
Diskos und wegen eines umfangreichen Freizeitangebots beliebt.

Der
Strand von La Cinta ist so schön, dass man hier selten allein
ist
Dass sich die Urlaubsindustrie gerade hier niedergelassen hat, hat
seinen Grund: Meer, Strand und Umgebung von San Teodoro sind wunderschön
und vielseitig. Wer ein bisschen in der Sonne brutzeln und im Wasser
planschen möchte, der ist an den Stränden von Cala d'Ambra
und Spiaggia d'Isuledda bestens aufgehoben. Besonders angesagt ist
aber der Strand von "La
Cinta", mit seinem strahlend weißem Sand, türkisblauem
Wasser und fantastischem Blick auf die Insel Tavolara. Der Strand
ist so schön, dass man hier selten allein ist.

Die
Kirche im Zentrum von San Teodoro
Trotzdem kommt in San Teodoro und Umgebung keine Ballermann-Atmosphäre
auf: gepflegte Häuser und Gärten, kleine Piazzette, Straßencafes
und Boutiquen sorgen für eine lebhafte Urlaubsatmosphäre.
Betonklötze oder andere bauliche Missstände findet man
hier nicht, die Feriensiedlungen des Ortes sind von Ferienhäusern,
kleineren Hotelanlagen und Campingplatzen geprägt.
Baronia
- Zwischen Traum und Wirklichkeit auf einer größeren Karte anzeigen
Das Freizeitangebot lässt keine Wünsche offen: Das Angebot
von Fahrrad- und Mountainbikeverleihen, Tauchschulen, Pferdehöfen
sowie Surf- und Segelschulen ist groß. Boote und Jachten können
in der kleinen Marina von Porto di Puntàldia vor Anker gehen,
ein weiterer Touristikhafen ist in Niulòni in Planung. Von
dem kleinen Sportflughafen in Nuragheddu kann man Ultraleichtflüge
in die nähere Umgebung unternehmen.
Auch Ausflüge in die Natur bieten sich an: Denn trotz Trubel
und Diskomusik beheimatet das Marschgebiet hinter den Dünen
von La Cinta neben Flamingos, Greifvögeln und Blässhühnern
viel anderes Gefieder, Geflatter, Gekräuch und Gefläuch
- ein wahres Paradies für Ornithologen. In den nahen Granitbergen
von Montenieddu locken uralte Steineichenforste, Eibenwälder,
Wasserfälle und leben auch heute noch Steinadler, Wanderfalken,
Raben und Rebhühner, aber auch Wildschweine, Marder und Wildkatzen.
letztes Update: 21.02.2008
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