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Unser Tipp:
Immer wieder Sardinien! Was gibt es Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen zum Beispiel:

>> Posada: Die Burg der Saubohne
>> Urlaub in La Caletta
>> Die Boutique del Gelato in La Caletta
>> Das bunte San Teodoro
>> Urlaub in Punta Molara
>> Orosei: Kirchen und mehr
>> Highlights rund um Orosei
>> Monte Tuttavista
>> Die schönsten Badeziele


Schöne Aussichten: Blick auf die "Isola Tavolara"

Hotels:
www.ferien-in-sardinien.com

Ferienhäuser:
www.ferien-in-sardinien.com


Wie heißt das auf Italienisch?
Villaggio - Feriendorf
Casa Vacanza - Ferienhaus
Spiaggia - Strand
Mare - Meer
Costa - Küste
Capo - Kap
Dune - Dünen
Sabbia - Sand
Gita - Ausflug

Text und Fotos:
Harald Günther

Wir müssen mal Luft holen!

Wichtige Adressen:
Tauchbasis: Centro Sub Tavolara Via Molara 4 - Porto San Paolo

Tauchbasis: Aqua Diving Center
Marina di Puntaldia - San Teodoro

Officina Nautica - Roberto Boe Bootswerkstatt mit Verleih
Monte Petrosu


Restaurant: L'EA CANA
Località Monte Petrosu, 15 - San Teodoro
Tel./Fax: +39/0784/835091



Tagesausflug: zum "Pedra Longa" 

Punta Molara - Urlaub zwischen Porto San Paolo und San Teodoro

So mancher reiselustige Urlauber setzt auf die Malediven, um seinen Urlaub zu einem Erlebnis zu machen. Immer mehr suchen vor allem Naturerlebnisse und Ruhe. Auch Harald träumte von tiefblauem Wasser, Sand so weiß wie Schnee, kleinen stillen Badebuchten, einer malerischen Lage, wo man das traditionelle Leben der Bewohner noch miterleben kann. Dann entdeckte er 1994 Sardinien mit den kleinen vorgelagerten Inseln - für ihn die Malediven des Mittelmeers! Hier kann er seitdem auch unbeschwert seinem Lieblingssport nachgehen. Das "wie" und "wo", beschreibt er selbst.

Ich war das erste mal 1994 zum Tauchen auf der Insel - auf der Basis in Porto San Paolo. Hier habe ich sehr nette Menschen kennen gelernt, die auch heute noch zu meinen Freunden zählen wie beispielsweise Nino, der in Punta Molara als Gärtner arbeitet, perfekt deutsch spricht und mir immer eine große Hilfe ist. Die Insel hat mich dann so fasziniert, dass ich ein Jahr später gleich mit meiner ganzen Familie dort war, die Sardinien nun ebenfalls verfallen ist. Seitdem wohnen wir in einer Bungalowanlage direkt am Meer in "Punta Molara". Hier haben wir mehrere deutschsprachige aber auch sardische Bekannte und Freunde gefunden. Uns gefällt halt alles auf der Insel: Die netten und hilfsbereiten Menschen, die abwechslungsreiche und für Europa so einmalige Küstenlandschaft, das Landesinnere, das vorzügliche Essen, die Luftqualität und das Tauchen erst: Sardinien ist das größte Freilichtmuseum Europas!

Tauchplatz Tedja Liscia - auf 15 - 25 m Tiefe Fische und Grotten satt!

Was uns ganz besonders gefällt ist, dass Sardinien in der Vor- und Nachsaison ganz den Sarden und den paar Touristen gehört: Da kann man ungestört Natur, glasklares Wasser, Land und Leute kennen lernen. Nirgendwo ist Hektik! Strände und Restaurants kann man dann als Individualreisender ganz für sich genießen. Keine überfüllten Straßen, keine Horden-Führungen in den Grotten, keine Massenabfertigung! Ja, sogar Informationen in englischer Sprache bekommt man ab und an.
Ein sehr gutes Restaurant ist das L'EA CANA (Sumpfgras) in Punta Molara: Netter aufmerksamer Service, gute Weine, gute einheimische Küche und nicht zu teuer. Hier kocht die "mamma" (Pietrina Manca) noch selbst! Eigentlich kann ich hier alles empfehlen, was auf der Speisekarte steht. Ansonsten eigene Wünsche äußern oder die Bedienung einfach nach den Tagesspezialitäten fragen - darauf geht man gerne ein. Auch die "Tauchbasis Centrosub di Tavolara", kann ich nur wärmstens empfehlen. Allerdings spricht man nur Italienisch oder Englisch.

Der Sonne beim Aufgehen zugucken: Hier auf dem "Monte Petrosu"

Alles was Taucherherzen höher schlagen läßt, ist hier vorhanden: Fische, Wracks und archäologische Funde bei guten Sichtweiten. Auch auf sardische Herzlichkeit trifft man hier: Wer als Fremder kommt, geht als Freund. Das Personal ist freundlich, aufmerksam und auf Sicherheit bedacht. Da wird man auch schon mal zu "antipasto" und Fischsuppe eingeladen! Weitere Highlights sind die Grotten: Die "grotte di nettuno" am Capo Caccia, die mit ihren knapp 600 Stufen "einfach" zu nennen ist, die Grotte in Ispinigoli, die "grotta del Bue Marino" im Gebiet um Cala Gonone bzw. dem Golf von Orosei und der Felsen "Pedra Longa" bei S.M. Navarrese. Die Anfahrt an der Küste entlang durch die verschiedenen Orte und Landschaften war zwar lang, doch ein Erlebnis: Einfach traumhaft das Panorama! Die Strände können sich mit denen der Karibik messen - wenn sie nicht sogar schöner sind!


 

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