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Unser Tipp:
Immer
wieder Sardinien! Was gibt es Besonderes zu sehen? Wir zeigen Ihnen
zum Beispiel:
Schöne
Aussichten: Blick auf die "Isola Tavolara"
www.ferien-in-sardinien.com
www.ferien-in-sardinien.com
Wie
heißt das auf Italienisch?
Villaggio
- Feriendorf
Casa Vacanza - Ferienhaus
Spiaggia - Strand
Mare - Meer
Costa - Küste
Capo - Kap
Dune - Dünen
Sabbia - Sand
Gita - Ausflug
Harald
Günther
Wir
müssen mal Luft holen!
Tauchbasis:
Centro Sub Tavolara
Via Molara 4 - Porto San Paolo
Tauchbasis:
Aqua Diving Center
Marina di Puntaldia - San Teodoro
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So mancher reiselustige Urlauber setzt auf die Malediven, um
seinen Urlaub zu einem Erlebnis zu machen. Immer mehr suchen vor
allem Naturerlebnisse und Ruhe. Auch Harald träumte von tiefblauem
Wasser, Sand so weiß wie Schnee, kleinen stillen Badebuchten,
einer malerischen Lage, wo man das traditionelle Leben der Bewohner
noch miterleben kann. Dann entdeckte er 1994 Sardinien mit den kleinen
vorgelagerten Inseln - für ihn die Malediven des Mittelmeers!
Hier kann er seitdem auch unbeschwert seinem Lieblingssport nachgehen.
Das "wie" und "wo", beschreibt er selbst.
Ich war das erste mal 1994 zum Tauchen auf der Insel - auf der Basis
in Porto San Paolo. Hier habe ich sehr nette Menschen kennen gelernt,
die auch heute noch zu meinen Freunden zählen wie beispielsweise
Nino, der in Punta Molara als Gärtner arbeitet, perfekt deutsch
spricht und mir immer eine große Hilfe ist. Die Insel hat
mich dann so fasziniert, dass ich ein Jahr später gleich mit meiner
ganzen Familie dort war, die Sardinien nun ebenfalls verfallen ist.
Seitdem wohnen wir in einer Bungalowanlage direkt am Meer in "Punta
Molara". Hier haben wir mehrere deutschsprachige aber auch
sardische Bekannte und Freunde gefunden. Uns gefällt halt alles
auf der Insel: Die netten und hilfsbereiten Menschen, die abwechslungsreiche
und für Europa so einmalige Küstenlandschaft, das Landesinnere,
das vorzügliche Essen, die Luftqualität und das Tauchen
erst: Sardinien ist das größte Freilichtmuseum Europas!
Tauchplatz
Tedja Liscia - auf 15 - 25 m Tiefe Fische und Grotten satt!
Was uns ganz besonders gefällt ist, dass Sardinien in der Vor- und
Nachsaison ganz den Sarden und den paar Touristen gehört: Da kann
man ungestört Natur, glasklares Wasser, Land und Leute kennen
lernen. Nirgendwo ist Hektik! Strände und Restaurants kann man dann
als Individualreisender ganz für sich genießen. Keine überfüllten
Straßen, keine Horden-Führungen in den Grotten, keine
Massenabfertigung! Ja, sogar Informationen in englischer Sprache
bekommt man ab und an.
Ein sehr gutes Restaurant ist das L'EA CANA (Sumpfgras) in Punta
Molara: Netter aufmerksamer Service, gute Weine, gute einheimische
Küche und nicht zu teuer. Hier kocht die "mamma"
(Pietrina Manca) noch selbst! Eigentlich kann ich hier alles empfehlen,
was auf der Speisekarte steht. Ansonsten eigene Wünsche äußern
oder die Bedienung einfach nach den Tagesspezialitäten fragen -
darauf geht man gerne ein. Auch die "Tauchbasis Centrosub di
Tavolara", kann ich nur wärmstens empfehlen. Allerdings spricht
man nur Italienisch oder Englisch.
Der
Sonne beim Aufgehen zugucken: Hier auf dem "Monte Petrosu"
Alles was Taucherherzen höher schlagen läßt, ist
hier vorhanden: Fische, Wracks und archäologische Funde bei
guten Sichtweiten. Auch auf sardische Herzlichkeit trifft man hier:
Wer als Fremder kommt, geht als Freund. Das Personal ist freundlich,
aufmerksam und auf Sicherheit bedacht. Da wird man auch schon mal
zu "antipasto" und Fischsuppe eingeladen! Weitere Highlights
sind die Grotten: Die "grotte di nettuno" am Capo Caccia,
die mit ihren knapp 600 Stufen "einfach" zu nennen ist,
die Grotte in Ispinigoli, die "grotta del Bue Marino"
im Gebiet um Cala Gonone bzw. dem Golf von Orosei und der Felsen
"Pedra Longa" bei S.M. Navarrese. Die Anfahrt an der Küste
entlang durch die verschiedenen Orte und Landschaften war zwar lang,
doch ein Erlebnis: Einfach traumhaft das Panorama! Die Strände können
sich mit denen der Karibik messen - wenn sie nicht sogar schöner
sind!
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